Ich werde gerade für meine Blogpause bestraft. – Gut so, dass wir mir für die Zukunft – hoffentlich - eine Lehre sein!
Normalerweise hatte ich null Probleme, meine Gedanken- und Gefühlswelten hier zu öffnen.
Runterschreiben, was mir in den Kopf kommt und was ich unbedingt loswerden will, war das Motto dieses Blogs immer.
Nun überlege ich allerdings, welchen Gedanken ich zuerst hier herausschreien soll und mit welchem Gedanken ich den Blogbeitrag beenden möchte.
Ich hoffe, wenn nun wieder Blogbeiträge regelmäßig folgen, gibt sich das mit dem überlegen wieder; was zuerst und was zuletzt.
Denn das liebte ich immer, dass der Blog meine Gedankenschublade war.
Die mich nach dem Schreiben (meist) unbeschwert mit einem guten Gefühl in den Tag oder vielmehr in die Nacht entließen.
Die vergangenen Jahre sprach ich immer wieder davon, nicht nur mit der Pfeife meine Gruppen durch die Halle zu jagen, sondern auch selbst wieder die Turnschuhe zu schnüren, um wieder sportlich aktiv zu werden.
Ja, ich tue es!
Ich mach drei bis viermal in der Woche wieder verlässlich Sport.
Noch nicht besonders viel. Jedoch zunehmend mehr. Bisserl dehnen. Leichtes Hanteltraining. Mal sehen, wenn und ob es zum Laufen geht?
Jetzt gilt es bis November Kondition zu bolzen.
Denn ich möchte in meine Freizeitgruppe auch wieder einsteigen.
Ich bin zwar besser in Schuss wie ich dachte, doch um eine Stunde ein Rückhandspiel wie Badminton oder ähnliches durchstehen zu können, fehlt doch noch mehr als nur einiges.
Am Dienstagabend hatte ich eine Freude an dem Fußball-Länderspiel zwischen Niederlande und Deutschland (1:1) wie seit Ewigkeiten bei keinem Sport-Event mehr. – Das war richtig gut. Hart und fair. Dazu gab es auch noch schönen offensiven Fußballsport zu bestaunen.
Auch ziehe ich zu vernünftigen Zeiten – zumindest Werktags - die Reißleine.
Schlaf besser, ernähre mich gesünder (wenn auch nicht jetzt erschreckend gut). Als Anfang darf gesehen werden, dass ich meinen Cola-Konsum derzeit nur am Wochenende vollkommen auslebe.
Derzeit summe ich gerne einen kitschigen Song vor mir her, der zumindest 2019 ein Hit in Kolumbien war vor mich her: „Maejor & Greeicy - I Love You". Ich mag es, übertrieben diese I Love UHHH UUU vor mich hinzubrummen.
Bruder ist krank und auch ich hänge körperlich leicht durch.
Habe das Gefühl eine Grippe mindestens aber ein dicker fetter Schnupfen ist auf dem Weg sich in mir breitzumachen.
Meine Neugier auf Menschen, Sport, Musik, Millionen anderer Dinge und generell auf das Leben sind ungebrochen!
„Seid nett zueinander und passt gut auf Euch auf! – Wer immer Ihr auch seid?!

Keiner fragt warum
Keiner fragt wie's geht
Denn es geht schon von allein
Keiner fragt wohin....,,, ?