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„Rollenbilder“

John Baker Sander
26. Januar 2022(bearbeitet)
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Eigentlich klammere ich hier im Blog ja meist politische Themen und alles andere Übel auf der Welt aus, was mir nicht immer gelingt, denn manchmal setzt sich in mir – ob ich will oder nicht – doch das ein oder andere Thema oder Schlagzeile fest.

Oh was ist denn da nur los?
Heidelberg vorgestern einfach schlimm. Da fühle ich sowas von mit.

Bei uns in der Nähe (IGS-Osthofen) hat schon wieder so ein „verstrahlter" – an derselben Schule wie vor einigen Tagen - den Panikknopf gedrückt.
Glücklicherweise erneut Fehl-Alarm. – Wer betreibt nur solche Psychospielchen mit Menschen?
Irgendwann könnte es so weit kommen, dass wir uns im freien Leben noch weiter einschränken müssen und die Kinder, Jugendlichen, Erwachsenen, wenn sie eine Bildungseinrichtung besuchen, zuerst einmal Sicherheitskräfte sehen, die auf und abmarschieren um für Schutz zu sorgen.

Ob das jemand wollen, kann? – Ich mag gerade unser Land und das dazugehörige System dafür, dass wir uns so frei und ungezwungen insgesamt und vor allem im Vergleich zu anderen Ländern (noch) frei bewegen können.


Die „Will" (Smith) Biografie habe ich zu Ende gelesen.
Ich war so angetan von dem Buch.
Es gibt zwei, drei geniale Gedankenschlüsse, die lassen sich auch problemlos auf mein Leben übertragen. Welche allerdings möchte ich nicht verraten.

Fakt ist, das Buch ist mehr wie die befürchtete Grinse-Erfolgs-Story.
Vor dem Lesen hatte ich Furcht, es würde mir möglicherweise die Kunstfigur „Will Smith" kaputt machen. Die ich stets sympathisch fand und gerne auf der Leinwand in den unterschiedlichsten Rollenbildern verfolgte. Die Neugier über die Person etwas zu erfahren siegte dann aber doch.

„Will" ist eigentlich die Geschichte über einen Mann, der alles hat, der sich aber erst mit fünfzig Lebensjahren als Mensch findet und beginnt rundum wohlzufühlen.

Zu meiner Freunde kamen mein neues Buch „Charlies Reise – Sein Weg zu Gott" von „David Hollenstein" vom Zusteller und ich gleichzeitig Zuhause an.
Ich bin gespannt, was das Buch kann.
Der Klappentext liest sich wie eine Mischung aus ARD/ZDF Vorabendserie, „Dr. Kimble auf der Flucht" und Bibelepos.


Der Busstreik wütet neben dem Coronavirus weiterhin heftig bei uns.


Hatte ich berichtet, dass die Sporthalle wieder geöffnet ist?
Dennoch – wenn uns auch die Trainingseinheiten irgendwann sehr fehlen werden – setze ich mit dem Wettkampftraining weiterhin aus. – Ich komme gegen mein Gewissen nicht an. Egal, was andere Verein und Abteilungen tun.


Meinen Tag bekomme ich wieder besser auf die Kette.
Das von mir ausgetüftelte Zeitmanagement schlägt vorsichtig an, wenn es auch noch in seinen Kinderschuhen steckt und sicher noch das ein oder andere Update benötigt.



„Seid nett zueinander und passt gut auf Euch auf! – Wer immer Ihr auch seid?!


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