Lunaria-Galaxie
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One year 3

G
Gelöschter User
10. Oktober 2021(bearbeitet)
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"Du bist der größte Fehler meines Lebens" , ich liege auf der Decke im Flur vor der kalten Zugluft der Wohnungstür. Kein einziges Wort, einfach so aus dem Nichts. Nur ein Blutbeschmierter Zettel und meine Bettwäsche im Flur. Sie liegt im Bett, straft mich an die Wand gelehnt  mit Schweigen für, ...ich weis es nicht. Ich habe doch nichts geta, ich taa alles so wie sie es wollte, damit sie sich nicht aufregt, zufrieden ist, nicht ausrastet und Möbel klein schlägt. Das Bad  ist ein Blutbad, die Bluttropfen gehen durch die ganze Wohnung, das bett ist verschierrt, ich sehe sie an und Versuche ins Bett zu gehen. Ich unterhielt mich doch bloß sogar in ihrer Anwesenheit mit einer Freundin. Setze mich auf ihren Schoss müde und ziehe meine Arme fest um ihre Schultern, lasse mich nicht abwimmeln. Sie drückt mich weg, "geh runter, geh weh, FASS mich nicht an!". Ihre Stärke im Körper unfassbar, ich lass nicht los. "FASS MICH NICHT AN!" ihr Blick so hart, kalt und wütend, die Augen sind schwarz. Ich habe Angst, mein Körper schaltet ab. Gänsehaut legt sich bis über meine Wangen, ein eiskalter Schauer und fröstelndes Kribbeln. Ich werde Taub. Immer heftiger wehrt sie sich und ich ergreife ihre Handgelenke und drücke sie nieder. Wie ein Monster, "Es ist gut,  beruhige dich! Hör auf..bitte...Ich kann nicht mehr! Hör auf! Ich rufe bald einen Arzt. Ich bring dich in die Psychiatrie!", meine Worte enden in leisen bitten und  leisem flehen, den Kopf an ihren gelehnt.  Das Blut läuft ihre Arme hinab, wir beide sind verschmiert und beschmiert. Warum tut sie das? Was hab ich falsch gemacht? "Ich hasse dich!", schmerzen durchziehen mich im ganzen Körper. Sie wirft mich von sich und aus dem Bett. Ich rolle mich ein, seit 2 Stunden kein Wort, oder mehr oder weniger? Nichts bei mir,  ich friere. Mein Körper schaltet ab. Ich drifte davon in ihrem Blut, meinem, in allem. Ich komm hier nicht raus, ich will weg, ich kann nicht gehen dann passiert mehr. 


Immer noch ignoriert sie mich, sie schläft.  Eine Stunde schlaf, ich bin ein Eiszapfen, komplett  letargisch erstarrt. tränen, sie sind weg. der Tod auf latschen. Die Arbeit, ich verstehe nichts, was soll ich tun? Mein Kopf voll, bin mit dem Auto gefahren, damit sie das nicht nehmen kann zum weglaufen und zerlegen. Der Alkohol ist weggekippt, alle Messer und klingen weggesperrt. Ich muss hier weg ich kann nich mehr. Feierabend, vor der Wohnung auf dem Parkplatz sitzen. Die Tür geht auf, sie ist weg. Das Chaos das gleiche. Suchen.. ich suchte über 30-40 mal. Meine Hände reichen nach Eisen, es stinkt nach Eisen, der Geschmack von Blut steht in meinem Mund. Die Bettwäsche, fahrig Wasche ich sie aus. Sie hat ihre Kopfhörer, wir immer noch keine Waschmaschine. Ein übergeben im Klo. Dinogebrüll und FInger hinterher, die Pbelkeit geht nicht weg. Was kommt, nichts, Galle und Magensäure. Wo soll was her kommen, wenn kein Hunger da war, kein Gedanke, keine Zeit, keiner der kochte und mich liebevoll begrüßte nach 9 Stunden. Die Küche seit Tagen ein kaltes dreckiges Chaos und mein EssenReste auf Arbeit.  


Kleiderschrank auf, ihre Jacke weg, ihre Mütze, Geld aus dem ersparten für die Abrechnung. Wie sollen wir alles bald zahlen wenn das so weiter geht. Sinke zu boden, unter dem prasselnden Wasser, was mach ich hier. Die falsche Entscheidung und Wahl. blut im Duschvorhang, unter dem Badunterschrank, neben der Heizung ...meine Augen fallen zu, da liegt noch ihr Schneidwerkzeug. Ich kriegte es nicht aus ihrer Hand als ich mich auf sie setzte und ihre Hände festhielt, sie weinend umarmte. "Hör bitte auf". Es wird nie aufhören, nie enden.Ich nehm es in meine Hände, mir ist drehend und schwummrig, die kalten Fliessen, eine abkühlung für Schläfe, verheulte Augen und glühende Wangen. Das Wasser wird rot und rot und rot. Ich hasse rot und lege mich ins Bett, durchnässt, übernächtigt und verbrannt, verbrüht, mit ihren Medikamenten in meinem Körper. Langsam wird alles surreal und  die SInne entfallen, die Nervenbahnen zucken bis ins letzte bisschen der Kapilaren. 

Ein Schlüssel dreht und öffnet die Tür, sie kommt. Ich stelle mich schlafend. Arme legen sich um mich, Tränen Tropfen auf meine Schulter und rinnen meinen Hals entlang. "Du bist das schönste was ich  je sah, es tut mir leid, ich liebe dich über alles". Ich drehe mich um schweigend und weis was kommt, ihre Hände gehen an mir lang. Meine an ihr. Die Arme ziehen sich um sie, fahren über sie, die Hände, durch ihr Haar, ihren Rücken lang. Beschützen sie. Dieses schwache Wesen, ihre Augen nussbraun und glasig von  schuld und Leid zerfressen. Klein, schwach und verletzlich. Ihr Hände wandern immer mehr und ich liege bei der falschen Frau. Ihr Blick wird wieder hart, sie hat mich wo sie wollte, und ich lasse es geschehen.  Mein Koopf fällt zur Seite, sie ist immer noch in ihrem Panzer aus Klamotten und  versteckt hinter ihrer harten Seite,  vögelt mir gewaltvoll ihre Verlustangst ein. "Du gehörst mir allein, nicht diesen ekelhaften Leuten die dich nur ficken wollen, nicht wissen wie  besonders du bist.", zischt es in mein Ohr. Ein anderes Wesen hat mich unter sich, nicht die Frau die ich kennen lernte, für die ich die richtige weg schickte. 


Ich flüchte mich hinfort in meine Welt, in die ersten Worte die voll Liebe waren, die ersten Momente in denen alles so normal schien. Flüchte in die Arme einer anderen, die eigendlich die richtige ist. Ihr KLeidung fällt danach, sie duscht und hinterlässt ein Blutwasser chaos zwischen rotgefärbten Handtüchern, alle unsere Schnitte platzten dabei wieder auf und sie schläft am Ende ihrer Phase. Ich stehe auf und Wasche mir alles ab, räume zitternd  alles weg. 


Ich darf wieder zurück ins Bett. Wieder schneide ich mir alles neu auf, immer tiefer und tiefer. Es brennt, es läuf die Haut hinab und rüttelt mich wach, mein Körper, ich bin noch da, ich bin da, da..da...



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