Die Sonne strahlte mich an und ich zurück.
Zuvor während ich im Bus saß, war es draußen herbstlich grau.
In einer Alltagspause traf ich in der Fußgängerzone Mamas Schwester mit ihrer Schwiegertochter. Es gab ein kurzes Gespräch, dass die Welt doch nicht so schlecht ist, wie es manchmal in den Medien dargestellt wird.
Auch wenn sich schleunigst vieles (wieder) ändern sollte (und muss).
Wie heißt mein Lieblings-Superheld ganz klar: „Phantomias" alias „Donald Duck".
Ich lese gerade nämlich das „lustige Taschenbuch Nr.542" (2020): „Wohin des Weges Phantomias" und freue mich einen Wolf, dass ich das abgewetzte Büchlein aus dem Bahnhofskiosk mitnahm.
*Klatsch. Klatsch. Klatsch* ?
Nein, „Disney" ist nicht auf den aktuellen „Superheldenhype" hier aufgesprungen. Das Alter-Ego von „Donald" gibt es nämlich bereits seit einigen Jahrzehnten (1969).
Das letzte Mal hatte ich so ein „lustiges Taschenbuch" wohl vor gut und gerne fünfundzwanzig bis dreißig Jahren in den Händen.
Zuvor las ich ja „Tausend Lichter über der Seine".
Es dauerte nur wenig Seiten, bis ich wusste, wie der Hauptplot des Romanes enden würde. Dennoch hatte ich nicht nur Lust weiterzulesen, um mir meine Voraussage bestätigen zu lassen, sondern vor allem aufgrund der gelungenen Figuren.
Gerade jetzt wo es gemächlich Richtung Jahresende geht, das (für mich) richtige Buch zur richtigen Zeit.
Aber die richtige Frage wäre wohl gewesen: „Wie geht's uns allen?"
Ich wünschte, das „Wie geht's uns allen?" wäre mir eingefallen.
Ist es aber nicht.
Diese Fragestellung ist so unendlich richtiger.
„Seid nett zueinander und passt gut auf Euch auf! – Wer immer Ihr auch seid?!
