5 Uhr 43.
Tiefes Durchatmen. Endlich habe ich diese tausenden Bilder vom Sportevent bearbeitet.
Dabei geholfen hatten literweise zuckerfreies Cola und Schokolade der Sorte edel Nougat. Dazu das Hörbuch: „Acht Nacht" von „Sebastian Fitzek".
Heute Pfingstmontag!
Familie, Lesen, auf der Couch herumlümmeln.
Gestern war das außer dem fast obligatorischen Familiengrillen nicht viel, das sich nach Feiertag oder Sonntag überhaupt anfühlte.
Meine Eltern waren am Freitag bei ihrer Nichte – meiner Cousine – und ihrem Ehemann zu Besuch. Um endlich den neugeborenen zu begrüßen.
Der bereits vor einigen Wochen aus dem Krankenhaus entlassen wurde.
Vater und Mama sind wie nicht anders zu erwarten total verzückt von dem jüngsten Familienmitglied.
Der kleine wäre munter und die gesamte Zeit ihres Besuches wach gewesen.Auch Cousine und Ehemann wirkten bei Kräften und voller Leben. – So gut, das zu hören.
Am Samstag war ich in der Stadt unterwegs.
Leider genau als ich gegen 17 Uhr 40 zur Buchhandlung kam, räumten diese den Büchermarkt vor meiner Nase wieder nach drinnen.
Ärgerlich, hatte ich in den Vortagen doch schon mehrere Bücher ausgemacht, die ich gerne lesen würde und die für „kleines Geld" in meinen Besitz wechseln sollten.
Bleibt die Hoffnung, dass sie zumindest Teile des Büchermarktes auch in der neuen Woche wieder draußen aufstellen und ich dann doch noch zuschlagen kann.
Mit Bruder traf ich mich – wie mittlerweile samstags fast üblich – beim „Adami". Während er einen Erdbeerbecher verschlang und wir beide bei einer Cola über Gott und die Welt sprachen. Wir waren beide in plapper-laune, so entspann sich ein munterer Dialog über den Fußballklassiker, Familie, Arbeit und auch Putins Angriffskrieg. Denn wir nach wie vor verurteilen.
Der Fußball-Länderspiel-Klassiker zwischen Italien und Deutschland war ein munteres Spiel. Wenn auch mir nach wie vor, die ultimative Begeisterung für den Fußball fehlt.
1:1 endete das Spiel leistungsgerecht.
Der Pfingstsonntag, ziemlich Gedankenleer, eintönig und doch nicht schlecht.
Geschichten lauschen beim Bilder bearbeiten, tut gut.
Unterstützt und hilft dabei, immer wiederkehrende Vorgänge aufmerksam zu erledigen.
Wo ist eigentlich mein Mobilphone?
Ich weiß gar nicht, wann und wo ich das zuletzt gesehen hatte?
Nun ich gehe mal auf die Suche nach dem Mobilphone, dann natürlich direkt ins Bett …
„Seid nett zueinander und passt gut auf Euch auf! – Wer immer Ihr auch seid?!
