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Different years one Bed

G
Gelöschter User
10. Oktober 2021(bearbeitet)
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Wir sitzen im Restaurant, keines in dem ich je essen würde. Die Zeiten habe ich hinter mir in solchen Lokalen. Es ist einfach kein Restaurant mit einem Ambiente und einer Kerze in der Mitte an dem man merkt, sie wollte mit mir schön essen gehen, Es war eher ein Restaurant, weil sie drauf  Lust hat und es gut fand das  sie da was findet, weil sie wäherlisch ist und sie kann IHR Mädchen mitnehmen anhimmeln und zur Schau stellen. Sie strahlt mich an, sieht mich an mit ihren nussbraunen Augen und leicht erröteten Wangen. Ihre Hand geht über den Tisch und hält meine, ich lächle sie an, ein wenig Errötung steigt mir auf in mein trainiertes Gesicht. In meine Porzellanartige Maske. Diese Maske die ich zum Glück schon damals bei ihm gelernt habe. Sie nutzt mir zum überleben. Ich verfalle wieder in diesen Blick und die warmen Augen. In ihre Stimme und die Worte die in meinen Verstand schleichen.  Ihr Narzismus und die Manipulation die mich beschwichtigen und ruhig sitzen lassen, klammernd an die Guten Momente.


Die fahrt hin und das Parken selbst waren der Horror, ich war im Geiste weg, immer noch  hängend in den letzten Tagen und der Hölle die sie mir machte aus Liebe und der Angst verlassen und nicht begehrt, geliebt zu werden. Der Großstadtlärm und die Notfallsirenen hämmern in meinen Schädel beim Autofahren, meine Hand an ihrem Bein wann immer ich nicht schalten oder blinken muss oder anderes. Ich mache Fehler beim Spurwechsel und Fehler bei der Route, der Umweg nervend. Die Polizei und Rettungswagen ballern an uns vorbei während ich zur Seite mache und verdränge, was sie an schwächen bei mir ausnutzt aus meiner Vergangenheit und wie ich selber in so einem Wagen lag. Ich atme tief ein und aus bis ich  die Parklücke habe. 

Der Weg ins Lokal war still, sie sieht mich immer mal an, hat mich an der Hand und lässt nicht los. Es ist warm, mir ist warm und die Luft weicht einfach nur. Ich ersticke im schweigen. In der Hitze. Was kurzes? Nein, ich gehöre ihr und  ich habe anständiges zu tragen, nur sie darf meinen Körper sehen. Was luftiges? Unmöglich, neben den Reizen sind die frischen Schnitte die verdeckt werden müssen. Ich gehöre ihr ich habe Anständig gekleidet zu sein draussen, nur sie darf ihre Frau sehen, meinen Ausschnitt, meine schönen Beine. Aber jeder sieht ihr Lächeln, ihren stolz, ich gehöre ihr und alle sehen ihre Arme. Ihre Schnitte. Es ist ihr egal was die Welt denkt. ich sehe neben mich kurz hoch zu ihr, dann auf die hände. Hatte ich schon mal, er zog mich auch immer mit, zeigte mich überall, seinen Besitz, seine Freundin.


Wir sitzen im Restaurant und ich will hier weg, meine Maske, ich kann sie nicht ansehen und rutsche  neben sie und an sie ran, lehne  mich an ihre Seite und meide so ihren Blick. Gerade Brökelt es. Ihr Arm geht um mich, es ist mir recht gleich und egal ich bin schon lang nicht mehr da und muss neben ihr sie nicht mehr anschauen. Stand halten. Ich atme und esse, ein wenig, von dem Zeug, das ich nicht mag und mir nicht schmeckt. Ich habe seit Gestern nichts mehr zu Essen gesehen, 9 Stunden Arbeit , 4 Stunden Anatomie lernen vor den Prüfungen die kommen. Wieder fasst streiten. Ich wahre mein Lächeln und lass die küsse und Schwärmereien über mich ergehen. Hör mir ihre Welten an und wie es früher war, wen wir alles stehen liesen und was wir los gelassen haben, wie schön es war mit der oder der Freundin die uns verstand. Die Welt unser Feind, in ihren Augen. Nur sie und Ich, in ihren Augen. In meinen werde ich immer einsamer. Ich kann nicht aufstehen und gehen, nein sagen, komm nicht raus. Sie will noch hier und da hin, kurz auf Toilette schliesse ich  mich ein und verschwinde eben in mein Handy, durchsuche die Mails nach irgendwas  von der anderen. Die ich stehen gelassen habe, weil ich keine Geduld hatte, mein Herz wird soo unendlich schwer und schmerzt. Eine kleine Email... "Ich hasse dich!".Und ja, Verständnis meinerseits. Ich mich auch seufze ich, schlucke. So sehr steckte mir noch nie was im Hals ich Schluck es stark und zwanghaft hinab und regelrecht  fast brechend und würgend, runter. In den letzten Wochen und Monaten blieb so viel unterm kehlkopf hängen und so viel drang in meinen Kopf ein, da kommt nichts mehr durch außer lügen. Einfach runter mit dem Schmerz und ich starre weiter die Worte an. Millisekunden bin ich in einem schönen cafe mit ihr und  sie ist wundervoll mit ihrem Kaffee und ihrer Tochter. Wie sie mir sgt, "Ich liebe dich!". SIe hat es mir noch nie mitgetelt, aber  sie tut es, das spür ich. In all ihrem Schmerz und meinem.


Aus der Kabine raus wartet sie schon an der Tür und zieht mich durch weitere Orte, an denen ich  mich ablenke, manchmal allein in Ruhe Dinge ansehe, die ganze Welt ist ein gedämpfter Film, die Läden und Leute, überall bin  ich geistig woanders. Überall flüchte ich, ein Reisebüro, ein Cafe.. meine Fantasie geht durch und meine Augen strahlen, zumindest etwas. Träume hinfort.


 Später geht die fahrt wieder nach Hause, eine Unternehmung überlebt. Dieses Auto, Feuerrot, der Hass Pur. Mein Schwarz weißes Traumauto stand vor mir beim Händler. Nimm den, wenn du später mal Kinder willst. Mir schiesst der Augenblick beim Händler in den Kopf. Ihr Kind hasst sie, hat keien Bindung, keinen Bezug. Ich fand ihn wundervoll udn aufgeweckt, süß, er zeigte mir seine Autos, die 1-2 Stunden die ich Ihn kennenlernte. ihr war er egal, sie klärte alles mit der Ex und Mutter. Ich saß auf dem Sofa mit abstand, traute mich nicht ran, ihn auf den Schoss nehmen und zuhören derweil. Er traute sich auch eher kaum. Kindliche Intuition. Mir geht mein Valentin durch den Kopf, wie kann man sein Kind nur nich wollen? Ich wäre da gewesen, wir hätten ihn genommen und groß gezogen. Bei uns hätte er es besser gehabt als bei der Ex die ein Kind erwartete mit einem anderen Mann mit dem sie ihr Fremdging. 


Früher Unternahm man nie was mit mir oder mit ihr, sie wurde immer laut und wütend, ging ich mit ihr zu lange nicht aus, wohin SIE wollte. Ausgehen hatte den Vorteil nicht kochen und abwaschen zu müssen, ihr Zeug zu kochen was SIE wollte und ihr Geschirr zu spülen während sie nichts tat. Der Abend endet langsam und ich checkte nochmal Mails an Ihrem Rechner. Sie sieht haargenau auf welchen Seiten ich bin, beleidigt verschiedene Menschen in verschiedenen Portallen, was für ekelhafte Leute sie wären. Mein Herz schreibt mir aus meiner Heimat vom Schliersee und sendet unseren Song, eine einfache Freundin. Die szene ist unendlich groß, "Die will dich nur ficken. Die ist schlecht. Was willst du mit so einer, verheiratet und hurt hier rum im *dulli*". Dann kommt sie online, "iSeh dir die schlampe an, erst macht sie mit der alten dann mit dir und dann die Blonde!". Ich bekomm ein "Hi." ein verhasstes..vielleicht..oder eines das nicht aufgibt in ein Fenster und ich schreibe nichts mehr und mache den Rechner aus. Wieder zwei Menschen die wegfallen. Ich werde auf den Schoss gezogen und an den Handgelenken gepackt, hasse es, direkt knallt sie mich in flashbacks alter gewalttaten zurück und legt mich still in ihre Ketten. Die Augen gehen zu, ich sehe ihn dises Monster"Ich tu dir nichts" sagt er betrunken. die Augen gehen auf, das nächste Monster,"Du gehörst mir, merk dir das, ich liebe dich über alles und sorge für dich, die wissen dich nicht zu schätzen!". Ein schweigendes Nicken und Kälte, unendliche Kälte, Gänsehaut und das Aufsteigen von Schmerzen und Tränen die sie nicht sieht. Ich gebe schwach nach und lehne mich an die Schulter. Es wird als Hingabe gedeutet, wobei da eher gerade eine Aufgabe meinersiets ist und eine Seele Tot zusammensackt. 

Wir ziehen uns ins Bett zurück und ich weiß was kommt. Ich liege in ihren armen, komme nicht mehr raus, ich will schreien und rennen und spüre alles wieder. Verkrieche mich in die Arme des Teufels. Da ist es sicher für den Moment, wenn das auch nicht besser ist als er, der Kerl, das Monster jahre davor. Ihre Hände gehen über meinen Rücken und direkt über die Steine die ich spürte unter ihm, sie fahren über meinen Hals und an mein Gesicht. Sie atmet mich an, er atmet mich an, sie geht über mich, er erdrückt mich, sie zieht mich aus.. ich seh von ihm weg in die Bäume und höre den Wind durch die Blätter rauschen und ich sehe sie an. Ihre kalten Augen. Ihr Besitz mit dem sie machen kann was sie will wann sie will.



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