Ich empfand ihn nicht ganz so stark wie den Samstag vor Ostern, aber immerhin beinhaltete er fast alles, was ich von solch einem Feiertag erwartete (und mehr).
Eine gutgelaunte Familie.
Auch wenn Bruder und ich uns ein intensives unsachgemäßes Wortduell am Mittagstisch lieferten, das nur eines war, überflüssig. *Kindsköpfe*
Ich muss mir den Vorwurf machen, nicht clever genug gehandelt zu haben.
Es war nichts Großes und dennoch, ich hätte viel deeskalierender einwirken können.
Stattdessen bin ich voll auf Worte eingestiegen. Die es nicht einmal wert waren, darauf einzusteigen.
Bei Personen ohne direkten Verwandtschaftsbezug hätte ich mich sofort (zumindest viel schneller) am Riemen gerissen. – Es waren einfach zwei bekloppte Minuten. Fertig.
Ansonsten aber ein reibungsloser Ostersonntag.
Nein – das lag nicht nur daran, dass später Bruder sich aufmachte sein Patenkind mit Ostergeschenken zu begrüßen.
Eltern hingegen wirkten energiegeladen und munter.
Lende, Klößen, Soße und Salat waren ein schmackhaftes Ostermenü.
An dem wir uns labten. Genauso wie im Anschluss an leckeren Nusseisbechern.
Ausgeklungen ist der Ostersonntag – ich sehe meine Blogleser mit den Augen rollen – mit Eltern im Wohnzimmer, während das „Traumschiff" im TV-Kurs auf Mauritius nahm. Mir gefiel es.
Den Samstag fühlte ich so viel mehr.
Im Sonnenschein saß ich auf der Bank im Heylspark. Touris beobachten - die in beträchtlicher Anzahl an der Bank, auf der ich saß, vorbeimarschierten - und noch mehr die Nase in ein Buch stecken.
Erstmals in diesem Jahr trug ich nicht nur Kappe sondern auch Sonnenbrille. Da die Sonne mir die Augen tränen ließ.
Zwischendurch traf ich mich mit einem bestens aufgelegten Bruder im „Eiscafé". Wir blieben bei Wasser und Cola light.
Hatten aber einen angeregten abwechslungsreichen Plausch.
Ich verweilte über eineinhalb Stunden in meiner Lieblingsbuchhandlung, verließ die Buchhandlung mit „Der Buchspazierer" von „Carsten Henn". Was das Buch kann, werde ich am Ostermontag testen.
5 Dinge, die mich faszinierten & interessierten innerhalb der vergangenen Woche (nicht zwingend in dieser Reihenfolge):
- Vorfreude auf die Ostertage
- Song: „Charlie Puth feat. Meghan Trainor - Marvin Gaye"
- Lende, Klöße und Salat
- Buch: „Ayda Dayla – Like fire we burn"
- Familie und Freunde um sich spüren zu dürfen, gerade jetzt zu den Feiertagen
Zu Hause wurde ich schon erwartet.
Nur Minuten bevor ich daheim eintraf, bekamen Eltern von einer Frau – für deren ausgesprochen nette Familie ich schon des Öfteren mit dem Fotoapparat aktiv werden durfte – Besuch.
Sie unterbreitete das Angebot, ob ich denn nicht Ende Juli die Hochzeit der ältesten Tochter ihrer Schwester fotografieren möchte.
Das dauert 1-2 Tage und findet im Westerwald statt.
Natürlich für mich sehr verlockend.
Wenn es sich nur irgendwie einrichten lässt, bin ich bei diesem Ereignis dabei.
Dass man mich hierfür überhaupt in Betracht zieht, trotz meiner Erfahrung bei Hochzeiten und Co. immer wieder ein berauschendes Gefühl.
Was ich noch gar nicht hinbekommen hatte, meine Filmliebe mehr auszuleben, vielleicht ja an diesem Ostermontag?
„Seid nett zueinander und passt gut auf Euch auf! – Wer immer Ihr auch seid?!

verbuch es unter Geschwister Kampf solche Wort Gefechte ..ein wort er gibt das andere meist verliert der der net so wort gewandt ist. ich hoffe es war dein bruder
unser ostern verlief ruhig und der montag vorm tv mit verkauften mini monstern und der gesammten fast and furious reihe .