Die Odyssee des Raumschiffs Galaxie II Kapitel 4

1 Monat 1 Woche her - 1 Monat 1 Woche her #91 von Fürstin der Nacht
Die Odyssee des Raumschiffs Galaxie II Kapitel 4 wurde erstellt von Fürstin der Nacht
„ Paulchen hat gesprochen“. „ Hast wohl gestern Abend auf der Party zu tief ins Glas geschaut“ Jenny lachte. „ Nein ehrlich, Paulchen kann sprechen, hab ich mit meine eigene Ohren gehört“. „ Du spinnst doch“. „ Doch das stimmt“. Jenny dachte bei sich, hat sich heute morgen wohl was rein geworfen, und nun hat er Hallos, besser wenn Luna ihn mal anschaut. „ Gehe mal nach Luna, sie soll dich durch Checken, einer der Hallos hat, kann ich am Steuerpult nicht gebrauchen“. Freundchen trottete nach Luna, und erzählte ihr auch die Geschichte. Luna lachte auch, aber Untersuchte ihn gründlich. Nach der Untersuchung sagte Luna „ Du bist voll Dienst tauglich“. Und unterrichtete Jenny von den Befund. Langsam Glaube Freundchen selber nicht mehr daran, sicherlich hat ihn sein Gehirn ein Streich gespielt. Als am Abend nach den Abendbrot alle noch am Tisch saßen, und Geschirr abgeräumt war, sprang ich auf den Tisch und sagte „ Freundchen hat recht, ich kann sprechen“. Bei allen klappte der Unterkiefer runter und starrten mich an, außer Lunaria. Sie hatte schon länger, durch Beobachtungen, das ich mehr war als ein gewöhnlicher Kater war. Ich fing an meine Geschichte der Besatzung zu erzählen. Als wir wieder in ein neues System einflogen, machte die Galaxie II am Rande halt. Die Ortung lieft auf hochturen. John sagte „ Die ersten Messergebnisse kommen rein, das System besitzt acht Planeten. Wir sind mit unsere 758 Millionen Kilometer zu weit Entfernt um auf den Panorama-Schirm ohne Vergrößerung einzelne Planeten sehen zu können“. „ Aber gucke mal da, rechts oben der kleine Punkt, der so schön glitzert und funkelt“. Lady zeigte mit ihren Finger nach rechts oben, sie hatte zur Zeit dienst an den Maschinenpult in der Kommando-Zentrale. „ Jetzt sehe ich den Punkt auch“sagte Luna. „ Schalte mal den Panoramaschirm auf zehn fache Vergrößerung, John“ sagte Jenny. Nach der Vergrößerung, war der Punkt zehn mal so Groß, und glitzerte intensiver. „ Nach der Ortung ist das der vierte Planet von diesen System, hat einen Durchmesser von 10500 Kilometer, etwas kleiner als unsere Erde, vielleicht ist der Planet auf der Oberfläche mit Kristalle übersät, und im Sonnenlicht bricht das Licht , und deshalb so glitzert“ vermutete John. Mittlerweile war Fürstin auch in der Kommando-Zentrale erschienen, und sagte „ John, auch wenn der Planeten-Oberfläche voll mit Kristalle wäre, wir sind immer noch 669 Millionen Kilometer von den Planeten entfährt, man würde auf der Entfernung kein glitzern sehen“. „ Da gebe ich Fürstin recht“ erwiderte Lunaria. „ Jetzt bin ich auch Neugierig was auf der Oberfläche ist. Will die Galaxie II keine unnütze Gefahr aussetzen, Fürstin, Lady und John schnappt euch das Beiboot und schaut euch den Planeten mal aus der Nähe an, aber passt auf euch auf“. John fungierte als Pilot, Fürstin über nahm Ortung und Funk, und Lady den Feuerleitstand. Die Hangartore öffneten sich, das Beiboot nahm fahrt auf, mit Kurs auf den Planeten. John schaltete den Anti-Ortungsschirm ein. Um näher wir den Planten kamen, um so intensiver das glitzern, wir wurden schon geblendet. „ Wir fliegen die Tag Nachtseite an, denn werden wir nicht geblendet, und ist auch nicht zu dunkel“. „ Machen ich, Fürstin“ erwiderte John. Als wir uns auf 1000 Kilometer genähert hatten, scannten wir den Planeten. Es gab keine Atmosphäre kein Wasser, noch sonst irgendwas. Außer ein wunder schönes Lichter spiel in verschiedene Farben, wenn man bisschen Richtung Tagesseite schaute. Es war so als ob der Planet bisschen transparent war, in der Tiefe war auch bisschen Lichter spiel zu erkennen, was durch das Sonnenlicht hervor gerufen wurde. „ Sollen wir landen?“ fragte John. „ Da lasse uns, es scheint ja keine Gefahr zu bestehen“ erwiderte Fürstin. In der Höhe von 10 Kilometer erkannten wir auf der Oberfläche viele große glatte Flächen, in leicht verschiedene Winkel angeordnet, die denn auch verschiedene Färbungen hatten. Als wir gelandet waren, lieft die Analyse für die Boden Beschaffenheit an. Nach 15 Minuten war der scann abgeschlossen. Das Display zeigte uns das Ergebnis. Wir starrten mindesten 1 Minute auf das Display, danach starrten wir uns an, keiner von uns sagte was. Bei uns drei war das Doller-Zeichen in den Augen zu sehen. „ Das gibt es doch nicht, ich Träume“. „ John es gibt viele Geheimnisse in Universum, wovon wir keine Vorstellung haben“ sagte Lady. Wir machen uns auf den Rückweg zur Galaxie II. Als wir wieder an Bord waren , begaben wir uns in die Kommando-Zentrale, um Jenny zu berichten. „ Und hab ihr was raus gefunden, sind es doch Kristalle auf der Oberfläche?“. „ Nein Jenny, der ganze Planet ist ein 10500 Kilometer durchmessender Diamant“ sagte Fürstin. Plötzlich hatte auch Jenny das Doller-Zeichen in den Augen. Wir flogen weiter . In das System in dem wir einflogen, gab es zwei Planeten. Der äußerste ist ein Eis-Planet, er zog seine Bahn weit von der Sonne weg. Der innere Planet, nach den ersten Ortungs-Ergebnisse war eine Wasserwelt. 85% der Oberfläche war mit Wasser bedeckt. Es gab viele kleine Inseln. Jenny sagte „ Was haltet ihn von paar Tage frei, wenn es auf den Planeten keine Gefahr gibt, machen wir uns da paar schöne Tage, am Strand“. Alle waren damit einverstanden. Nachdem die Galaxie II zum Stillstand gekommen war, schickten wir eine Sonde los. „ Man gut, Jenny ist nicht auf den Einfall gekommen, auf den Eis-Planten Urlaub zu machen. Denn hätten wir uns noch unseren süßen Po ab frieren können“ sagte Lady zu Fürstin. Nachdem die Sonde zurück gekehrt war, werteten wir die Ergebnisse aus. Die Bilder zeigten, Inseln mit weiße Strände, und blaues Wasser. Messungen haben ergeben, das es Stellen im Wasser gab die bis zu 20000 Meter tief waren. Wir nahmen Kurs auf den Planten. Nachdem wir 5 mal den Planeten umrundet hatten, und immer noch keine Gefahr sichtbar wurde, landeten wir auf eine Insel in der nähe vom Strand. „ Wir schauen uns die nähere Umgebung an, John du über nimmst die erste Ortungs-Wache, und Ihr anderen entfernt euch nicht weiter als 1000 Meter vom Schiff, und geht immer paarweise“ befahl Jenny. Lunaria nahm ihre beiden Messer  und Schwert an sich. „ Was willst du den damit, Lunaria“ fragte Jenny. „ Der Planet ist mir zu friedlich, das stickt bis zum Himmel“. Als wir aus den Schiff waren, umwehte uns ein warmer leichter Wind.  Jenny und Freundchen gingen den Strand entlang. Nayu und Lunaria gingen, keine Ahnung wo sie längst gingen. Fürstin und Lady galt den ersten Blick die Landestützen, ob sie in Ordnung waren, danach machen sie sich auf den Weg zum Strand, um zu schauen ob das Wasser zum Baden warm genug war. Nach 2 Stunden waren alle wieder am Bord, es wurde langsam Dunkel. „ Ich werde die Nacht Wache übernehmen“ sagte Lunaria, sie war immer noch Misstrauisch was den Planeten anging. Am nächsten Morgen nach den Frühstück, fragte Jenny Lunaria „ Und war heute Nacht, irgendwas?“. „ Nein, aber werde Heute auch an der Ortung bleiben“. Jenny war froh das Lunaria die Wache freiwillig übernahm, somit musste sie kein bestimmen, der das übernehmen musste. Die andren machen sich auf den Weg zum Strand. Fürstin und Lady fanden hinter der Lichtung eine kleine Bucht. „ Sollen wir hier unseren Sonnenbad nehmen, Lady?“. „ Ja lasse uns“. Die beiden cremten sich ein, breiteten ihr Handtuch aus, und legten sich in die Sonne. Nach 15 Minuten setze Fürstin sich gerade hin, und beobachtete das Wasser. Plötzlich starrte sie auf eine Stelle im Wasser, und glaubte selber nicht was sie da sah. Sie stupste Lady an, die auf den Bauch lag, und eingeschlafen war. Lady fragte mit verschlafender Stimme „ Was ist denn?“ ohne ihre Augen zu öffnen. „ Da schwimmt eine Meeres-Jungfrau“. „ Willst mich verarschen, du hast doch ein Knall“. „ Ich weiß das ich ein Knall habe, sogar ein großen, aber schaue doch mal“. Lady tat Fürstin den gefallen, und richtete sich auf, und schaute auf die Stelle im Wasser, die Fürstin mit ihren Finger zeigte. Lady dachte auch zuerst das sie träumt, aber da schwamm wirklich eine Meeres-Jungfrau. Die beiden beobachteten sie. Wir bemerkten das uns die Meeres-Jungfrau auch gesehen hatte, sie tauche auf, und fragte „ Wer seid ihr? Ich bin Lexa“. „ Wir sind Raumfahrer und kommen von den Sternen, und wollen hier auf den Planeten paar Tage Urlaub machen, wenn wir dürfen“. „ Ihr kommt von den Sternen, wie aufregend, unsere Königin wird sicherlich nichts dagegen haben, aber sie ist in Gefahr“. Lexa schaute traurig, und berichtete von ihr Volk, und was die Königin passiert war. „ Könnt ihr unsere Königin helfen?“ fragte Lexa. „ Wir schauen mal was wir machen können, in 2 Stunden treffen wir uns wieder hier“. Fürstin sagte in ihren Armband-Funkgerät „ Alle Mann sofort in die Kommando-Zentrale“. Nach eine halbe Stunde waren alle in der Kommando-Zentrale versammelt. Lady berichtete was vor gefallen war. Freundchen sagte mit lachender Stimme „ Euch ist wohl die Sonne auf das Gehirn gebrannt, ihr solltet euch lieber in den Schatten legen“ und lachte, aber er merkte an Fürstin Blick, das wir es ernst meinten. „ Die Königin ist in 700 Meter tiefe in einer Höhle gefangen, es gab einen leichten Seebeben, und der Eingang ist verschüttet, sie kommt nicht mehr raus“ berichtete Lady weiter. „ Das übernehme ich, 700 Meter tauchen ist für mich kein Problem, werde C4 mit nehmen, falls ich den Eingang frei sprengen muss“ sagte Lunaria. Wir trafen uns wieder mit Lexa in der Bucht, alle anderen starrten Lexa an, sie hatten uns die Geschichte mit der Meeres-Jungfrau nicht wirklich abgenommen. Freundchen und John konnten überhaupt nicht die Augen von ihr lassen. „ Das Lunaria, sie wird euch helfen, Lexa“ sagte Fürstin. Lunaria sprang ins Wasser, und beide tauchten, und waren verschwunden. Nach eine Stunde tauchte Lunaria, Lexa und ca. 50 andere Meeres-Jungfraun auf. Eine Bild hübsche Meeres-Jungfrau schwamm auf uns zu, und sagte „ Ich bin die Königin Annabella, bin euch zum Dank verpflichtet, ihr dürft hier so lange Urlaub machen wie ihr wollt“. Freundchen und John kamen aus den Staunen gar nicht mehr heraus, eine Meeres-Jungfrau hübscher als die andere, sie dachten sie wären in ein Märchen. Die nächste Tage wurde zu ein unvergessenes Strand Urlaub. Wir hatten viel spass mit den Meeres-Jungfraun. Und den Abschied von den Meeres-Jungfraun viel uns alle schwer, als wir wieder in den Weltraum starteten, um weiter nach der Erde zu suchen.  Wir kamen am Abend in diesen System an. Die Ortung zeigte uns keine Gefahr. Das Sonnensystem hatte nur ein Planeten. Wir schwenkten in die Umlaufbahn, und wollten am anderen Tag den Planeten genauer ansehen. Es war der 24.12te, Heilig-Abend, wir hatten Heute viel über Weihnachten gesprochen, aber es kam nicht wirklich Weihnachts-Stimmung auf, trotz das Nayu uns mit einen leckeren Abendbrot überraschte, sie hatte sich sehr viel mühe gegeben. Aber wir waren fern der Heimat, sicherlich lag es daran. Als es spät am Abend wurde, gingen wir alle schlafen, außer Lunaria, sie übernahm die Nachtwache in der Kommandozentrale......Nayu erwachte, sie ging zum Fenster und schaute hinaus. Es schien das Heute ein wunder schöner Tag werden würde. Es hatte heute Nacht geschneit, die Ränder der Scheibe vom Fenster waren leicht gefroren, die Sonne war im begriff auf zu gehen, es wurde langsam Hell. Am Waldrand sah sie einige Rehe stehen. Nachdem sie aus der Dusche kam, begab sie sich in die Küche um Frühstück vor zubereiten. Sicherlich würden die Anderen, nach und nach in der Küche eintrudeln um zu frühstücken. Sie war überrascht,  das Freundchen und John schon im Wohnzimmer waren, um den Kamin an zu machen. „ Wir wollen es doch an Heilig-Abend schön warm haben, Nayu“ sagte John. Nach und nach , waren alle am Tisch zu frühstücken. „ Heute ist Heilig-Abend, wir werden Weihnachten Feiern“ sagte Jenny. Nayu sagte „ Werde erst mal für uns Kekse backen, wer hilft mir?“. Luna, Jenny  gesellten sich zu Nayu, um ihr zu helfen. „ Wir brauchen einen Tannenbaum, wer kommt mit in den Wald um einen zu holen?“. Freundchen und John meldeten sich. „ Was ist mit dir, Lady?“ fragte Fürstin. „ Das ist kalt draußen“ erwiderte Lady. „ Denn ziehe dich warm an“. Fürstin, John und Freundchen zogen eine Jacke, Handschuhe, Schal, und eine Wollmütze auf. Als Lady aus ihren Zimmer kam, schauten wir sie an, und Fürstin fragte mit ein lachen im Gesicht „ Willst du auf eine Antarktis-Expedition ? Wir haben draußen Minus 2 Grad, und keine 200 Minus“. Von Lady konnte man nur noch ihre Augen und ihre süße Nasenspitze sehen. „ Meint ihr, ich mir meine Knöpfe abfrieren“ erwiderte Lady. Bevor wir vier uns auf den Weg machten, holte John eine Axt aus den Schuppen. Es war draußen eine traumhaft schöne Gegend, unsere Holzhütte umgeben von Wälder und Lichtungen. Wir erreichten den Wald schnell. Ein Baum sah schöner aus als der andere, wir mussten nur noch die passende Größe finden, hatten wir denn auch schnell gefunden. Freundchen fällte den Baum mit der Axt, danach machten wir uns auf den Rückweg zur Hütte. Als wir eintraten, roch es schon nach frisch gebackene Kekse. Am Nachmittag begaben Freundchen und John nach draußen, sie wollten ein Schneemann bauen. Nayu fing langsam an, mit den Abendessen  vorbereitungen, wir Mädels wollten denn den Tannenbaum schmücken. Hin und wieder gab es zwischen uns kleine Streitereien, wo welche Kugel an den Baum sollte. Aber nach 2 Stunden war der Weihnachtsbaum fertig, er war wunder hübsch. In der zwischen Zeit war auch der Schneemann fertig, ganze 3 Meter hoch. Am Abend decken wir gemeinsam den Abendbrottisch, aus der Küche kam Nayu mit ein großen Tablett, auf den war eine Pute, es roch lecker. Wir halfen Nayu noch schnell die anderen Sachen aus der Küche zu holen. Wir hatten alle großen Hunger und hauten rein. Nach dem Essen und aufräumen saßen wir wieder alle an den Tisch. Luna sagte „ Hört ihr das auch?“. „ Was denn?“. „ Es klingeln leise Glöckchen, das kommt von draußen“. Als wir alle am Fenster waren, trauten wir unsere Augen nicht. In Richtung Vollmond, waren in der Luft, 6 Rentiere, ein Schlitten, und ein dicker Mann mit einen roten Mantel im Schlitten. „ Das ist der Weihnachtsmann, er kommt auf uns zu“ sagte Jenny. Wir huschten wieder auf unseren Plätze am Tisch. Plötzlich war ein gepolter auf den Dach, und durch den Kamin hörten wir, mit tiefer Stimme„ Wieder paar Idioten, die den Kamin an gemacht haben, irgendwann verbrenne ich noch mein Arsch“. Es polterte etwas den Schornstein hinunter, es war der Weihnachtsmann. Wir wunderten uns ,wie so ein dicker Mann durch den Schornstein passte. Er sagte „ Frohe Weihnacht, wer mir ein Gedicht auf sagt, bekommt auch ein Geschenk“. Fürstin fing an und sagte „ Der Weihnachtsmann am Fenster klebt, das Jammern sein Gesicht verrät. Ich hoffe er gibt die Geschenke her, denn hinter ihm steht ein Grizzlybär!“. Nachdem alle ihren Gedicht aufgesagt hatten, bekam jeder ein Geschenk. Der Weihnachtsmann verschwand wider durch den Schornstein. Es würde ein lustiger Abend. Es war schon nach Mitternacht, gingen wir alle schlafen.......... Als John am Morgen, als letztes an den Frühstücktisch in der Messe kam, waren alle heftig an diskutieren. Über den Traum, die heute Nacht jeder geträumt hatte. Es stellte sich heraus das jeder genau den gleichen Traum vom Weihnachtsfest hatte, außer Lunaria und Paulchen. Die beiden sind auch in den Traum bei keinen vor gekommen. Lunaria hörte sich die Diskussion genau an, und sagte denn „ Es ist unmöglich das ihr alle den gleichen Traum hattet, außer eure Gehirne wurden, durch irgendwem, oder irgendwas manipuliert, es stellt eine große Gefahr da. Mein Plasmagehirn ist abgeschirmt, kann von außen nicht manipuliert werden, und Paulchen Gehirn ist mutiert, des wegen hatte, wer auch immer, kein Zugriff auf unsere Gehirne. Das ihr gerade ein Weihnachtstraum hattet, liegt sicherlich daran, das ihr gestern viel über das Weihnachtsfest gesprochen hab. Welchen Sinn der Traum nun haben soll weiß ich auch nicht. Jenny, ich empfehle dringes aus diesen System zu verschwinden“. Plötzlich bemerke Lunaria das mit der Besatzung eine Veränderung vor ging, ihre Augen wurden ganz trüb. Lunaria merke sofort das was nicht stimmte. Die Besatzung hörten in ihre Köpfe eine Stimme die sagte „ Ich bin Malok euer Meister, ihr seid meine Diener, ihr tötet sofort Lunaria“. Die Besatzung war zu willen lose Sklaven von den Malok geworden, sie würden jeden seiner Befehle sofort ausführen. Die Besatzung stand vom Tisch auf, einige hatten ein Messer in der Hand, die anderen eine Gabel, sie kamen auf Lunaria zu, außer Fürstin und Lady sie rannten an Lunaria vorbei. Lunaria war sofort klar was die Besatzung vor hatte. Mit einige Handkanten Schläge schickte sie die Besatzung in Land der Träume. Sie hatten nicht die geringste Chance gegen sie. Die Besatzung lag in tiefer Bewusstlosigkeit. Lunaria hörte mit ihren feinen Gehör, wie Lady in der Kommandozentrale zu Paulchen sagte „ Runter von den Platz du Mistviech“. Kurz darauf  vielen die Panzerschotte der Kommandozentrale zu. Lady hatte sich eingeschlossen, in der Kommandozentrale hatte sie die volle Kontrolle über das Schiff, und sie konnte über die Videoanlage, viele Bereiche im Schiff sehen. Lunaria war klar, das sie Fürstin und Lady nicht unter schätzen durfte, sie waren ebenbürtige Gegner. Es würde zu ein Kampf auf Leben und Tot kommen. Als erstes verschwand Lunaria aus den Bereich von der Videokamera. Das Lady in der Kommandozentrale war wusste sie, aber wohin war Fürstin verschwunden, und was hatte sie für ein Plan sie zu töten? ...Gleiche Zeit Fürstin. Ich rannte zuerst zur Waffenkammer, und holte mir ein Thermo-Gewehr, und zog meine Stiefel aus. Lady und ich wussten um Lunarias Fähigkeiten. Muste mich sehr leise verhalten, damit sie mich nicht hört. Ich nahm Verbindung mit Lady auf „ Kannst du Lunaria auf der Videoanlage irgendwo im Schiff sehen?“ „ Nein“ kam als Antwort zurück. Die Frage hätte ich mir auch schenken können, Lunaria ist ja nicht so blöde und bewegt    sich im Bereich der Kameras. Ich wusste das Lunaria unter zeit druck stand, um länger sie wartete, mich an zugreifen, um mehr fästigste die Macht von Malok in unsere Gehirne. Und die Besatzung würde auch bald aus der Bewusstlosigkeit erwachen. Und sie würden Lunaria sicherlich nicht wieder mit Messern und Gabeln angreifen, sondern auch Waffen aus der Waffenkammer holen. Also musste ich mich nur auf die lauer legen, und warten. Lunaria schleichte durch die Gänge, jede Deckung nutzte sie aus. Ihre Nase würde ihr verraten wenn sie in der nähe von Fürstin kommen würde, sie konnte ja so gut wie ein Hund riechen. Plötzlich hatte sie den Geruch von Fürstin in der Nase. Es kam aus einer kleine Kammer in der Nähe der Lagerräume. Lunaria warf eine kleine Blendgranate hinein, und stürmte in den Raum, alles was sie fand war Fürstins Jacke der Bordkombi. Lunaria dachte,verdammt Fürstin legt mit ihre Klamotten ein falsche Fährte, sie ist schlauer als was ich dachte. Auf ihre Nase konnte sie sich nun nicht mehr verlassen. Fürstin wusste das sie ein ungewöhnliches Versteckt suchen musste um Lunaria zu überraschen. Fürstin versteckte sich hinter ein großen Pfeiler der im Gang stand, und wartete. Plötzlich hörte sie leise Schritte. Sie wagte kam zu atmen. Als die Schritte sich genähert hatten, trat Fürstin auf den Gang, das Gewehr in Anschlag. „ Ich werde dich jetzt töten, Lunaria“. Lunaria schaute Fürstin mit ausdruckslose Augen an. Fürstin Hände fingen an zu zittern, große Schweißtropfen standen Fürstin auf ihre Stirn. Sie fochte ein Geistigen Kampf mit Malok aus. Malok hatte nie damit gerechnet, das Fürstin geistig so stark ist. Bevor Fürstin unter der Last drohte zusammen zu brechen, schrie sie förmlich hinaus „ Ich werde nie Lunaria töten, du kannst mich mal am A.... lecken, Malok“. Fürstin brach Bewusstlos zusammen. Lady hatte die Szene auf den Monitor beobachtet. Jetzt griff Malok erbarmungslos auf Ladys Gehirn zu. Töte Lunaria. Lady sprang von ihren Platz hoch, eilte zum kleinen Waffenschrank in der Kommandozentrale, nahm sich 2 Energie-Pistolen raus, öffnete das Panzerschott der Kommando-Zentrale. Sie rannte Richtung Fürstin. Paulchen war klar das er irgendwas tun musste, Lady/Malok waren außer sich vor Wut, würden keine Sekunde zögern Lunaria zu töten. Paulchen rannte Lady hinterher, und holte schnell auf. Paulchen sprang im laufen auf Ladys Rücken, und fing wie wild an zu kratzen. Lady schrie auf und sagte „ Du Drecksviech schon wieder“ und versuchte nach hinten zu greifen, um Paulchen vom Rücken zu reißen. Aber da war Lunaria schon, sie versetzte Lady ein schlag, Lady wurde sofort Bewusstlos. Lunaria ging in die Zentrale, es kam ein Funkspruch rein „ Hier ist Malok, du wirst nicht gewinnen,Lunaria, die Besatzung wird gerade wieder wach, die werden dich gnadenlos jagen“. Malok hatte durch den Funkspruch ein Fehler gemacht, er hatte durch den Spruch seine Postion auf den Planeten verraten. Lunaria sagte nur „ Game over“ und drückte auf den Feuerknopf der großen Pol-Kanone. Es entstand an den Koordinaten ein Lavasee von 50 km Durchmesser und 10 km tiefe.  Die Geistige Versklavung viel sofort von den Besatzungsmitlieder ab.  Nachdem Luna um Ladys Verletzungen am Rücken gekümmert hatte, trafen sich alle am Kartentisch in der Kommando-Zentrale, Lunaria erstatte ein genauen Bericht. Keiner konnte sich an den Vorfall erinnern. Fürstin sagte „ Zeige mal dein Rücken“ Lady zog ihren Shirt hinten hoch. „ Wow, das war Paulchen, sieht aus als ob dich ein Tiger angefallen hat“. „ Tut auch noch doll Weh“ sagte Lady. Paulchen sprang auf Ladys Schoss und sagte mit gesenkten Blick „ ich wollte dich nicht so doll weh tun, entschuldige Lady“. Lady strich über Paulchen Fell und sagte „ Macht nichts, du hast uns schließlich gerettet, Paulchen“.Wir flogen weite . Als wir aus den Liniarraum kamen,  fingen wir ein Notruf auf.“ John sagte, der Dienst an der Funkzentrale hat „ Es kommt ein Notruf rein“. „ Lasse hören, John“ antwortete Jenny.“ Hier spricht Doka, von der Tip, ich habe ein Strahlungsleck, und nur noch 15 Minuten Sauerstoff in mein Schutzanzug“. „ Ich habe ihn in der Ortung, ist 3 Lichtminuten von uns entfernt, scheint eine kleine Raumjacht zu sein“ kam von der Ortung, Lunaris hatte da Dienst. „ Wir helfen ihn, Freundchen Kurs setzen, und ab die Post“sagte Jenny. Nach 3 Minuten hatte die Galaxie II die Strecke überbrückt. 200 Meter vor der Raumjacht kam die Galaxie II zu stehen. „ Ahhh, die Raumjacht ist nur 7 Meter lang, wir werden die Jacht in unsere leere Hangar aufnehmen, sie ist Strahlen geschützt, denn haben wir es einfacher ihn zu bergen“ meinte Fürstin. Lady zog die Jacht mit Hilfe des Traktorstrahls in den Hangar. Nachdem wir ihn geborgen hatten, machte Luna sich ran, und überprüfte ob Doka Strahlung abbekommen hatte, hatte er aber nicht. Als Doka aus der Krankenstation entlassen war, sagte er vor versammelter Mannschaft „ Ich möchte mich bei euch für die Rettung bedanken, ich stehe tief in eure Schuld. Kann ich euch um noch ein gefallen bitten, ich muss dringend zu meine Station, sie ist 3,5 Lichtjahre von hier entfernt“. „ Das bekommen wir hin“ meinte Jenny.  „ Ich bin der Leitende Mediziner auf der Weltraum-Station, man nennt uns auch Mediziner der Galaxie. Zu uns kommen viele Völker und bitten um Hilfe, wir können schon fast Tote zum Leben erwecken“ sagte Doka mit ein Lächeln im Gesicht. „ So so, fast Tote zum Leben erwecken“ erwiderte Jenny nachdenklich. Jenny fing an die Geschichte von Fizzy zu er zählen. „ Er ist mit den Sekret auf ein Planeten gekommen , wir kennen diese Krankheit, das Sekret schwächt den Körper extrem, und schirmt seine restliche Lebens-Funktion ab, man meint er ist tot, aber ist er nicht“. „Den bekommen wir wieder hin, wo ist er?“. Auf der Krankenstation“. Wir flogen mit Doka zu seine Station. Als die Galaxie II die Station erreichte, sagte John der an der Ortung war „ Die Station ist riesig, ist eine Scheibe, 10 km Durchmesser, und 3 Km dick“. „ Personal sind wir so 25000 und Patienten um die 60000“ sagte Doka. Nachdem wir gelandet waren, kam Mediziner-Team kümmerte sich gleich um Fizzy. Doka liest uns mit teilen, das die Behandlung ca. 3 Tage dauern würde. Luna liest es sich nicht nehmen bei der Behandlung von Fizzy dabei zu sein, sie war sehr beeindruckt von den Medizinische Möglichkeiten der Station. Fürstin überreichte Doka eine Formel für eine Metall Legierung, damit es keine Strahlung mehr in den Reaktoren deren Schiffe geben würde. Wir bekamen großzügige Zimmer zugewiesen, und durften an jede Art von Freizeit Gestaltungen teil nehmen, alles auf kosten des Hauses, genau wie auch Fizzys Behandlung. In den 3 Tagen zählten wir 68 verschiedene Völker, da wurde uns bewusst, wie reichhaltig die Galaxie mit Leben war. Nach den 3ten Tag liest uns alle Doka in Fizzys Krankenzimmer kommen. Fizzy sah besser aus als den je, aber er hatte die Augen geschlossen. „ Ich werde ihn nun mit diese Spritze aus den Koma holen“ sagte Doka. Ersetzte die Spritze an den Hals an. Nach 3 Minuten öffnete Fizzy die Augen, und beugte seinen Oberkörper hoch, und schaute sich um, und fragte „ Wer sind die drei, und wo bin ich?“ Jenny sagte „ Du bist auf eine Medizinische Station, und das ist Doka, Leiter der Station, und das ist John, ein neuer Besatzungsmitlieder der Galaxie II, wie geht es dir, und an was kannst du dich noch erinnern?“. „ Mir geht es gut, fühle mich Pudel wohl, kann mich noch dran erinnern, das ich mit den Sekret  in Berührung kam, danach gingen bei mir die Lampen aus, mehr weiß ich nicht“. „ Es sind zeit dem 7 Monate vergangen, es ist eine Menge passiert, werden wir dir alles erzählen, aber schön das du wieder bei uns bist, Fizzy“ sagte Jenny. „ Und ich erzähle dir bei ein Bier die Geschichte mit den barbusigen Meeres-Jungfrauen“ sagte Freundchen. „ Denn muss ich natürlich in Koma liegen wenn es interessant wird“. Fizzy verzog das Gesicht. Am nächsten Tag verabschiedeten wir uns von Doka, und machten uns auf den Weg, die Erde zu finden. Als wir in ein neues System kamen, schien alles ruhig zu sein, das System hatte 8 Planeten. Die Ortung lieft auf hoch touren. John sagte „ Auf den 5ten Planeten gibt es kleine Energie-Missionen“. „ Sollen wir uns das mal genauer ansehen,Jenny, zur Zeit hab ich hier ja nichts zu tun, John hat ja mein Platz an der Ortung übernommen, und ich brauche mal wieder ein Außen-Einsatz“ meinte Fizzy lächelt. „ Hast du nicht noch die Schnauze voll von den Biber Planten?“ fragte Jenny. „ Das ist ja schon 7 Monate her“ erwiderte Fizzy lachend. „ Na gut denn seht euch die Sache mal an, Fizzy, Lady und Lamuria nimmt das kleine Beiboot, Fizzy hat das Kommando, wieso hat unser kleines Beiboot noch kein Name?“. „ Nennt es doch Butterfly“ sagte Paulchen verschlafend. „ Wie kommst du gerade auf den Namen ,Paulchen?“ wollte Jenny wissen. „ Ich habe gerade von Schmetterlinge geträumt“ erwiderte Paulchen. „ Du bist schon ein Komischer Kater, Paulchen, eigentlich träumen Katzen von Mäuse, aber der Name ist gut, ab jetzt heißt unser keines Beiboot, Butterfly“. Als die Schleusentore geöffnet waren, nahm die Butterfly fahrt auf, Richtung 5ter Planet. Wir näherten uns den Planeten mit eingeschalteten Anti-Ortungsschirm, unsere Butterfly war unsichtbar. Nachdem wir in die Umlaufbahn eingeschlagen waren sagte Lady von der Ortung aus „ Ich orte ein großes Gebäudekomplex, und in 30 km Entfernung vom Gebäude Energie Waffen die am feuern sind, es scheint ein Kampf statt zu finden“. „ Das werden wir uns mal aus der Nähe anschauen, Lunaria siehst du den Berg in der Nähe vom Kampfplatz, da finden wir sicherlich ein Plato, wo wir die Butterfly landen können“. Nachdem die Butterfly gelandet war sagte Fizzy „ Wir werden ein kleine Drohne aus schleusen und uns die Sache mal aus der Nähe anschauen“. Als die Drohne den Kampfplatz erreicht hatte, kamen die ersten Bilder bei uns auf den Monitor. Nach 15 Minuten hatten wir genug gesehen, und flogen zur Galaxie II zurück. Als alle am Kartentisch versammelt waren, zeigten wir die Aufnahmen. Lunaria sagte „ Ich denke es ist ein Testgelände für Kampfroboter, wir sehen 2 Gruppen. 45 rundliche Roboter und 10 Humanoide Roboter, die Humanoide Roboter sind wesentlich stärker, haben eine gute Offensiv Bewaffnung, und eine gute Defensiv Waffen, man sieht das die Runden Roboter eindeutig von eine Robotzentrale gesteuert werden, die anderen Teils eigenständig handeln, da durch haben sie den großen vor teil den anderen gegen über, hätten sie ein noch bessere Posiktronik, wären sie ineffektiver, denke das  Gebäudekomplex ist eine Roboter Fabrik“. „ Die Posiktronik zu verbessern wäre ein leichtes für uns“ sagte Fürstin lächeln. „ Was macht ihr euch einen Kopf um die Roboter“ fragte Jenny. „ Wäre vielleicht nicht verkehrt, wenn wir einige Kampfroboter hätten, ihr wisst selber welche gefährliche Abenteuer wir schon geraten sind“ meinte Freundchen. „ Meint ihr, wir sollen versuchen einige Roboter zu erwerben? Platz hätten wir ja noch in unseren leeren Hangar“ sagte Jenny. Alle bejahten die Frage. Die Galaxie II nahm Kurs auf den Planeten. Als wir uns auf 1000 km den Planeten genähert hatten kam ein Funkspruch rein. „ Auf den Schirm“ sagte Jenny. Es wurde ein Humanoide sichtbar, sein Kopf erinnerte an ein Elefanten, ziemlich barsch sagte er „ Was wollt ihr hier?“. Jenny erwiderte „ Ein Vöglein hat uns gezwitschert, das man bei ihnen, Roboter erwerben kann“. Jetzt  legte Rando ein freundlicher Tonfall an, er witterte ein Geschäft und sagte „ Ja da hat das Vöglein richtig gezwitschert, wir sind eine Roboter Fabrik, und stellen Roboter für jede Art Aufgaben her, wenn sie möchten können sie unsere Modelle anschauen, landen sie auf den kleine Raumhafen“. Nachdem die Galaxie II gelandet war, betraten Jenny, Fürstin, Lady, Lunaria und Fizzy, Randos Büro. „ Denn lassen sie uns mal schauen was sie für Roboter haben, Rando“. Rando führte uns 30 Modelle vor, nach 7 Stunden war die Vorführung fertig. Wir fünf berieten welche Modelle wir haben wollten, danach trafen wir uns wieder mit Rando in sein Büro. „So, für welches Modell hab ihr euch denn entschieden?“. „ Für 1 Medi-Roboter,  10 kleine Arbeits-Roboter, 3 große Arbeits-Roboter und 25 von den neuen Kampf-Roboter plus eine kleine Robot-Zentrale die wir auf unseren Schiff installieren können“ sagte Jenny. Rando fing schallend an zu lachen und sagte „ Mein Täubchen weiß du eigentlich was es dir das alles kosten wird, mit ein kleines Vermögen kommst da nicht mehr aus“. Fürstin sagte „ Es sind sehr gute Maschinen, super verarbeitet, schweben auf ein Gravo-Feld, ihre Tentakel lassen sich für viele arbeiten einsetzen, die Kampf-Roboter sind Humanoid 2 Meter groß, und nicht rund wie die anderen, haben sehr gute Bewaffnung, und gute Panzerung, einen eigenen Schutzschirm, und sind Flug fähig, aber die Elektronen-Gehirne aller Roboter kann man in die Tonne treten, sind so was von überholt, wir nehmen die Roboter alle ohne das Elektronen-Gehirn, das regeln wir selber“. Rando brauste auf und sagte „ Überholt, da steckt die beste Technologie drin, die man in der Galaxie findet, und wie wollt ihr zahlen?“. „ Da habe ich ein Vorschlag“ sagte Lady „ Was hältst du davon, im Tausch bekommst du ein Bauplan, für ein Robotgehirn, wir nennen es Positronik, das die Leistung um ein eigenständiges Handeln, um ein  vielfältiges erhöht, ein Roboter mit so eine Positronik ausgestattet, würde ohne Probleme 30 von deine Roboter fertig machen“. Rando kringelte sich vor lachen „ 30 gegen 1, lächerlich, ich persönlich werde die Robozentrale übernehmen und die Roboter auf den Testgelände koordinieren, aber das Geschäft steht, sollte er es schaffen, bekommt ihr eure Bestellung und ich die Bauplan“. Rando überliest uns ein Kampfroboter, damit wir das Robot-Gehirn tauschen konnten. „ Wann seid ihr soweit?“ fragte Rando. „ Morgen früh“. Wir begaben uns zurück zur Galaxie II. „ Fizzy, du wirst Fürstin, Lady und Lunaria dabei helfen, und schaue dir genau alles an, denn die Robot-Zentrale wirst du übernehmen“. Die Robot-Zentrale wäre denn da um grobe Anweisungen an die Roter zu geben, und Information, die Kampf-Roboter, sollten sie in Kampfhandlungen verwickelt sein, Ortungs-Ergebnisse von den Schiff eigenen Ortungsanlagen zu kommen zu lassen, und ähnliche Sachen. Am nächsten Morgen meldeten wir 3 uns bei Jenny. „ So, der Roboter ist fertig“ sagte Fizzy, wir hatten die ganze Nacht durch gearbeitet. Wir gingen zu den Technischen Labor zu den  Roboter. Als wir eintraten schaute der Roboter in Jennys Richtung und sagte „ Ihre Befehle, Kommandantin“. „ Oh der kann sich ja benehmen“ lächelte Jenny „ Welche Kapazität hat seine Positronik in gegen satzt von Lunarias Positronik?“. „ 0,5 %, natürlich liegt der Schwerpunkt seiner Programmierung, auf seinen Aufgaben Gebiet, Taktische Vorgehensweise bei Kampfhandlungen und ähnliches“ erklärte Fürstin. Wir 5 und der Roboter gegaben uns zu Rando. „Wir wären so weit, Rando“. „ Ich auch, habe mir schon Erlaubt meine 30 Kampfroboter im Testgebiet zu Verteilen“. „ Robot, begebe dich zum Testgelände, die Koordinaten hast du, Punkt 12 Uhr Beginnen die Kampfhandlungen, vernichte alle 30 Kampfroboter“. „ Zu Befehl, Kommandantin“. Der Roboter verliest das Gebäude, und überbrückte die 30km zum Testgelände fliegend. „ Endlich mal einer der auf meine Befehle hört, ohne zu wieder sprechen, bei euch müssen ja noch meine Befehle durch Diskutiert werden, das nervt“ sagte Jenny lachend. Wir begaben uns mit Rando in seine Robot-Zentrale, und auf die Monitore konnten wir das ganze Testgelände über sehen. Seine 30 Roboter waren als roter Punkt markiert, und unser als blauer Punkt. „ Euer Roboter wird keine 5 Minuten überleben“. sagte Rando lachend. Der Zeiger der Uhr sprang auf 12 Uhr. Die Kampfhandlungen fingen an. Rando versuchte seine Roboter in günstige Positionen zu lenken. Nach 3 Minuten sagte Lady „ Ups, zähle nur noch 29 rote Punkte“. Rando schaute Lady böse an. Als nur noch 24 rote Punkte zu sehen waren, fing Rando an zu fluchen, bei 18 rote Punkte an zu toben. Er kämpfte als ging es um sein eigenes Leben. Aber  unser Roboter war immer Taktisch eins, zwei Schritte, seine Roboter voraus. Nach 3 Stunden und 9 Minuten existierte kein roter Punkt mehr auf den Monitor, alle Roboter waren vernichtet. Rando war uns nicht böse, er konnte sich selber davon Überzeugen wie gut unsere Positronik war. Es würde für seine Robot-Technolugie einen Quanten-Sprung bedeuten. Wir hielten uns noch eine Woche bei Rando auf. Lady, Fizzy und Lunaria montierten die Robot-Zentrale, in der Zentrale, wir hatten dafür noch eine Ecke frei. Danach kümmern die 3 drum, das die Roboter ihre Positronik bekamen, die eine Kapazität von 3% von Lunarias Positronik hatte, und ihre Aufgaben Bereiche entsprechend programmiert wurden. Luna erhielt ihr Medi-Robot, der jetzt auch eigenständig Operation durch führen konnte, genau wie auch Nayu. 3 Arbeits-Roboter wurden für Wartungs-Arbeiten in Maschinenraum programmiert, einer um das Raumschiff sauber zu halten. Der ein zigste der Maulig war, da er kein Roboter bekommen hatte, war Paulchen. Er hätte gerne einen, der ihn 24 Stunden am Tag das Fell kraulen würde. In der Zwischenzeit hielt Fürstin bei Rando auf, und halft mit das die Produktion der Positronike anlieft. Rando machte noch einige Test, und war sehr zu Frieden. Kurz bevor wir uns von Rando verabschieden wollten, sagte er „ Ich habe mich bisschen umgehört, und ein Tip bekommen, wo ihr euer Heimat Planet finden könnt“. Wir bedankten uns für den Tip, und verabschiedeten uns. Wir nahmen denn auch gleich Kurz auf den Kordinaten. Wir mussten eine Strecke von 43000 Lichtjahre zurück legen. Als wir aus den Linearraum kamen, erkannten wir auch gleich 2 bekannte Sternenbilder . Es war denn ein leichtes die Postion der Erde zu berechnen. Nach weitere 312 Lichtjahre erreichten wir unseren Sonnensystem, in der Höhe von Pluto. Uns allen war klar , das die Menschheit für diese Technologie noch nicht Reif war. So entstand der Plan, das Jenny, Fizzy, Freundchen, Luna, Lady und Fürstin mit einen Shuttle zu Erde fliegen wollten, denn den Shuttle vernichten, und auf der Erde unter tauchen wollten. Lunaria, John und Paulchen beschlossen weitere Abenteuer in der Milchstraße zu erleben. Beim Abschied, kullerten einige Tränchen die Wange hinunter . Lunaria sagte noch zu Fürstin und Lady „Einer muss ja schließlich auf John und Paulchen auf passen“.

Ende

Hoffe liebe Leser/in es hat euch bisschen Spaß gemacht, die Geschichte zu lesen.



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6 Tage 2 Stunden her #110 von Lady in Black
jenny denkt immer gleich sonst was und das alle krank werden oder sind aber gut das wir so ne gute ärztin haben auf dem raumschiff   warum sollte paulchen denn nicht reden können..gibt viele tiere die reden können wovon keiner weiss zum beispiel Garfield   in den film springt der doch einmal auch so auf den tisch und fängt an zu quatschen oder ??? anders ist nur das die schon wissen das er reden kann und bei uns auf den schiff mit paulchen wussten sie es halt nicht   [/i]
ein Planet der glitzert kann ich mir richtig gut vorstellen..würde da sicherlich bleiben wenn ich so einen wirklich sehen würde..klein Lady mag ja glitzer (wat keiner weiss..also psst nichts sagen)   wenn dat ein ganzer kristall ist ist sicherlich auch richtig teuer..das jenny gleich die dollar zeichen in den augen hat war mir klar wie sollte es auch sonst sein

[/i]weißer sand und blaues wasser..hab ich richtig bock drauf in der sonne zu liegen unter palmen und paar cocktails zu schlürfen..mit das schönste Mädchen der welt :$ hoffen wir mal das der urlaub nicht so schnell vorbei geht..aber ich kann ja einfach wie eine kleine zicke in einer ecke sitzen bleiben und mit die füße strampeln wenn es heisst der urlaub ist vorbei..vielleicht klappt dat ja hier auch :$ 

erst liegen wir am strand wo es schön warm ist mit hübschen meeresfrauen und dann fliegen wir zurück und es ist weihnachten..und schneien tut es auch noch 
wer kommt denn bitte auf die idee in den wald zu gehen um einen tannebaum zu holen..kann man doch bei amazon oder so bestellen..eine frechheit aber die beschreibung passt ja richtig das man nur noch die augen und die nasenspitze sieht..ist ja wirklich immer so :$ 

warum zerkratzen die ganzen viecher denn immer mich irgendwat muss ich an mir haben (negatives) aber wenigstens entschuldigt er sich..und geholfen hat er uns ja schließlich auch..ganz so böse kann ich ja dann doch nicht sein..wer weiss wie ich sonst ausgesehen hätten

war eine super geschichte mit viele ideen..haste fein gemacht schatzi 
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