Die Odyssee des Raumschiffs Galaxie II Kapitel 18

6 Monate 2 Wochen her #143 von Fürstin der Nacht
Die Odyssee des Raumschiffs Galaxie II Kapitel 18 wurde erstellt von Fürstin der Nacht
Kapitel 18

 Als wir in ein neues System kamen, schien alles ruhig zu sein, das System hatte 8 Planeten. Die Ortung lieft auf hoch touren. John sagte „Auf den 5ten Planeten gibt es kleine Energie-Missionen“. „Sollen wir uns das mal genauer ansehen,Jenny, zur Zeit hab ich hier ja nichts zu tun, John hat ja mein Platz an der Ortung übernommen, und ich brauche mal wieder ein Außen-Einsatz“ meinte Fizzy lächelt. „Hast du nicht noch die Schnauze voll von Außen Einsätze, als du dir die Infektsion geholt hast?“, fragte Jenny. „Das ist ja schon 7 Monate her“, erwiderte Fizzy lachend. „Na gut denn seht euch die Sache mal an, Fizzy, Lady und Lamuria nimmt das kleine Beiboot, Fizzy hat das Kommando, wieso hat unser kleines Beiboot noch kein Name?“. „Nennt es doch Butterfly“, sagte Paulchen verschlafend. „Wie kommst du gerade auf den Namen ,Paulchen?“ wollte Jenny wissen. „Ich habe gerade von Schmetterlinge geträumt“, erwiderte Paulchen. „Du bist schon ein Komischer Kater, Paulchen, eigentlich träumen Katzen von Mäuse, aber der Name ist gut, ab jetzt heißt unser keines Beiboot, Butterfly“. Als die Schleusentore geöffnet waren, nahm die Butterfly fahrt auf, Richtung 5ter Planet. Wir näherten uns den Planeten mit eingeschalteten Anti-Ortungsschirm, unsere Butterfly war unsichtbar. Nachdem wir in die Umlaufbahn eingeschlagen waren sagte Lady von der Ortung aus „Ich orte ein großes Gebäudekomplex und in 30 km Entfernung vom Gebäude Energie Waffen, die am feuern sind, es scheint ein Kampf statt zu finden“. „Das werden wir uns mal aus der Nähe anschauen, Lunaria siehst du den Berg in der Nähe vom Kampfplatz, da finden wir sicherlich ein Plato, wo wir die Butterfly landen können“. Nachdem die Butterfly gelandet war sagte Fizzy „Wir werden ein kleine Drohne aus schleusen und uns die Sache mal aus der Nähe anschauen“. Als die Drohne den Kampfplatz erreicht hatte, kamen die ersten Bilder bei uns auf den Monitor. Nach 15 Minuten hatten wir genug gesehen und flogen zur Galaxie II zurück. Als alle am Kartentisch versammelt waren, zeigten wir die Aufnahmen. Lunaria sagte „Ich denke es ist ein Testgelände für Kampfroboter, wir sehen 2 Gruppen. 45 rundliche Roboter und 10 Humanoide Roboter, die Humanoide Roboter sind wesentlich stärker, haben eine gute Offensiv Bewaffnung, und eine gute Defensiv Waffen, man sieht, das die Runden Roboter eindeutig von einer Robotzentrale gesteuert werden, die anderen Teils eigenständig handeln, da durch haben sie den großen vor teil den anderen gegen über, hätten sie ein noch bessere Posiktronik, wären sie ineffektiver, denke das Gebäudekomplex ist eine Roboter Fabrik“. „Die Posiktronik zu verbessern wäre ein leichtes für uns“, sagte Fürstin lächeln. „Was macht ihr euch einen Kopf um die Roboter“, fragte Jenny. „Wäre vielleicht nicht verkehrt, wenn wir einige Kampfroboter hätten, ihr wisst selber welche gefährliche Abenteuer wir schon geraten sind“ meinte Freundchen. „Meint ihr, wir sollen versuchen einige Roboter zu erwerben? Platz hätten wir ja noch in unseren leeren Hangar“ , sagte Jenny. Alle bejahten die Frage. Die Galaxie II nahm Kurs auf den Planeten. Als wir uns auf 1000 km den Planeten genähert   hatten kam ein Funkspruch rein. „Auf den Schirm“, sagte Jenny. Es wurde ein Humanoide sichtbar, sein Kopf erinnerte an ein Elefanten, ziemlich barsch sagte er „Was wollt ihr hier?“. Jenny erwiderte „Ein Vöglein hat uns gezwitschert, das man bei ihnen, Roboter erwerben kann“. Jetzt legte Rando ein freundlicher Tonfall an, er witterte ein Geschäft und sagte „Ja da hat das Vöglein richtig gezwitschert, wir sind eine Roboter Fabrik, und stellen Roboter für jede Art Aufgaben her, wenn sie möchten, können sie unsere Modelle anschauen, landen sie auf den kleine Raumhafen“. Nachdem die Galaxie II gelandet war, betraten Jenny, Fürstin, Lady, Lunaria und Fizzy, Randos Büro. „Denn lassen sie uns mal schauen was sie für Roboter haben, Rando“. Rando führte uns 30 Modelle vor, nach 7 Stunden war die Vorführung fertig. Wir fünf berieten, welche Modelle wir haben wollten, danach trafen wir uns wieder mit Rando in sein Büro. „So, für welches Modell hab ihr euch denn entschieden?“. „Für 1 Medi-Roboter, 10 kleine Arbeits-Roboter, 3 große Arbeits-Roboter und 25 von dem neuen Kampf-Roboter plus eine kleine Robot-Zentrale, die wir auf unseren Schiff installieren können“, sagte Jenny. Rando fing schallend an zu lachen und sagte „Mein Täubchen weiß du eigentlich was es dir das alles kosten wird, mit ein kleines Vermögen kommst da nicht mehr aus“. Fürstin sagte „Es sind sehr gute Maschinen, super verarbeitet, schweben auf ein Gravo-Feld, ihre Tentakel lassen für viele arbeiten einsetzen, die Kampf-Roboter sind Humanoid 2 Meter groß, und nicht rund wie die anderen, haben sehr gute Bewaffnung, und gute Panzerung, einen eigenen Schutzschirm, und sind Flug fähig, aber die Elektronen-Gehirne aller Roboter kann man in die Tonne treten, sind so was von überholt, wir nehmen die Roboter alle ohne das Elektronen-Gehirn, das regeln wir selber“. Rando brauste auf und sagte „Überholt, da steckt die beste Technologie drin, die man in der Galaxie findet, und wie wollt ihr zahlen?“. „Da habe ich ein Vorschlag“, sagte Lady, „ Was hältst du davon, im Tausch bekommst du ein Bauplan, für ein Robotgehirn, wir nennen es Positronik, das die Leistung um ein eigenständiges Handeln, um ein vielfältiges erhöht, ein Roboter mit so eine Positronik ausgestattet, würde ohne Probleme 30 von deiner Roboter fertig machen“. Rando kringelte sich vor lachen „30 gegen 1, lächerlich, ich persönlich werde die Robozentrale übernehmen und die Roboter auf den Testgelände koordinieren, aber das Geschäft steht, sollte er es schaffen, bekommt ihr eure Bestellung und ich die Bauplan“. Rando überliest uns ein Kampfroboter, damit wir das Robot-Gehirn tauschen konnten. „Wann seid ihr soweit?“, fragte Rando. „Morgen früh“. Wir begaben uns zurück zur Galaxie II. „Fizzy, du wirst Fürstin, Lady und Lunaria dabei helfen, und schaue dir genau alles an, denn die Robot-Zentrale wirst du übernehmen“. Die Robot-Zentrale wäre denn da um grobe Anweisungen an die Roter zu geben und Information, die Kampf-Roboter, sollten sie in Kampfhandlungen verwickelt sein, Ortungs-Ergebnisse von den Schiff eigenen Ortungsanlagen zu kommen zu lassen, und ähnliche Sachen. Am nächsten Morgen meldeten wir 3 uns bei Jenny. „So, der Roboter ist fertig“, sagte Fizzy, wir hatten die ganze Nacht durch gearbeitet. Wir gingen zu den Technischen Labor zu den Roboter. Als wir eintraten, schaute der Roboter in Jennys Richtung und sagte „Ihre Befehle, Kommandantin“. „Oh der kann sich ja benehmen“ lächelte Jenny „Welche Kapazität hat seine Positronik in gegen Satz von Lunarias Positronik?“. „0,5 %, natürlich liegt der Schwerpunkt seiner Programmierung, auf seinen Aufgaben Gebiet, Taktische Vorgehensweise bei Kampfhandlungen und ähnliches“ erklärte Fürstin. Wir 5 und der Roboter begaben uns zu Rando. „Wir wären so weit, Rando“. „Ich auch, habe mir schon Erlaubt meine 30 Kampfroboter im Testgebiet zu Verteilen“. „Robot, begebe dich zum Testgelände, die Koordinaten hast du, Punkt 12 Uhr Beginnen die Kampfhandlungen, vernichte alle 30 Kampfroboter“. „Zu Befehl, Kommandantin“. Der Roboter verliest das Gebäude und überbrückte die 30  km zum Testgelände fliegend. „Endlich mal einer, der auf meine Befehle hört, ohne zu wieder sprechen, bei euch müssen ja noch meine Befehle durch Diskutiert werden, das nervt“, sagte Jenny lachend. Wir begaben uns mit Rando in seine Robot-Zentrale und auf die Monitore konnten wir das ganze Testgelände über sehen. Seine 30 Roboter waren als roter Punkt markiert und unser als blauer Punkt. „Euer Roboter wird keine 5 Minuten überleben“. sagte Rando lachend. Der Zeiger der Uhr sprang auf 12 Uhr. Die Kampfhandlungen fingen an. Rando versuchte seine Roboter in günstige Positionen zu lenken. Nach 3 Minuten sagte Lady lachend„Ups, zähle nur noch 29 rote Punkte“. Rando schaute Lady böse an. Als nur noch 24 rote Punkte zu sehen waren, fing Rando an zu fluchen, bei 18 rote Punkte an zu toben. Er kämpfte als ging es um sein eigenes Leben. Aber unser Roboter war immer Taktisch eins, zwei Schritte, seine Roboter voraus. Nach 3 Stunden und 9 Minuten existierte kein roter Punkt mehr auf den Monitor, alle Roboter waren vernichtet. Rando war uns nicht böse, er konnte   selber davon Überzeugen wie gut unsere Positronik war. Es würde für seine Robot-Technologie einen Quanten-Sprung bedeuten. Wir hielten uns noch eine Woche bei Rando auf. Lady, Fizzy und Lunaria montierten die Robot-Zentrale, in der Zentrale, wir hatten dafür noch eine Ecke frei. Danach kümmern die 3 drum, das die Roboter ihre Positronik bekamen, die eine Kapazität von 3  % von Lunarias Positronik hatte, und ihre Aufgaben Bereiche entsprechend programmiert wurden. Luna erhielt ihr Medi-Robot, der jetzt auch eigenständig Operation durch führen konnte, genau wie auch Nayu. 3 Arbeits-Roboter wurden für Wartungs-Arbeiten in Maschinenraum programmiert, einer um das Raumschiff sauber zu halten. Der ein zigste der Maulig war, da er kein Roboter bekommen hatte, war Paulchen. Er hätte gerne einen, der ihn 24 Stunden am Tag das Fell kraulen würde. In der Zwischenzeit hielt Fürstin bei Rando auf und halft mit das die Produktion der Positronike anlieft. Rando machte noch einige Test und war sehr zu Frieden. Kurz bevor wir uns von Rando verabschieden wollten, sagte er „ Ich habe mich bisschen umgehört, und ein Tip bekommen, wo ihr euer Heimat Planet finden könnt“. Wir bedankten uns für den Tip und verabschiedeten uns. Wir nahmen denn auch gleich Kurz auf den Kordinaten. Wir mussten eine Strecke von 43000 Lichtjahre zurücklegen. Als wir aus den Linearraum kamen, erkannten wir auch gleich 2 bekannte Sternenbilder . Es war denn ein leichtes die Postion der Erde zu berechnen. Nach weitere 312 Lichtjahre erreichten wir unseren Sonnensystem, in der Höhe von Pluto. Uns allen war klar , das die Menschheit für diese Technologie noch nicht Reif war. So entstand der Plan, das Jenny, Fizzy, Freundchen, Luna, Lady und Fürstin mit einem Shuttle zu Erde fliegen wollten, denn den Shuttle vernichten, und auf der Erde unter tauchen wollten. Lunaria, John und Paulchen beschlossen weitere Abenteuer in der Milchstraße zu erleben. Beim Abschied, kullerten einige Tränchen die Wange hinunter. Lunaria sagte noch zu Fürstin und Lady „Einer muss ja schließlich auf John und Paulchen auf passen“.
Ende
Hoffe liebe Leser/in es hat euch bisschen Spaß gemacht, die Geschichte zu lesen. 












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6 Monate 1 Woche her #180 von John Baker Sander
John Baker Sander antwortete auf Die Odyssee des Raumschiffs Galaxie II Kapitel 18
Das war Actionreich, das war lustig und hatte ganz viel Herz? - Ob ich dir das so zugetraut hätte? hmmm ? ... Sicher :)
Das hat wahrscheinlich auch der Nachbar gehört, wie ich über Paulchen´s Roboterwunsch herzhaft gelacht hab.
Absolute Goodfeel-Story. Ich verschwinde jetzt mit einem Lächeln hier, dank dir! ... aus dem Kommentarfeld direkt ins Bett.  
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6 Monate 1 Woche her - 6 Monate 1 Woche her #181 von Fürstin der Nacht
Fürstin der Nacht antwortete auf Die Odyssee des Raumschiffs Galaxie II Kapitel 18
John, ich danke dir für dein Kommentar, freut mich das dir die Geschichte gefallen hat. Schön das es auch mal ein Rückmeldung gibt, so  weiß ich das meine Geschichten auch gelesen werden und mir die Fingerspitzen nicht um sonst wund tippsel. :)

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