Noch drei verbleibende Tage bis Heiligabend.
Was mich gerade - nachdem ich durch meine Mobilphone-Kontaktliste gescrollt bin - erheblich nervt, dass ich so im letzten halben Jahr meine Mobilphonenummer mit einer Art Vertrauensvorschuss für den ein oder andere zusätzlichen privaten Kontakte geöffnet hatte. - Ich frage mich, gerade, wofür?
Zumal diese Leute sich nur nach Monaten zu melden scheinen.
Wenn ich gerade ihnen in den Sinn komme oder durch ein „Hallo" von mir erinnert werden, dass es mich gibt.
Ob ich das auch schon gemacht habe? … Ganz sicher! Aber dann bei einer Person … und nicht bei 2-3-4.
Das mal ein Kontakt einschläft, ist in Ordnung. So ist Leben, eben.Jedoch immer nur erinnern müssen, das ist nicht meine Art, das bin nicht ich.
Ich brauche weder „Freundschaftsleichen" in meinem Leben, noch „Nummernleichen" in meinem Mobilphone.
Was das heißt für die Zukunft?
Mal vorher (wieder) besser abzuklopfen, wer da ein Privatkontakt bekommt und nicht jeder halbherzigen Bitte nachgeben.
Vertrauensvorschuss gibt's nur noch bedingt von mir.
Ich fühle mich gerade ein bisschen wie „Mr Scrooge".
Die Läuterung bei mir folgt (natürlich) in den nächsten drei Tagen.– Ich verspreche es ? .
Heute Morgen gibt's – bevor ich mich in den Alltag stürze - ein ganz wunderbares Genießer-Frühstück, so ganz außer der Reihe des langweiligen Morgenrituals; Christstollen, ein Snickers, eine Banane und heißen Kaba.Winterlich, vorweihnachtlich lecker!
„Seid nett zueinander und passt gut auf Euch auf! – Wer immer Ihr auch seid?!
