Die Odyssee des Raumschiffs Galaxie II Kapitel 3

1 Woche 6 Tage her - 1 Woche 6 Tage her #33 von Fürstin der Nacht
Die Odyssee des Raumschiffs Galaxie II Kapitel 3 wurde erstellt von Fürstin der Nacht
Nach paar Minuten kam Lady wieder und Fürstin fragte mit ein lächeln im Gesicht „ War das Frühstück nicht gut, Lady?“ Lady antwortete darauf nicht, aber Fürstin stand das Frühstück auch bis Oberkante Unterlippe, was sie natürlich nicht zugab. Nachdem die Arbeit erledigt war, banden sie die Vorder und Hinterläufe zusammen, suchten ein etwas dickeren Ast, steckten durch die Beine. Die beiden Mädels waren voll mit Blut beschmiert, sahen aus ,als ob sie in ein Blutbad gesuhlt hatten. Jeder lege das Ende vom Ast auf die Schulter, und machten sich auf den Rückweg zum Shuttle mit ihre Beute. Als Lunaria uns sah sagte sie „ Wie ich sehe war die Jagt erfolgreich“. Nachdem das Shuttle wieder im Hangar der Galaxie II war, und ihre Tür öffnete. Zur gleichen zeit in der Kommandozentrale in einer stillen Ecke im Körbchen. Paulchen unser Bord-Kater lag wie so oft im Tiefschlaf. Paulchen Nase fing an sich leicht zu bewegen, die Schnurrhaare zitterten, die Ohren stellten sich spitz auf, er riss seine Augen auf, und sprang wie von der Tarantel gestochen, aus den Körbchen, und rannte richtung Shuttle-Hangar. Als Paulchen im Hangar angekommen war, schnitt Fürstin ein kleines Stück Fleisch vom Schweinchen ab, und warf es Paulchen zu. Nachdem Paulchen das Stück Fleisch geschnappt hatte, verschwand er wieder in sein Körbchen, und verzerrte das Stück Fleisch. Danach schlief er wieder ein. Wir hatten selten so ein glückliches Katzen-Gesicht gesehen. Auf den halben Weg zur Küche kam uns die restliche Besatzung entgegen. Jenny sagte erschrocken „ Was ist euch denn passiert“. Als sie uns Blut verschmiert sah. „ Wir hatten eine kleine auseinander Setzung mit den Schwein“. „ Und ihr hab das Schwein nur mit ein Messer gekillt?“ fragte Freundchen. „ Ja, das kann ich bestätigen, sie sind nur mit Messer auf die Jagt gegangen“ sagte Lunaria. Von Freundchen kam nur noch ein „Wow“. Das uns eigentlich das Schwein gejagt hatte, behielten wir natürlich für uns. Nachdem wir das Schwein in der Küche ablegt hatten, sagte Lady „ Jetzt werden Fürstin und ich erst mal duschen gehen, und uns gegen seitig ordentlich ein seifen“. „ Wenn ihr wollt, helfe ich euch gerne dabei“ kam von Freundchen und grinste. „ Wir wollen nicht deine kostbare Zeit in Anspruch nehmen“ sagte Fürstin. „ Ich opfere mich gerne“ erwiderte Freundchen. Von den beiden Ladys kam nur noch ein „Nein“. Als wir Abends am Tisch saßen, kam Nayu mit ein große Platte Schweinsbraten herein. Der Braten roch herrlich, das Fleisch sah saftig aus. Uns allen lieft schon das Wasser im Munde zusammen.Endlich mal was anderes, als nur immer Früchte. Wir langten zu. Unter anderen stand im Log-Buch Eintrag....Dieser Abend wurde zu eine Fress-Orgie....  Am nächsten Tag legten wir wieder eine Strecke in Liniarraum zurück. Als wir aus den Liniarraum kamen, schrillte sofort der Ortungsalarm los. Zu diesen Zeitpunkt hatte Lunaria dienst an den Ortungsgeräte, und sagte „ Vor uns in 33 Kilometer ist ein großes Raumschiff, die Größe von“. Lunaria brach mitten im Satz ab. In der Kommando-Zentrale wurden zur selben Zeit, Jenny, Freundchen, Luna, selbst Paulchen der auf den Weg zu seinen Körbchen Bewusstlos. Ihr war sofort klar, das sie mit Nakosewaffen angegriffen worden . Sicherlich lagen Lady, Fürstin die im Maschinenraum und Nayu in der Küche auch in tiefer Bewusstlosigkeit. Sonst hätten die sich in der Kommando-Zentrale längst gemeldet. Und Fizzy lag sowieso in Koma, nach eine unbekannte Infektion, noch hatte Luna kein Gegenmittel gefunden. Das nahe liegenste wäre jetzt, die  Schutzschirme hoch zu fahren, und das große Raumschiff mit unsere Bordwaffen anzugreifen. Aber da noch keine unmittelbare Lebensgefahr für die Besatzung bestandet, verbot es Lunarias Programmierung für solche Schritte. Sie verstecke Paulchen schnell in der Küche in eine Schublade, und beobachtete an der Ortung weiter was geschah. Am großen Schiff öffnete ein großes Hangartor. Die Galaxie II wurde mit ein Tragtorstrahl in den Hangar gezogen. Bevor die Galaxie II im Hangar aufsetzte, fuhr Lunaria die Landestützen aus, und öffnete die Bodenschleuse, sie wollte nicht das die Galaxie II beim Öffnen der Schleuse beschädigt wurde. Sie hoffte, das die Besatzung zu der Meinung kam, das es automatisch erfolgte. Sie sah wie 25 schwer Bewaffnete Besatzung-Mitlieder die Galaxie II näherten. Die sahen recht Menschen ähnlich aus, der auf  fallenste Unterschied war, sie verfügten über  3 Augen und 6 Finger an der Hand. Sie versteckte sich schnell im Maschinenraum, hinter eine Verkleidung, und beobachtete weiter über ihren kleinen Monitor am Handgelenk was weiterhin geschah. Sie durchsuchten die Galaxie II gründlich, aber entdeckten weder Paulchen noch Lunaria. Die bewusstlose Mannschaft schleppten sie vom Schiff. Lady erwachte als erstes aus der Bewusstlosigkeit, kurz darauf die Anderen auch. „ Wo sind wir hier?“ fragte Luna. „ Es sieht nach eine große Zelle aus, hab sie schon untersucht, sie ist sauber, es gibt keine Abhörgeräte“ erwiderte Lady. „ Wo ist Lunaria?“. „ Sie ist bestimmt feige und hat sich irgendwo verkrochen, Jenny“ sagte Freundchen. Lady und Fürstin lächelten sich an. „ Sie wird sicherlich nur beobachten, da wir noch nicht in Lebensgefahr sind“ erklärte Fürstin „ Was anderes verbietet ihre Programmierung“. Plötzlich wurde die Zellentür aufgestoßen. 3 Männer kamen herein, der eine sagte „ Ich bin Kommandant Tu, wer ist hier der Kommandant?“. „ Ich“ und Jenny stand auf. „ Mitkommen“. Die 2 Soldaten fasten Jenny unsamf an den Armen, und sogen sie den Kommandanten Tu hinterher. Nach eine halbe Stunde wurde Jenny wieder gebracht, und unsamf auf den Boden gelegt. Sie war mehr Bewusstlos als bei Bewusstsein, ihr Arme und Gesicht war voll mit blaue Flecke und Kratzer. Folter. „ Du bist die nächste“ und deuteten auf Lady „ Nimmt eure W....griffel von mir“. Aber gegen die beiden Soldaten kam sie auch nicht an. Fürstin sagte zu Luna „ Kümmere dich um Jenny“. Als Lady zurück kam, sah sie auch nicht besser aus als Jenny und sagte „ Nächste mal werde ich denen eine rein Hauen“. Nun war Fürstin an der Reiche. Sie folgte die beiden Soldaten zum Kommandanten. Als Fürstin beim Kommandanten angekommen war, würde sie an ein Stuhl gefesselt. „ Arbeitet ihr mit unsere Feinden zusammen?“ fragte der Kommandant. „ Mit welche Feinde, wir sind nur paar Raumfahrer, die von einen zum anderen Planeten fliegen, um auf eine schöne Wiese, Blumen zu pflücken“. Für diese Antwort bekam Fürstin ein Schlag ins Gesicht, ihre Nase blutete. Das Kreuzverhör ging weiter, und sie musste noch einige Schläge  einstecken. Nach eine Halbe Stunde wurde sie auch wieder in die Zelle gebracht. Fürstin konnte sich gerade noch auf die Beine halten. Der Kommandant sagte in die Zelle hinein „ Ihr hab 10 Stunden Pause, denn werden die restliche Verhört“. Fürstin sah in die Gesichter von Freundchen, Nayu und Luna, sie hatten Angst. Jenny war wieder voll bei Bewusstsein und sagte zu Fürstin „ Ich habe bei mein Verhör mitbekommen, wenn sie alle Verhört haben, wollen sie uns töten, damit für diesen Zwischenfall keine Zeugen mehr gab“. „ Sollen wir es tun, Fürstin?“ fragte Lady, Fürstin, „ In diese Situation, ja“. Fürstin fing an ihren rechten Stiefel aus zu ziehen, danach machte sie sich an den Absatz zu schaffen, und klappte es auf. „ Was machst du da, Fürstin?“ fragte Jenny. „ Ich werde jetzt die Büchse der Pandora öffnen“. „ Die Büchse der Pandora?“ fragte Jenny. „ Ist ein Sender drin, mit den ich Verbindung mit  Lunaria aufnehmen kann, und ihr auch Befehle erteilen und ihre Programmierung ändern kann, hab bei ihr alle Sperren aufgehoben. Jetzt ist sie eine Killerin ohne Gnade und Erbarmen, sie wird ihr Ziel durch setzen, uns zu befreien. Gleich wird hier im Schiff die Hölle los sein“. 10 Minuten grellte im Schiff der Alarm los. Lunaria im fing den Funkimpuls. Sie verlies ihr Versteckt. In der Galaxie II hielten sich 11 Soldaten auf.  Nach 3 Minuten waren es immer noch 11 Mann, aber alle hatten ein Genick Bruch. Lunaria ging zur Waffenkammer, und nahm 2 Messer ein Samorei-Schwert und einige Päckchen Sprengstoff mit. Danach machte sie sich sich auf den Weg. Ein Soldat kam zu Kommandant Tu und sagte „ Unsere 11 Soldaten im kleine  Schiff sind tot, alle haben ein Genick-Bruch, und auf Deck 12 haben wir 8 Geköpfte Soldaten gefunden“. Es erfolgte eine Explosion auf den Schiff. „ Alarm“ schrie der Kommandant. Der Maschinenraum meldete sich „ Wir hatten hier eine Explosion, der Antrieb ist  ausgefallen“. Lunaria war wie eine Raubkatze, lautlos und erbarmungslos. Kommandant Tu gab Befehl, jagt auf Lunaria zu machen. Kommandant Tu Besatzung bekam es langsam mit der Angst zu tun. Nachdem jetzt schon in der kurze Zeit 52 Tote Soldaten hatte, platze ihn der Kragen. Er rannte zur Zelle und riss die Tür auf. „ Was können wir für sie tun, Kommandant?“ fragte Fürstin. „ Pfeife eure, wer auch immer zurück, sonst werde ich euch alle töten, hab1800 Soldaten auf den Schiff, wer ist es überhaupt, der sein Unwesen auf mein Schiff treibt?“,  Zwischendurch bekam der Kommandant Tu die Meldung, das die Zahl seiner toten Soldaten auf 83 gestiegen war, und das sich langsam Panik in seine Mannschaft breit machte. „ Das ist unsere kleine Lunaria, sie ist sicherlich sauer das wir nicht zeitig zum essen da waren, sie wissen ja das Frauen zickig werden können, Also lassen sie uns frei, sonst werden sie in 10 Stunden 1800 Tote Soldaten auf ihren Schiff haben, das ist keine Drohung sondern eine Tatsache“. „ Ihr hab gewonnen, ich lasse euch frei, und pfeife die Lunaria zurück, wenn du hier hinein sprichst, denn bist du auf den ganzen Schiff zu hören“. Fürstin sagte in das Gerät „ Lunaria hier ist die Fürstin, ab jetzt Code 3Bt5, wenn du die nächste halbe Stunde nichts von uns hörst, ist der Code wieder aufgehoben“. ( Der Code besagte nur, das Lunaria sich ruhig verhalten und alle Aktivitäten ein stellen sollte ). „ Was war das für ein Code?“ fragte der Kommandant. „ Du weiß doch, das Frauen so ihre Geheimnisse haben“. Mit der Antwort musste der Kommandant zu frieden geben. „ Und jetzt wirst du mit kommen, als Geisel, nehme dir ein Raumanzug mit, und ein Peilsender, wen der sicherheits- Abstand zwischen unsere Schiffe groß genug ist, denn lassen wir dich hinaus in den Weltraum, mit den Peilsender wird deine Mannschaft schnell finden, und die können dich wieder einsammeln“ sagte Fürstin. Als wir alle in der Schleuse der Galaxie II standen, kam Lunaria auch zu uns. Sie schnappte ein Lappen und fing an das Blut von die Klingen zu wischen. Plötzlich hatte der Kommandant ein Messer in der Hand, woher auch immer, und schnappte Fürstin von hinten, und hielt ihr das Messer am Hals, und sage „ Jetzt hat sich das Blatt gewendet, wenn ihr nicht macht was ich sagte, werde ich Fürstin den Hals aufschneiden, und du Lunaria werfe deine Waffen weg“. „ Wie du wünscht, Kommandant“. Lunaria machte plötzlich so eine schnelle Bewegung, was man mit bloßen Auge nicht verfolgen konnte. Fürstin schrie auf. Das Messer mit der 40 cm lange Klinge hat Fürstin rechte Schulter durch bohrt, die Klinge kam hinten heraus und durch bohre das Herz von den Kommandanten, der sofort tot zusammen brach. Alle starten Lunaria an, sie sagte „ Lieber eine kleine Fleischwunde, als eine durch -schnittende Kehle, in dieser Lage war das die beste Option um die Gefahr zu bannen“. „ Was tut das scheiße weh“ sagte Fürstin. Wir schmissen den toten Kommandanten aus die Schleuse. Jenny sagte zu Lunaria „ Du hast das Kommando, lasse uns eine Fliege machen, Luna du kümmerst dich um Fürstin, Lady und mich“. Lunaria und Freundchen verschwanden in die Kommando-Zentrale. Lunaria fuhr die Kraftwerke hoch, setzte sich an den Feuerleitstand und zerschoss das Hangartor. Als das Loch groß genug war, legte Freundchen ein Alarm Start hin. Als die Galaxie II das Schiff verlassen hatte, baute sich der Schutzschirm auf, und als wir die Geschwindigkeit erreicht hatten, verschwanden wir in den Linearraum. Als Luna ihre Patienten versorgt hatte kam sie in die Kommando-Zentrale und sagte zu Lunaria „ Meine Patienten sind versorgt, und bei Fürstin war es wirklich nur eine Fleischwunde, wäre die Klinge 2 cm nach links eingedrungen, denn hätte du ihre Lunge durch bohrt“. Lunaria erwiderte nur „ Ich verfehle mein Ziel nie“.
           
Rückblick auf die Erde im Jahre 1965
Die Start Vorbereitungen waren fast abgeschlossen. In eine Stunde war der Start. In den Apollo-Programm, war auch vorgesehen, ein Testflug mit einen Gleiter, den Mond zu umrunden. Man war sich noch nicht schlüssig ob eine Kapsel oder Gleiter für die Landung auf den Mond von Vorteil wäre. Das Ziel war es, eines Tages ein Mensch zum Mond zu bringen. Dies sollte ein Test werden, wie schon viele vorher, und die noch folgen werden. Der Gleiter hatte den Name Puma, sie war auf der Spitze der Saturn 5 montiert. Als Astronaut, und ehemaliger Testflieger wurde John Baker Sander ausgewählt. Nachdem John Baker Sander in seinen Raumanzug geholfen wurde, betraten er und drei Helfer den Lift der Startrampe, und fuhren doch zur Spitze der Saturn 5, zum Gleiter. Nachdem John in sein Sitz angeschnallt war, verliesen die drei Helfer über den Lift die Startrampe wieder. Die Zeit kam den Start immer näher, 20 Minuten noch. Es wurde noch ein System-Check gemacht, alles war auf grün. 5 4 3 2 1 Start. Die Triebwerke der Saturn 5 zündeten, die Halterungen der Startrampe lösten sich von der Saturn 5. Erst langsam, aber denn immer schneller werden, stieg die Saturn 5 in den Himmel, bis sie zu einen kleinen Punkt wurde und verschwand. Als alle 3 Stufen der Rakete abgeworfen waren, hatte der Gleiter seine Reise Geschwindigkeit von 24000 km/h erreicht. Alle Systeme liefen auf grün, nichts stand die Reise zum Mond im Wege. Die Reise würde 3 Tage dauern. John Baker Sander genoss den Blick auf die Erde, die langsam immer bisschen kleiner wurde, und der Mond größer. Hin und wieder fühlte er sich hier oben bisschen einsam, manchmal hatte er auch bisschen Angst. Denn nur 5 mm Aussenwandung trennte ihn vom absoluten Nichts. Wenn was schief gehen würde, war er richtig im Arsch. Nach 3 Tage schlug die Puma in die Umlaufbahn vom Mond ein. John nahm Kontakt mit Houston auf und sagte „ Werde gleich auf der Rückseite vom Mond verschwinden, melde mich nach 8 Stunden wieder, wenn ich die Rückseite umflogen habe“. So lange man hinter den Mond war, kam kein Funkkontakt zu Stande. Als die 8 Stunden um war, wartete Houston auf das Funksignal von John Baker Sander, aber es kam nichts. Als nach 4 Tage noch kein Signal empfangen wurde, erkläre man John Baker Sander als verschollen, da auch sein Sauerstoff auf gebraucht war. An die Presse ging die Meldung hinaus, das John Baker Sander mit der Puma auf der Rückseite des Mondes, eine Technische Fehlfunkion hatte und auf der Oberfläche zerschellt war. Was wirklich geschehen war kam nie heraus. Als John über 3 Stunden hinter den Mond befand, und fast die Hälfte geschafft hatte, kam eine hell blau leuchtende Kugel auf ihm zu.  Nach kurzer Zeit war sein Gleiter die Puma eingehüllt von der Blaue Kugel. Der Vorgang dauerte eine Minute. Plötzlich war die Kugel wieder weg. John sah sich um und dachte( wo bin ich hier, wo ist der Mond ? ). Sein Gleiter befand sich in die oberste Atmosphäre, eines Planten den ihn völlig fremd vor kam. Er schickte ein Funkspruch raus auf Dauerschleife „ Hier ist John Baker Sander von der Puma, Houston ich habe ein Problem“. Jetzt hatte er keine Zeit sich Gedanken zu machen wo er sich befand, er musste versuchen den Gleiter heil runter zu bekommen. Als er durch die Wolkendecke stieß, hatte er freie Sicht auf den Planeten. Es war alles Fremd für ihn was er sah. Unter ihn war ein rosa Urwald, und dachte bei sich ( Träume ich ? ). Plötzlich sah er eine kleine Lichtung, und versuchte die Puma da zu landen. Aber das Fahrwerk fuhr nicht aus, so setzte der Gleiter mit den Bach auf, und schlitterte über den Boden,  und prallte gegen ein rosa Baum. Er verlor das Bewusstsein. Zur gleichen Zeit auf der Galaxie II. Die Galaxie II glitt aus den Liniarraum, in ein neues Sonnensystem. Nayu war an der Funkanlage und sagte „Hier kommt ein komischer Funkruf rein“. „ Welcher? „ Hier ist John Baker Sander von der Puma, Houston ich habe ein Problem, und das in dauer Schleife“. „ Will uns wer verarschen, oder soll das eine Falle sein, den Funkspruch anpeilen, Nayu“. Fürstin dachte nach, sie war an den Maschinenpult in der Kommandozentrale und sagte „ Wenn ich in der Schule richtig aufgepasst habe, denn gab es 1965 im Apollo-Programm ein John Baker Sander, der den Mond umrunden sollte, und angeblich auf der Rückseite des Mondes auf der Oberfläche zerschellt ist“. Lady betrat die Kommandozentrale „ Sagt dir der Name John Baker Sander was?“ fragte Fürstin. Lady dachte nach und sagte „ War das nicht ein Pionier der Raumfahrt der 60ger, im Apollo-Programm?“. „ Das meine ich auch“ erwiderte Fürstin. „ Was ihr beide alles so wisst, und Nayu hast du noch die Peilung?“ fragte Jenny. „ Jetzt nicht mehr, hatte die Peilung von den Obersten Schichten der Atmosphäre, bis hinunter auf den Boden des Planeten vor uns, plötzlich brach der Funkruf ab“. „ Mir würde Interessieren was hinter den Funkspruch steckt“. „ Habe da kein gutes Gefühl, denke es ist eine Falle, Fürstin, aber mich packt auch die Neugierde, Lady, Lunaria und Nayu ihr nimmt unser kleines Beiboot und schaut mal nach, aber äußerste Vorsicht, und mit eingeschalteten Anti-Ortungsschirm, Lady hat das Kommando, Fürstin dir gehört Maschine, Ortung und Feuerleitstand, und Freundchen du neben Steuerung noch den Funk“. Nachdem das kleine Beiboot aus geschleust war, beschleunigte es mit Kurs auf den Planeten. Nach Nayu Koordinaten durch die Funkpeilung fanden wir schnell die Stelle auf den Planeten. Lady gab den Befehl, erst mal in 3 Kilometer Höhe die Stelle zu kreisen, und zu orten, ob nicht doch von irgendwo her Gefahr drohte. Auf unseren Monitor sahen wir ein kleines Raumschiff das zum Teil zerstört war. „ Schaut mal da, an der Seite steht groß Puma“ sagte Lady. Lunaria war in der zwischen zeit damit beschäftigt, ihr Samurai Schwert und die beiden Messer, mit ein Schleifstein zu schärfen. Nach den Zwischenfall mit den Aliens, hatten wir beschlossen nach eine Abstimmung, Lunaria nicht wieder die Programmsperren aktiv werden zu lassen. Fürstin und Lady waren der Meinung Lunarias Plasma Gehirn war jetzt so weit, das sie selber für sich die Verantwortung übernehmen konnte. Nur Freundchen hatte ein Einwand. Was ist wenn Lunaria mal austicken sollte, denn sind wir schneller Tot, als das wir bis drei Zählen können, er hatte großen Respekt vor Lunaria. Das Beiboot setzte 200 Meter neben den Gleiter auf. „ Lunaria du hältst uns den Rücken frei, Nayu wir nehmen Waffen mit“ sagte Lady. Als die beiden den Gleiter erreicht hatten, sahen sie durch das Cockpit-Fenster, das auf den Pilotensitz ein Bewusstloser Mensch saß. „ Das ist ja ein Mensch“ sagte Nayu „ Da hast du recht, sieht danach aus, scheint Bewusstlos zu sein, lasse uns den mal helfen“ erwiderte Lady. Nachdem sie den bewusstlosen Mensch aus sein Sitz befreit hatten, und ihn zum Beiboot geschafft hatten, nahm Lady funkverbindung mit der Galaxie II auf. „ Freundchen, wir kommen mit einen bewusstlosen Mensch zurück, informiere Jenny und Luna“. Nachdem das Beiboot die Galaxie II erreicht hatte, schafften wir ihn auf die Krankenstation. Luna untersuchte ihn. „ Er wird gleich wieder aufwachen, innere Verletzungen hat er nicht, eine leichte Gehirnerschütterung“. Wir alle standen um sein Bett herum. John Baker Sander erwachte und öffnete seine Augen, und schaute sich um. Er schaute in 6 hübsche Frauengesichter und dachte bei sich ( Bin ich im Himmel bei den Engelchen? Ach nö, da steht ja auch noch ein Kerl ) „ Wo bin ich?“ fragte er. „ Du bist auf den Raumschiff Galaxie II, und wer bist du?“ fragte Jenny. „ Ich bin John Baker Sander, Astronaut der NASA“. Wir alle schauten uns an, wie war das möglich? Luna sagte „ Du kannst aufstehen, hast nur eine leichte Gehirnerschütterung, Nayu wird dir deine Kabine zeigen, denn kannst dich frisch machen, in eine Stunde ist Abendbrot“. Als wir alle am Abendbrot am Tisch saßen, erzählte John seine Geschichte, und wir unsere, die ganzen Abenteuer die wir erlebt haben. Fürstin sagte „ John was auch immer diese blaue Kugel war, es dich nicht nur durch den Raum geschleudert, sondern auch durch die Zeit, wir schreiben das Jahr 2023“. John starrte uns an. „ Wenn du möchtest kannst du bei uns am Bord bleiben, eine Ausgebildeten Astronaut können wir immer gebrauchen, vor ein paar Tage ist ein Besatzungsmitlied auf tragische weise ums Leben gekommen“ sagte Jenny. „ Mache ich doch gerne, war schon immer mein Traum zu den Sternen zu fliegen“. Paulchen sprang auf John sein Schoss, und liest sich von John streicheln. Ich denke es wird mal an die Zeit das ihr meine Geschichte kennen lernt.  Die Besatzung war dabei John alles auf der Galaxie II zu zeigen. Er kam aus den staunen gar nicht heraus über welche technische Möglichkeiten wir verfügten. Er sollte den Platz von Fizzy übernehmen, an der Ortung und Funk. Ach ja Fizzy, er hatte oft ein Leckerlie in seine Hosentasche für mich, den er in der Küche mitgehen gelassen hat. Und ich musste so auf Lunaria aufpassen das sie nicht hinter mein Geheimnis kam, sie würde es als erstes merken das was mit mir nicht stimmte. Ihre Sinne waren noch besser als meine. Aber ich mochte sie, schließlich hatte sie mich vor den Feuer auf der erste Galaxie II gerettet, und wie oft hat sie bei der Nachtwache in der Kommandozentrale mir hinter mein Ohr gekrault. Einmal war das so schlimm, bin beim kraulen eingeschlafen, als ich wieder wach wurde, war meine Haut hinterm Ohr wund. Aber ich konnte nu ja nicht nach Luna gehen und sagten ( Luna hast du mal eine Salbe für mich, hab auale hinter mein Ohr ), könnte ich schon aber denn wäre mein Geheimnis längst aufgeflogen. Ich mochte alle hier, Fürstin, Lady auch wenn die beide kam Zeit hatten, aber meine streichel Einheiten bekam ich immer von denen. Auch von den Anderen bekam ich meine streichel Einheiten, sogar von Freundchen. Bis auf einmal, da hat er mich Viech genannt, dafür gibt es noch Rache, weiß auch schon wie hi hi. War mal auf sein Steuerpult gesprungen, er strich mich mit sein Arm runter und sagte „ Hau ab du blödes Viech“. Mittlerweile wisst ihr schon wer ich bin. Ja genau Paulchen der Bord-Kater. Wer hat mir eigentlich diesen blöden Namen gegeben, Paulchen, hätten die mich nicht Herkules oder Zeus nennen können? Guckt mal da kommt Paulchen, wie bescheuert hört sich das an, aber naja, hab mich an den Namen gewöhnt. Hab hier den Job, Mäuse zu fangen, als ob es auf ein Raumschiff Mäuse gibt. Und wenn ja, meinen die etwa ich latsche hier meine Füße platt um eine Maus zu fangen, ne ne , die haben doch ein Knall. Denn gehe ich doch lieber in die Küche, wenn Nayu am Essen vorbereiten ist, und tänzel zwischen ihre Beine, denn fällt immer was für mich ab. Und außerdem bekomme ich von Nayu zwei mal am Tag mein Essen. Jetzt erzähle ich euch mein Geheimnis. Meine Katzen Papa und Mama leben auf das Gelände von ein Atom-Kraftwerk. Als meine Mama schwanger wurde, hat sie vermutlich irgendwie Strahlung ab bekommen. Als ich und meine Geschwister geboren wurden, merkte ich schnell, das ich anders war. Durch die Strahlung muss mein Gehirn mutiert sein. Voran hielt ich mich immer in der nähe von Menschen am Kraftwerk auf, lehrte das sprechen, und auch lesen. Musste so auf passen das keiner hinter mein Geheimnis kam. Sonst wäre ich sicherlich in einen Zirkus gelandet, mit der Attraktion...eine sprechende Katze.. oder in ein Geheimlabor, tief unter der Erde, und würden Experimente mit mir anstellen. Als ich durch ein Gang in der Galaxie II schlenderte, kam mir Freundchen entgegen.  Er war tief in Gedanken versunken, und sagte beiläufig „ Na Paulchen, sucht du wieder einen Blöden der dich hinter dein Ohr krault?“. Ich sagte „ Ja, mal schauen ob Jenny mit Fingernägel lackieren fertig ist, vielleicht hab ich ja Glück, und sie krault mich ein bisschen“. Freundchen blieb wie erstarrt stehen, und schaute mir nach. Er glaubte nicht was er gehört hatte, und rannte nach Jenny und sagte

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

1 Woche 34 Minuten her #90 von Lady in Black
wie können die auf so ne idee kommen und uns nur früchte zum essen geben..können die schön alleine essen ihre "früchte" nur gut das wir nun ein schwein gejagt haben..naja das schwein uns aber psst muss ja keiner wissen reicht ja schon wenn wir von oben bis unten mit blut verschmiert sind was auf einer art auch wieder gut ist so kann ich mit fürstin unter die dusche hoppeln :$ habe mich sicherlich den ganzen tag wie ein kleines kind auf das abendbrot gefreut..nach langer zeit mal keine früchte sondern endlich mal wieder ein schönes schwein auf den teller..fast zu gut wie weihnachten :D staune ja das fürstin fleisch geteilt hat und das mit ein kater

erst bekommen wir leckeres essen und dann wieder auale von so komischen typen :( wie war mir das klar wenn das so weiter geht sehe ich irgendwann aus wie ein schlumpf (schlumpfine zum bespiel) mein körper voller blaue flecke sicherlich so schlimm das sie nie wieder wech gehen werden :( aber gut das wir dann lunaria hatten die bischen böse geworden ist und sie die ganzen soldaten getötet hat und der andere uns dann doch gehen lässt wäre sicherlich um gekommen in dat kleine ding da wo wir gefesselt waren

paulchen ist wieder zu faul durch dat schiff zu latschen und mäuse zu jagen..könnte ja fast ich sein hätte da auch kein bock drauf :D vielleicht hilft es ja sogar wenn er nayu zwischen die beine rum krabbelt das er dann was vom essen abbekommt wenn sie es in der küche zubereitet...und jenny die soll sich mal nicht so haben mit ihre komischen fingernägel..die dinger kann sie auch später noch lackieren..sowat muss man sich erstmal verdienen..also paulchen streicheln :D und wehe die macht dat nicht..aber macht sie bestimmt nur im feundchen eifersüchtig zu machen :P :D 
Folgende Benutzer bedankten sich: Fürstin der Nacht

Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.

Ladezeit der Seite: 0.275 Sekunden