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„Ein Traum von einer schwedischen Weihnacht“

John Baker Sander
8. Dezember 2021(bearbeitet)
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In mir herrscht eine wundervolle vorweihnachtliche Stimmung.
Dabei war dieser nun schon vergangene Dienstag nicht besonders vom Geist der Weihnacht erfüllt. Eher dafür von einer angenehmen Lässigkeit und einem innerlich guten Gefühl.

Mit der Weihnachtsstimmung verbreiten klappt es so mittelmäßig.


Eine Freundin erzählte mir und zeigt mir die Bilder von ihrer eigenen Eierlikör-Herstellung.
Eine ganz wichtige freundschaftlich verbundene Seele berichtete mir über einen amüsanten Theaterabend.
Wieder herum eine andere Freundin erzählte mir von einem geglückten Probekochen des Weihnachtsmahls (Gänsebrust mit Rotkraut, Knödeln und Rotweinorangensoße). Die vierte – zu der sich eine echte Freundschaft vielleicht anbahnt (wir kennen uns noch nicht lange) – erzählte mir über Adventskalender und dass sie sich gerade einmal mehr die „Harry Potter"-Bücher vornehme. (das ist echt ne Idee.)
Ich mag das so sehr, wenn mir Menschen solche Kleinigkeiten aus ihrem Alltag anvertrauen.


Ich hatte am Abend besonders nach Weihnachtshörbüchern auf einem bekannten Videoportal geschaut und fand dabei auch das ein oder andere gut erzählte Hörspiel. Teilweise sogar bereits in den 60er Jahren aufgenommen.

Vor allem fahr ich wohl auf (uralte) Weihnachtserzählungen aus Schweden ab. … ja ich weiß, ich bin parteiisch, weil aus diesem Blog meine Schweden-Träumereien bekannt sind.

Die mögen wohl genau, dass, was auch ich zu Weihnachten mag und schätze.

Alles etwas akkurater als gewohnt. Die engste Familie um sich herum. Noch einen Funken mehr Ordnung (wie zu anderen Festtagen). Süße Weihnachtsnaschereien. Ein bisschen passende Musik. Wenn was unterhaltsames weihnachtliches im TV versendet wird, bin ich auch alles andere als böse.
Ja, ich sträube mich auch nicht gegen ein Weihnachgeschenk. Das (absolut) kein Muss ist, aber eigentlich ist es doch ganz nett, unterm geschmückten Tannenbaum was auszupacken. Wobei es eigentlich noch mehr Lust macht den anderen beim Auspacken zuzusehen. Besonders wenn man sieht, dass sich die Menschen, die man liebt und mag, darüber aus vollem Herzen erfreuen können. Wie abgedroschen das klingt, ist mir erst aufgefallen, wie ich diesen geschriebenen Satz eben noch mal überprüfte. … und doch ist es GENAU SO!
Gegen einen kleinen feinen Weihnachtsspaziergang, ob mit Familie oder allein hatte ich noch nie irgendwelche Einwände.


Mein Vorhaben für diese Wochenmitte, beschwingt und munter durch den Tag zu kommen, das, was da derzeit so in positiven Gefühlen in mir steckt in den richten Momenten auch herauszulassen und vielleicht das – diese positiven Gefühle - auf die ein oder andere Person (die es auch gebrauchen kann) zu übertragen.



„Seid nett zueinander und passt gut auf Euch auf! – Wer immer Ihr auch seid?!



Kommentare (1)

Hasal
08. Dez. 2021, 08:48
Noch habe ich diese Stimmung nicht , aber sowie ich die Geschenke eingewickelt und versteckt sehe , dann denke ich an Weihnachten. Dann beginnen auch die Planungen , wie und was und wo.
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