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„In traumhafter Form“

John Baker Sander
20. Oktober 2021(bearbeitet)
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Im Traum wurde ich darauf aufmerksam gemacht, dass mir die ausgefallenen Straßenumzüge und generell mein Fototerminkalender mit Stadt- und Dorffesten mehr fehlen, wie ich dachte. Zumindest denk ich, dass dies die Botschaft meines Traumes seien könnte?

Hingegen ausgesprochen cool finde ich es, dass ich im Traum so gar keine Angst vor Höhe habe und sie für mich nicht das geringste Hindernis darstellt.

Ich träumte davon, dass ich über ein Häuserdach in ein Fenster zu einer Geburtstagsgesellschaft einstieg und dort dem Jubilar/der Jubilarin – ich weiß leider nicht mehr wem? – zum Geburtstag herzlichst gratulierte.

Bevor ich flink wieder aus dem Fenster aufs Dach kletterte. Von Dach mich in einen Baum fallen ließ und von dort Wieselflink herunterkletterte.

Danach nahm ich meinen Fotoapparat aus einer Tasche, die ich über der Schulter hängen hatte, bis dahin aber nicht beachtet hatte.

Nur Sekunden darauf tauchten aus dem Nichts Umzugswagen, Fußgruppen und Musiker auf. Die an mir und einer nicht minder überraschend aufgetauchten Menschenmasse, Teilnehmer für Teilnehmer, Wagen für Umzugswagen vorbeizogen. Während ich mich gleichzeitig eifrig darum bemühte, das Geschehen in Bild festzuhalten.

Der gesamte Umzug mit all seinen Wagen, Fußgruppen und Musikern lief ohne Not und wie ferngesteuert in ein Gewässer hinein, was mich sogar in meiner Schlafphantasie arg schreckte.

Die Zuschauer in meinem Traum jubelten und klatschten als wäre dies das normalste von der Welt. Während ich schrie: „Was seid ihr nur für Bekloppte, ihr habt doch eine Vollmeise, die ersaufen doch".

Ein Augenblick war ich komplett fassungslos. Zu einem über die Umzugsgesellschaft zu anderen das niemand auf meinen Schrei reagierte.

Die Jubelstürme nahmen Orkanstärke laute an, wie die Umzugsteilnehmer auf der anderen Seite des Gewässers unversehrt wieder auftauchten. Unbeeindruckt fröhlich, musizierend und von ihren Wagen winkend.

Ich war so erleichtert, dass niemand etwas geschehen war.

Kurz darauf lag ich wach in meinem Bett. Einige Sekunden sogar noch aus der Ferne die Musik und vor allem den begeisternden Jubel der Menschenmenge im Ohr.

Ich bin nicht in Form. Nun ist es hochoffiziell. ?
Sprang für eine Demonstration für meine Sportgruppen von einer erhöhten Matte, die auf drei Langbänken lag auf den Hallenboden, um einer meiner Sportgruppen eine Übung zu demonstrieren. Spürte, nachdem Hopser ein kleines zippen oberhalb des Fußes, nachdem ich gelandet war.

Die Sportstunden verliefen dennoch normal. Sofort nach Ende der Übungsstunde meldete sich das leichte zippen zurück.
Wurde aber von mir – da ich ja so ein verdammt harter Kerl bin – ignoriert.

Bis in den Abend hinein nahm ich keine Beschwerden mehr wahr.
Direkt nachdem duschen entdeckte ich oberhalb des Fußes eine unübersehbare angeschwollene Stelle.

Nach Verwendung eines Kühlakkus deutlich besser. Nach einer Weile gabs ein Schmerzgel zur Bekämpfung der Schwellung und des Schmerzes. … mal sehen, wie es ist, nachdem mich mein Wecker aus dem Land der Träume gerissen hat?

Ich muss wirklich selbst mehr für meine körperliche Verfassung tun. Dringend!

Eigentlich wollte ich ja mit der Verwirklichung dieses Vorsatzes bis ins neue Jahr warten.
Aber was ich nach dem Denkanstoß heute und meinen Selbstbeobachtungen wahrnehme, duldet dieses Vorhaben keinen großen Aufschub mehr.



„Seid nett zueinander und passt gut auf Euch auf! – Wer immer ihr auch seid?!"



Kommentare (2)

Jenny
20. Okt. 2021, 23:53
Ist schon manchmal komisch was man für wirres Zeugs manchmal träumt :D. Leider kann ich mich kaum mal an was erinnern, was ich so träume. Bei Dir scheint das ja nicht so der Fall zu sein.
John Baker Sander
21. Okt. 2021, 20:43
Doch meist auch :) aber manchmal bin ich schlau genug mir was zu behalten :)
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