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A Saving Tea in one Yeah

G
Gelöschter User
13. Oktober 2021(bearbeitet)
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Es war soweit, die praktische Prüfung. Alle waren ratlos, weil ich nichts auf die Kette brachte. Meine Wohnbereichsleitung, meine Anleiterin und die anderen Fachkräfte sowie meine beste Freundin zu denen ich bald zählen sollte.  Ich trickste im Vorfeld mit Lügen, kopierte den Dienstplan für den Kühlschrank und trug Dienste ein die es gar nicht gab um zu lernen. Lernen auf Arbeit. Einer der wenigen ruhigen Orte. So stand ich früh um 5 auf, fuhr bis 6 von Zuhause weg. Weg von Ihr, von R. Ich vertat mir die Zeit an der frischen Luft und in Chats, schrieb hier und da auch mit der Bergziege oder der Hexe, mit anderen weiteren die  schwiegen und niemandem sagten, das ich verdeckt bei ihnen Privat im Fenster schrieb. Gegen 8 war ich wie verabredet auf Arbeit. Die Arbeit wusste gar nicht das ich mich draussen rumdrückte vor einem Monster zuhause. Da schaltete mein Verstand, meine Zukunft! Diese Ausbildung mache ich für MICH. Ich brauche was, für mein Leben. Das ich eigentlich am liebsten Beendet gesehen hätte. Und ich lernte alles für meine Prüfung, umzingelt von Medikamenten, Pflegeplanungen und Medikamentenplänen zu 3 Bewohnern. Warum? weil ich zu nichts lernen sonst Zeit hatte und nicht mal einen Maßnahmenplan oder eine Strukturierte Informationssammlung oder Medikamente benennen und erklären konnte, aber  mene Prüfer einen von 3 Bewohnern auslosen werden. 

Wenige Tage vor der Praktischen verabredet ich mich  mit meinem Team dafür, "Lasst die Frau in Ruhe, ich über für die Prüfung". Und ich kam in meiner Freizeit auf Arbeit und übte, übte, übte. Immer wieder. Bei R meinte ich, ich habe einen kurzen Waschdienst bis halb 11, oder spirnge ein bis 13 Uhr an dem Tag in einem Frühdienst. Einmal war ich ehrlich und sagte, ich gehe für die Prüfung Üben. Am Ende konnte ich die Bewohner die meine Einrichtung vorlegen wird zum losen auswendig. Eine andere Wahl hatte ich nicht, Alle im Team halfen mir, gaben mir Ratschläge, fragten ab und Kontrollierten was ich da schrieb und anlegte. Meine Anleiterin glaubte an  mich und mein können"Mensch du bist doch sonst nicht so! was ist los mit dir?!" Man gab mich nicht auf. Und am letzten Tag vor der Praktischen saß ich morgens zum Frühstück auf Arbeit mit am Tisch und wir absolvierten die Genreralprobe. meine Chefin nahm mich raus und beiseite zu eienr Zigarette, Franzi meine WBL. "DU kaufst dir nachher Beruhigungstee und gehst früh ins Bett und du schläfst! Schlaf dich aus! Und morgen bist  du eine Stunde eher in der Schule, nichts wiederholen nur ankommen!" Und so Gott wollte, Corona rettete mir Tage vorher den Arsch. Waschen in der Schule an der Puppe und Pflegeplanung schreiben. Das Haus war zu und die Lehrer kamen nicht in die Einrichtung. Aber so fies das Schicksal war, die Schule zog eine ganz andere Frau einer ganz anderen Station. Und ein Tee rettete mich, ich legte mich nach einer ganzen KANNE ins Bett, schon sehr sehr früh, im Hintergrund das Rauschen der Tastatur von R an ihrem Rechner. Sie schrieb Fremd, sie lästerte und vieles mehr. Für einen Abend verdrängte ich sie voll und ganz. "Ich bin müde, ich gehe schlafen damit die Prüfung morgen was wird!". Wenigstens in den Belangen bejahte sie IMMER, wenn ich sagte, ich lerne, ich übe, ich schlafe eher für Prüfung (Wenn man nicht stritt an dem Tag!). Ihr Kopfhörer liefen so laut, ich konnte mich hin und her wälzen im Bett wie ich wollte, aufsetzen und Richtung Bildschirm sehen, sogar mein Handy hochnehmen und mit dem Kamerazoom nah ran und sehen mit wem sie schrieb, die Namen erraten. Aber dieses Mal nicht. Schlaf. Und die Prüfung lief am nächsten Tag Aalglatt zu meinem Glück. Ich tanzte so glücklich heim und wieder wurde es zertrümmert, R fuhr wieder ihre Psychodramen und Spiele wie davor so gern und wieder eine Stufe heftiger. 


Scheinbar war meine Befreiung beendet, die Prüfungen rum und in ihrem Kopf gab es dieses Klick machen das ich nun lernen muss natürlich nicht mehr. Der Alkohol wurde wieder heftiger und hochprozentiger, da sie mein Auto brauchte um zur Arbeit zu kommen, hatte sie einen Autoschlüssel dafür und war mitversichert. Nun flüchtete sie damit, stockbetrunken und blutig geschnitten. Ich begann Verbandsmaterial zu beschaffen, teures gutes Material und Hautdesinfektion um die ganzen Wunden richtig zu behandeln an R und mir. Beruhigungsmittel, Schlafmittel und Schmerzmittel schaffte ich heran, Ich warf sie mir ein neben den Tabletten die R vergass einzunehmen an manchen Tagen  inclusive der Beruhigungsmittel die ich mir von meiner alten Therapeutin verschreiben lies. Ich wurde eine Brüll und Kommandierhülle zum misshandeln privat und funktionieren auf Arbeit, Ich musste alles schaffen udn bestehen eben.



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