Freitagabend fehlte mir die Energie, um noch einen Blog zu schreiben.
Ich war jedoch auch erst weit nach 21 Uhr zu Hause.
Machte denn PC an, erledigt dort das ein oder anderen und schlief ein. Aufgewacht bin ich Samstagmorgen gegen 9 Uhr 55 auf meinem Schreibtischsessel.
Natürlich fand zuvor auch eine Trainingseinheit statt.
Wo Trainingsteilnehmer und ich jedoch von bis zu fünf Spatzen gleichzeitig mehrmals abgelenkt wurde, die sich in die Halle verirrt hatten und dort herumflogen.
Einige fanden, nachdem wir alle Hallenfenster geöffnet hatten, den Ausweg. Einige der Spatzen wurde nicht mehr gesehen, ich würde mich jedoch nicht wundern, wenn Montag wie ab und an im Hochsommer gleich mehrere Vogelleichen den Hallenboden zieren.
Kurzfristig hatte ich beschlossen alles, was man für die anstehende Saison 2022/2023 erledigen kann, fertigzumachen.
Samstag, Sonntag würde ich hierfür nicht die Kraft aufbringen, spürte ich.
Das heißt den Abteilungsleiter beten, Spielerpässe zu beantragen, alle Trainingsteilnehmer und manchmal auch Erziehungsberechtigte darüber zu informieren.
Auch stehen demnächst wieder Hallensperrungen an, obwohl zwei Hallen zu Verfügung stehen, muss die eine Halle bereits nachmittags geschlossen werden.
Obwohl in dieser anderen Turnhalle nichts passiert, außer dass die Sporthalle über Stunden hinweg bis Veranstaltungsbeginn leer steht.
Könnte man nicht die freie Halle, wenn es denn schon sein muss, lediglich eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn sperren?
Seit Jahrzehnten schüttele ich über solche unnötigen Sperrungen den Kopf. Zumal Gemeinde nicht bereit ist, darüber nachzudenken, den Vereinen jede Möglichkeit zu trainieren einzuräumen.
Bei den Mietern, teilweise sogar bekannten Vereinen, man mit wenigen Ausnahmen auf taube Ohren stößt. Wobei diese doch wissen müssten, wie kostbar Trainingszeit ist?
Sorry, das wollte ich jetzt einfach loswerden!
„Die Zeit der Kirschen" von „Nicolas Barreau" folgt auf das „Lustige Taschenbuch (Nummer 542)".
Ich hatte es mir erhofft, war jedoch keineswegs sicher, ob mir die Charaktere aus Entenhausen, „Donald", „Dagobert", „Micky Maus" und Co. noch ein Lächeln auf das Gesicht zaubern werden könnten?
Dass schafften die „Disneyfiguren" jedoch mit spielender Leichtigkeit.
In diesen „lustigen Taschenbüchern hat sich nicht allzu viel verändert. Das katapultierte mich in rasender Geschwindigkeit, kaum hatte ich einige Seiten mir zu Gemüte geführt in meine Kindheit zurück. Was ich enorm genoss.
Die meinen etwas gut, wollen mich unbedingt unterstützen und anstatt dankbar zu sein (wie ich es sollte), predige ich ihnen, dass das nicht sein muss, ich mich schon selbst kümmere. – Das trifft Eltern sichtlich. … das muss ich wirklich dringend abstellen.
Dem Allerheiligen-Feiertag fiebere ich bereits entgegen.
Über die Viertage-Alltagswoche bin ich auch nicht unglücklich.
Montag bedeutet: Alltag, Training, Halloweenparty.
Wobei ich plane nicht allzu lange dort zu verweilen.
„Seid nett zueinander und passt gut auf Euch auf! – Wer immer Ihr auch seid?!
