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Leben außerhalb der Komfortzone

G
Gelöschter User
21. November 2021(bearbeitet)
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 Insgesamt ein fantastisches Wochenende, es begann Freitag abend. Die Schwester meiner besten Freundin sollte mit ihrem Mann aus Hannover zu Besuch kommen. Und ICH habe da zu sein. Mein nein wurde einfach nicht akzeptiert. "Wehe dir, wir holen dich ab und ziehen dir die Ohren lang!".


Ich sah die ganzen Speisen und Getränke, vorallem den Alkohok und meinte nur "Ihr Irren! Ich geh morgen mit einem Freund in den Zoo! Das ist mir wichtig! Ich kenn den Jahre!"

Ohje, wie sie mich ausquetschten, abfüllten und mit mir lachten und tanzten bis Nachts um 3. Die ganze Zeit zwischen verkupplungsversuchen und "Wir müssen dich mal locker kriegen! Du bist absolut steif!". Herrgott nein, tanzen kann ich ECHT nicht.?


Die Nacht insgesamt, ausgelassen, heiter, emotional und tiefgründig, die Typen die ich ablehnte dann doch angenehme Gesprächspartner zu Tisch bei Schnaps und Bier. 9 Menschen ein Teil Familie und einer Singlenachbarn. HILFE haben die mich in der Mangel gehabt, Gott war ich mit "Nein, absolut charmant von dir aber dennoch vielen Dank!" In Unsicherheiten geparkt.


Der Wecker ging früh um 8 Samstag, ich fuhr heim, zog mich durch die Dusche (gefühlt mehrfach) und fütterte den Prinzen Kater Miro. Ich hätt mit meinem Kater am liebsten im Jogger durch den Tag wandeln können. Aber Jeans an und Ab ging es in die Stadt. Gott sei Dank haben schon die Ägypter den Vorteil von Make-up bedacht.

Ein Tag einfach mal mit Zoo, Legoladen und Kaffee, zwischendrin auch noch Burger King und Game -Stop. Fein war es. Ich hatte eine tolle Zeit mit viel unterhalten und schmunzeln. Tollem Austausch und wurd nicht enttäuscht, wiederholungswürdig eben. Man lief so nebeneinander durch den Trubel oder saß gegenüber und machte seinen Spaß. Jenny Holmes, Radiomoderation, Games, Lego und chat sowie Familiengespräche. Hat sich mal an der Persönlichkeit des anderen sprachlich angepackt. Toll, wenn man einen authentischen Schreibfreund bei einer heißen schocki mal zu Besuch hat.

Dann wars da, dass Ende der Unternehmungen und ich bekam noch ein Geschenk. Höchster emotionaler Wert. Man hatte mich ausgetrickst, "Für ein junges Mädel das irgendwie alles mag!". Was es war, egal. 2 Fremde forschten Wochen, über Umwege und verdeckte Fragen was ICH wohl mag. "Das hätte doch nicht...usw", wie schwer ich Dinge annehmen kann. Klick machte es mit dem Päckchen auf dem schoss alleine im Auto " Diese blöden!"

Ich fuhr mega dankbar wieder nach Hause für ne Stunde Ruhe und daraufhin zu meiner besten Freundin zurück. Nach der Partynacht und dem Erlebnistag kam der Filmabend mit Beauty, MadMax und noch irgend ein anderer Blockbuster. Die anderen Mädels, meine beste Freundin, ihre Schwester und ihre Mum, färbten Haare machten Masken und Nägel, während ich bei Manu dem Schwager wegdöste. Kaputt. Nachts zuvor unter 4 Augen, da war er allein und draussen im kalten Garten mein heimlicher Anker. So irgendwann zwischen ich weiß nicht mehr wieviel schnapps und ich hab keine Ahnung wo das Tränenmeer begonnen und sein Ende gefunden hat.

Alles ingesamt voll Ends gelebt und spaß gehabt in meiner ruhigen Art. Man hat mich etwas aus mir raus gebracht. Erschüttert und herausgefordert, zum sprechen, nein-sagen tanzen und lachen gebracht.


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