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  • RosaKleid antwortete auf das Thema Trauer in Willkommen
    Ich danke allen, die mir mit einem tröstenden Wort zur Seite standen.
    Ich bin mir sicher, dass Mutter an gebrochenem Herzen starb. Sie wollte bei ihrem Mann sein, deshalb musste sie gehen. Heute geht es mir wieder besser. Das Diazepam, was mir der Arzt gab, werde ich noch ein paar Tage weiter nehmen Morgen wird Vater in der Kirche abgerufen, nächsten Sonntag dann Mutter. Mutters Beerdigung ist am 01.03.und wird wohl die schlimmste Beerdigung sein, die ich erleben werde. Das was passiert ist werde ich nie vergessen. Mit der Zeit werde ich gelernt haben damit zu leben. Trotzdem wird mir Mutter fehlen, wir hatten noch so viel vor. Vater war krank, bei ihm habe ich gewusst, dass er gehen muss und habe über einen langen Zeitraum Stück für Stück loslassen dürfen. Ich werde wohl  oft Situationen erleben, in denen ich meine Eltern wieder finden werde, doch trotz alledem werden mein Bruder und ich nun selber laufen lernen.
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  •   Jenny hat den Beitrag vor 2 Monaten mit 'Gefällt mir' markiert
    RosaKleid hat einen neuen Foren Beitrag in Willkommen erstellt
    Hallo,
    heute habe ich mir das Thema Trauer ausgesucht und mag euch erzählen, wie ich damit umgehe.
    Meine Eltern sind kurz hintereinander verstorben. Das kam so: Vater litt seit 25 Jahren an der Krankheit Sarkoidose, konnte dadurch irgendwann seinen Beruf nicht mehr ausüben und bekam dann die Rente wegen Erwerbsunfähigkeit.. Als es so schlimm wurde, dass Vater nicht mehr alleine klar kam beantragte Mutter für ihn Pflegestufe. Das ist jetzt 5 Jahre her. Er hatte jetzt Pflegegrad 3, und ein eigenes Krankenbett. Vor zwei Jahren wurde ihm ein Stent und eine neue Herzklappe eingepflanzt. Die Wunde ging nie zu, das bedeutet, dass sein Brustkorb nach der Operation nur mit einer dünnen Hautschicht bedeckt war. Er blieb ein ganzes Jahr im Krankenhaus, bekam mehrere Lungenentzündungen. In dieser Zeit verstarb seine Mutter. Da er so krank war, konnte er nicht an die Trauervorbereitungen und an ihrem Begräbnis teil nehmen. Er überstand das alles, kam wieder nach Hause und musste von da an fast jeden Monat mit dem Notarzt in eine Klinik, weil er keine Luft mehr bekam. Das war teilweise so schlimm, dass Mutter ihn oft reglos im Sessel vorfand. Für uns als Familie war das eine schwere Zeit. Wir hielten durch, letztes Jahr war er nur einmal im Krankenhaus, so dass wir dachten, er habe das schlimmste überstanden. Leider wurde er durch seine Krankheit letzten Endes immer mehr geschwächt, so dass er in den letzten paar Tagen seines Lebens von Mutter beim Gehen immer gestützt werden musste. Der Gang zur Toilette brauchte dann schon mal 20 Minuten. Mutter war am Ende ihrer Kraft. Am Dienstag, dem 12.02.2019 verstarb Vater dann als Mutter ihn waschen wollte. Er sackte einfach auf seinem Stühlchen im Badezimmer zusammen und Mutter bekam ihn nicht mehr aufgerichtet. Der Notarzt stellte den Tod fest. Es kam die Kripo und wir haben Vater am 19.02.2019 beerdigt. Für das alles fand Mutter die Kraft, aber nach der Beerdigung ging es mit ihr bergab. Sie nahm an nichts mehr teil, die Beileidsbekundungen interessierten sie nicht. Man konnte sie irgendwo hinsetzen und sie blieb dort sitzen. Wir trichterten ihr Essen und Trinken ein, sprachen mit ihr und beschworen sie doch wieder am Leben teil zu nehmen. Ich schlief in meinem Kinderzimmer um ihr nah zu sein. Morgens holte ich sie aus dem Bett, stellte fest, dass sie ins Bett gemacht hatte und machte sie für das Frühstück fertig. Ich musste sie anziehen. Immerhin trank sie etwas Kaffee. Abends setzten wir uns hin und schauten ihr Lieblingsfernsehprogramm, sie trank sogar einen Schnaps. Danach machte ich sie bettfertig. In der Nacht schaute ich ein paar Mal nach ihr, sie hatte immer das Licht an und schlief. Morgens brauchte ich meine Kraft um sie aus dem Bett zu holen, sie wollte nur noch schlafen. Ich schimpfte mit ihr, sagte ihr, dass das nicht geht und ging mit ihr langsam ins Bad. Sie wusch sich und wollte aufs Klo. Mein Bruder klingelte, ich machte ihm die Tür auf und verschwand dann ebenfalls auf einem anderen Klo, sagte ihm aber noch, dass er Mutter anziehen müsse. Sie säße im Bad auf dem Klo. So weit, so gut. Er bekam sie noch aufgerichtet, dann sackte sie in seinen Armen zusammen. Er hatte Mühe sie fest zu halten, sie rutschte ihm weg und er zog sie aus dem Bad heraus in den Flur. Er wollte sie wieder ins Bett bringen und rief nach mir. Gemeinsam gelang es uns, sie wenigstens ausgestreckt in den Flur zu legen, ins Bett bekamen wir sie nicht mehr, sie war schon zu schwer. Ich legte ihr dann eine Decke über und mein Bruder rief den Notarzt. Die Kripo kam auch. Der Arzt versuchte Reanimation  aber Mutter wollte nicht mehr. Sie verstarb am 21.02.2019. Jetzt haben wir ihre Beerdigung vor uns. 
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  • RosaKleid folgt jetzt Jenny
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  • RosaKleid folgt jetzt Freundchen
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  • RosaKleid folgt jetzt Fürstin der Nacht
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  •   Jenny hat den Beitrag vor 2 Monaten mit 'Gefällt mir' markiert
    RosaKleid hat einen neuen Foren Beitrag in Witziges erstellt
    Der folgende Brief eines Dachdeckers ist an seine Unfallversicherung gerichtet und beschreibt die Folgen einer unüberlegten Handlung. Jetzt kommt zwar ein bisschen viel Text, aber wer das liest wird sicher amüsiert sein.

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    In Beantwortung Ihrer Bitte um zusätzliche Informationen möchte ich Ihnen folgendes mitteilen:
    Bei Frage 3 des Unfallberichtes habe ich "ungeplantes Handeln" als Ursache meines Unfalls angegeben. Sie baten mich dies genauer zu beschreiben, was ich hiermit tun möchte.

    Ich bin von Beruf Dachdecker. Am Tag des Unfalles arbeitete ich allein auf dem Dach eines sechsstöckigen Neubaus. Als ich mit meiner Arbeit fertig war, hatte ich etwa 250kg Ziegel übrig. Da ich sie nicht alle die Treppe hinunter tragen wollte, entschied ich mich dafür, sie in einer Tonne an der Außenseite des Gebäudes hinunterzulassen, die an einem Seil befestigt war, das über eine Rolle lief. Ich band also das Seil unten auf der Erde fest, ging auf das Dach und belud die Tonne. Dann ging ich wieder nach unten und band das Seil los. Ich hielt es fest, um die 250kg Ziegel langsam herunterzulassen.
    Wenn Sie in Frage 11 des Unfallbericht-Formulars nachlesen, werden Sie feststellen, dass mein damaliges Körpergewicht etwa 75kg betrug. Da ich sehr überrascht war, als ich plötzlich den Boden unter den Füssen verlor und aufwärts gezogen wurde, verlor ich meine Geistesgegenwart und vergaß das Seil loszulassen. Ich glaube ich muss hier nicht sagen, dass ich mit immer größerer Geschwindigkeit am Gebäude hinauf gezogen wurde.
    Etwa im Bereich des dritten Stockes traf ich die Tonne, die von oben kam. Dies erklärt den Schädelbruch und das gebrochene Schlüsselbein. Nur geringfügig abgebremst setzte ich meinen Aufstieg fort und hielt nicht an, bevor die Finger meiner Hand mit den vorderen Fingergliedern in die Rolle gequetscht waren. Glücklicherweise behielt ich meine Geistesgegenwart und hielt mich trotz des Schmerzes mit aller Kraft am Seil fest. Jedoch schlug die Tonne etwa zur gleichen Zeit unten auf dem Boden auf und der Boden sprang aus der Tonne heraus. Ohne das Gewicht der Ziegel wog die Tonne nun etwa 25kg. Ich beziehe mich an dieser Stelle wieder auf mein in Frage 11 angegebenes Körpergewicht von 75kg.
    Wie Sie sich vorstellen können, begann ich nun einen schnellen Abstieg. In der Höhe des dritten Stockes traf ich wieder auf die von unten kommende Tonne. Daraus ergaben sich die beiden gebrochenen Knöchel und die Abschürfungen an meinen Beinen und meinem Unterleib. Der Zusammenstoß mit der Tonne verzögerte meinen Fall, so dass meine Verletzungen beim Aufprall auf dem Ziegelhaufen gering ausfielen und so brach ich mir nur drei Wirbel.
    Ich bedaure es jedoch, Ihnen mitteilen zu müssen, dass ich, als ich da auf dem Ziegelhaufen lag und die leere Tonne sechs Stockwerke über mir sah, nochmals meine Geistesgegenwart verlor! Ich ließ das Seil los, wodurch die Tonne, diesmal ungebremst, herunter sauste, mir drei Zähne ausschlug und das Nasenbein brach.
    Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen 
    Dachdeckermeister Ernst Schwindelfrei
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  •   Jenny hat den Beitrag vor 2 Monaten mit 'Gefällt mir' markiert
    RosaKleid hat einen neuen Foren Beitrag in Witziges erstellt
    Ein Polizist stoppt eine junge Frau, ...... die durch eine verkehrsberuhigte 30km/h-Zone mit 80km/h rasst. Es kommt zu folgendem Gespräch:
     
    PolizistKann ich bitte Ihren Führerschein sehen?
    FrauIch habe keinen mehr. Der wurde mir vor ein paar Wochen entzogen, da ich zum 3. Mal betrunken Auto gefahren bin.
    PolizistAha, kann ich dann bitte den Fahrzeugschein sehen?
    FrauDas ist nicht mein Auto, ich habe es gestohlen.
    PolizistDer Wagen ist geklaut?
    FrauJa - aber lassen Sie mich kurz überlegen, ich glaube die Papiere habe ich im Handschuhfach gesehen, als ich meine Pistole reingelegt habe.
    PolizistSie haben eine Pistole im Handschuhfach?
    FrauGenau. Ich habe sie dort schnell reingeworfen, nachdem ich die Fahrerin des Wagens erschossen habe und die Leiche dann hinten in den Kofferraum gelegt habe.
    PolizistEine Leiche im Kofferraum??
    FrauJaa!
    Nachdem der Polizist das gehört hat, ruft er über Funk sofort seinen diensthabenden Vorgesetzen auf der Polizeiwache an, damit er von ihm Unterstützung bekommt. Das Auto wurde von mehreren Polizisten umstellt und als der diensthabende Beamte eintraf, ging er langsam auf die Fahrerin zu und fragte noch mal:
    PolizistKann ich bitte Ihren Führerschein sehen?
    FrauSicher, hier bitte. (Fahrerin zeigt gültigen Führerschein)
    PolizistWessen Auto ist das?
    FrauMeines, hier sind die Papiere
    PolizistKönnen Sie bitte noch das Handschuhfach öffnen, ich möchte kurz prüfen ob Sie eine Pistole dort deponiert haben.
    FrauNatürlich gerne. Aber ich habe keine Pistole dort verstaut. (Natürlich war dort auch keine Pistole)
    PolizistKann ich dann noch einen Blick in Ihren Kofferraum werfen. Mein Mitarbeiter sagte mir, dass Sie darin eine Leiche haben.
    Frau(öffnet den Kofferraum: keine Leiche)
    PolizistDas verstehe ich jetzt überhaupt nicht. Der Polizist, der sie angehalten hat, sagte mir, dass Sie keinen Führerschein, das Auto gestohlen, eine Pistole im Handschuhfach und eine Leiche im Kofferraum haben.
    FrauSicher doch! Und ich wette, er hat auch noch behauptet, dass ich zu schnell gefahren bin!!!
    PolizistFahren sie weiter!
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    RosaKleid hat einen neuen Foren Beitrag in Witziges erstellt
    Eine Anekdote die nachdenklich stimmt (Das Lachen bleibt bei dieser Geschichte schon vor dem ersten Bissen im Hals stecken): Pizzabestellung in der nahen Zukunft - zum Verständnis vorne weg: 
    Die Pläne um den gläsernen Menschen zu erschaffen werden immer konkreter. Der Überwachungsstaat wächst langsam aber stetig. Jeder Bundesbürger erhält eine Steuernummer ab Geburt die ihn durch das ganze Leben begleitet, die Verteilung der Nummer hat bereits begonnen. Behörden und Konzerne erhalten Informationen über den Bürger (Kunden) per Knopfdruck.
    Pizza-KurierDanke, dass Sie Pizza-Pizza angerufen haben. Kann ich Ihre ...
    KundeGuten Tag, ich möchte etwas bestellen.
    Pizza-KurierKann ich bitte erst Ihre NIDN haben?
    KundeMeine Nationale ID Nummer, ja, warten Sie, die ist 756028723-42-97722.
    Pizza-KurierVielen Dank, Herr Mayer. Sie wohnen in der Bahnhofsstraße 42 und Ihre Telefonnummer lautet 87-156-42. Ihre Firmennummer bei der Allianz ist 45-432-22 und Ihre Durchwahl ist -42. Von welchem Anschluß aus rufen Sie an?
    KundeHä? Ich bin zu Hause. Wo haben Sie alle diese Informationen her?
    Pizza-KurierWir sind an das System angeschlossen.
    Kunde (seufzt)Oh, natürlich. Ich möchte zwei von Ihren Spezial-Pizzen mit besonders viel Fleisch bestellen.
    Pizza-KurierIch glaube nicht, dass das gut für Sie ist.
    KundeWie bitte??!!
    Pizza-KurierLaut Ihrer Krankenakte haben Sie zu hohen Blutdruck und sehr hohe Cholesterinwerte. Ihre Krankenkasse würde eine solche ungesunde Auswahl nicht gestatten.
    KundeVerdammt! Richtig. Gut, dass Sie mich darauf aufmerksam machen. Was empfehlen Sie denn?
    Pizza-KurierSie könnten unsere Lightversion mit Diätkäse und Tofu probieren. Sie wird Ihnen bestimmt schmecken.
    KundeWie kommen Sie darauf, dass ich das mögen könnte?
    Pizza-KurierNun, Sie haben letzte Woche das Buch "Sojarezepte für Feinschmecker" aus der Bücherei ausgeliehen. Deswegen habe ich Ihnen diese Pizza empfohlen.
    KundeOk, ok. Geben Sie mir zwei davon in Familiengröße. Was kostet der Spaß?
    Pizza-KurierDas sollte für Sie, Ihre Frau und Ihre vier Kinder reichen. Der Spaß, wie Sie es nennen, kostet 42 Euro.
    KundeIch gebe Ihnen meine Kreditkartennummer.
    Pizza-KurierDie haben wir doch schon .... Aber zu meinem Bedauern werden Sie bar zahlen müssen. Der Kreditrahmen Ihrer Karte ist bereits überzogen.
    KundeIch laufe runter zum Geldautomaten und hole Bargeld, bevor Ihr Fahrer hier ist.
    Pizza-KurierDas wird wohl auch nichts. Ihr Girokonto ist auch überzogen.
    KundeEgal. Schicken Sie einfach die Pizza los. Ich werde das Geld da haben. Wie lange wird es dauern?
    Pizza-KurierWir hängen ein wenig hinterher. Es wird etwa 40 Minuten dauern. Wenn Sie es eilig haben, können Sie sie selbst abholen, wenn Sie das Geld besorgen, obwohl der Transport von Pizza auf dem Motorrad immer etwas schwierig ist.
    KundeWoher wissen Sie, dass ich Motorrad fahre?
    Pizza-KurierHier steht, dass Sie mit den Ratenzahlungen für Ihren Wagen im Rückstand sind und ihn zurückgeben mussten. Aber Ihre Harley ist bezahlt, also nehme an, daß Sie die benutzen.
    Kunde!@#%/$@&?#!"
    Pizza-KurierAchten Sie lieber darauf, was Sie sagen. Sie haben sich bereits im April 2007 eine Verurteilung wegen Beamtenbeleidigung eingefangen.
    Kunde[Sprachlos] ...
    Pizza-KurierMöchten Sie noch etwas?
    KundeNein, danke. Oh doch, bitte vergessen Sie nicht, die beiden kostenlosen Liter Cola einzupacken, die es laut Ihrer Werbung zu den Pizzen gibt.
    Pizza-KurierEs tut mir leid, aber die Ausschlussklausel unserer Werbung verbietet es uns, kostenlose Softdrinks an Diabetiker auszugeben.
    KundeGRRRRRRRRRRRRRRRRRR.
    Pizza-KurierWie meinen?
    KundeKann ich Ihren Namen haben? Ich möchte mich beschweren.
    Pizza-KurierLeider Nein. Den kann ich Ihnen aus Datenschutzgründen nicht nennen. Wir nehmen das Thema Datenschutz hier sehr ernst.
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    Strassenverkehr & KFZ-VersicherungIch fuhr mit meinem Wagen gegen die Leitschiene, überschlug mich und prallte gegen einen Baum. Dann verlor ich die Herrschaft über mein Auto.Der Fußgänger hatte anscheinend keine Ahnung, in welche Richtung er gehen sollte, und so überfuhr ich ihn.Ich fand ein großes Schlagloch und blieb in demselben.Nachdem ich vierzig Jahre gefahren war, schlief ich am Lenkrad ein.Ich hatte den ganzen Tag Pflanzen eingekauft. Als ich die Kreuzung erreichte, wuchs plötzlich ein Busch in mein Blickfeld, und ich konnte das andere Fahrzeug nicht mehr sehen.Das andere Auto kollidierte mit dem meinigen, ohne mir vorher seine Absicht mitzuteilen.Ich bin deshalb so schnell gefahren, um durch den Luftzug die Biene aus dem Auto zu kriegen.Wir hielten an einer Böschung die zum See hinunter führt. Dann kam es zu zwischenmenschlichen Beziehungen, die aber schlagartig aufhörten, als sich die Handbremse löste.Auf halber Strecke rannte ein ortskundiger Hase in selbstmörderischer Absicht auf die Fahrbahn. Es gelang ihm, sich das Leben am Abschlussblech meines Fahrzeuges zu nehmenAußerdem bin ich vor meinem ersten Unfall und nach meinem letzten unfallfrei gefahren.Der Bursche war überall und nirgends auf der Straße. Ich musste mehrmals kurven, bevor ich ihn traf.Ich musste ihn leider aufs Korn, d. h. auf den Kühler nehmen; dann fegte ich ihn seitlich über die Windschutzscheibe ab.Ich habe gestern Abend auf der Heimfahrt einen Zaun in etwa 20 Meter Länge umgefahren. Ich wollte Ihnen den Schaden vorsorglich melden, bezahlen brauchen Sie nichts, denn ich bin unerkannt entkommen.Mein Auto fuhr einfach geradeaus, was in einer Kurve allgemein zum Verlassen der Straße führt.Als ich auf die Bremse treten wollte, war diese nicht da.Ich entfernte mich vom Straßenrand, warf einen Blick auf meine Schwiegermutter und fuhr die Böschung hinunter.Die Polizisten, die den Unfall aufnahmen, bekamen von meiner Braut alles angezeigt, was sie sehen wollten.Schon bevor ich ihn anfuhr, war ich davon überzeugt, dass dieser alte Mann nie die andere Straßenseite erreichen würde.Ein unsichtbares Fahrzeug kam aus dem Nichts, stieß mit mir zusammen und verschwand dann spurlos.Als mein Auto von der Straße abkam, wurde ich hinausgeschleudert. Später entdeckten mich so ein paar Kühe in meinem Loch.Der Mopedfahrer, der am Tatort alles miterlebte, hatte der Fahrerin meines PKW aufrichtig erklärt, daß er seiner Zeugungspflicht nachkommen werde.Im hohen Tempo näherte sich mir die Telegraphenstange. Ich schlug einen Zickzackkurs ein, aber dennoch traf mich die Telegraphenstange am Kühler.Das Pferd lief über die Fahrbahn, ohne sich vorschriftsmäßig zu vergewissern, ob die Straße frei ist!Das Polizeiauto gab mir ein Signal zum Anhalten. Ich fand einen Brückenpfeiler.An der Kreuzung hatte ich einen unvorhergesehenen Anfall von Farbenblindheit.Ich fuhr rückwärts eine steile Straße hinunter, durchbrach eine Grundstücksmauer und rammte einen Bungalow. Ich konnte mich einfach nicht mehr erinnern, wo das Bremspedal angebracht ist.Vor mir fuhr ein riesiger Möbelwagen mit Anhänger. Der Sog war so groß, dass ich über die Kreuzung gezogen wurde.Ein Fußgänger kam plötzlich vom Bürgersteig und verschwand dann wortlos unter meinem Wagen.
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