Datum: Freitag, 23. Januar 2026
Zeit: 15 Uhr 5
Ort: „Eiscafé Adami", Worms
Ich war auf dem Weg in das „Adami", summte „Let it be" vor mich hin.
Ein Überbleibsel meiner Bildbearbeitungs-Session vom Vortag.
Wo mir „Let it be" nicht nur in der Beatles-Version begegnete.
So etwa 150 Meter vom Eiscafé entfernt setzte unerwartet eine Geigen-Version von „Yesterday" ein. Wunderschön, von einem Straßenmusikanten vorgetragen.
Heute Morgen stand ich einige Minuten vor Alltagsbeginn senkrecht im Bett.
Weil eine Person dachte, die Wände im Haus wären wohl schalldicht.
Kleiner Hinweis: sind sie nicht.
Wie kann man nur so – und vor allem so lange – herumschreien, nur weil man etwas nicht findet.
Möglicherweise hätte ich einfach beginnen sollen, laut „Let it be" zu singen.
So, ich schreie jetzt mal die Servicekraft an, dass sie mir noch einen Pfefferminztee bringt. Und das gefälligst zackig.
Nur Spaß! - Natürlich sind die netten Servicekräfte auch so auf Zack.
Und ich summe und singe lieber vor mich hin –
und richte meine Bestellungen ganz normal an das „Eiscafé"-Personal.
Ich würde wetten, der Mehrwert ist höher. Sprich: Die Servicekraft ist um ein Vielfaches motivierter, meine Bestellung möglichst schnell aufzunehmen
und sie mir an meinem Tischchen zu servieren.
Passt gut auf euch auf und seid nett zueinander, wer immer ihr auch seid!?