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„Frühlingsbekanntschaft“

John Baker Sander
24. März 2023(bearbeitet)
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Noch nicht bewertet

Um meinen kleinen „Blog-run" von mehreren Blogs in Folge nicht zu unterbrechen, ist etwas Beeilung angesagt, weil gerne möchte ich auch noch an diesem Donnerstag, 23. März 2023 einige Gedanken und Erlebnisse auf dem Blogportal meines Vertrauens veröffentlichen.
Mal sehen, ob das bis Mitternacht noch klappt?

Während einer Pause kam mir die Idee, die Blüten im Wormser „Heylspark" zu fotografieren.
Diese Idee und generell dem Park einen Besuch abzustatten war jedoch keine, die ich an diesem Nachmittag exklusiv hatte.
Gleich mehrere Menschen tummelten sich auf den Besucherbänken oder flanierten durch den beginnend zu blühenden „Heylspark".
Sogar unerwartet viele Menschen und Mensch*innen mit dem Fotoapparat.

Das ist man nach den Wintermonaten gar nicht gewohnt. In denen der Park von Menschen verlassen wirkt.

Jedoch ein weiterer Indikator, dass es tatsächlich nun Frühling ist.

Mir stach besonders eine Frau unter den Parkbesuchern ins Auge.
Die ihren Fotoapparat auf einem Stativ stehen hatte und vor den mit Bäumen übersäten Blüten gekonnt posierte.
Was die Frau so, wie sie es tat, bestimmt nicht zum ersten Mal machte.
Dieser Ideenreichtum an Posen war toll anzusehen.

Während des sich für die Fotos in Stellung bringen, bildeten ihre Arme Bögen und ihre Beine wirkten leichtfüßig und flink wie bei einer Tänzerin.


Wobei ich habe in all den Jahren, ob Hochzeiten, Shootings oder kleinen Events noch keine Frau getroffen, die sogar nicht posieren konnte.
Frauen sind offenbar hier mit einem zusätzlichen Talent gesegnet?

Beim Posieren vor der Kamera wirke ich hingegen meist wie ein unbeholfener Tanzbär.


Ich nahm an – später bestätigte sich der Verdacht – dass sie sich mit dem Selbstauslöser fotografierte.

Ich hätte die Frau, die ich auf 1 m 65 schätze, mit ihren schwarzen langen Haaren, den dunklen Augen, dem sympathischen Lächeln; das einen besonders auffälligen, aufblitzenden spitzen Eckzahn entblößte; die ein Frühlingsoutfit trug, das aus einem schwarzen Rock trug und ein längeres Top in derselben Farbe bestand, auf Mitte zwanzig geschätzt.

Das Blütenmodel und ich kamen ins Gespräch.
„Din", 28 Jahre, Porträtfotografin, stellte sie sich mir vor.
Gut möglich, das schließe ich oberflächliches Menschlein allein aus ihrem aussehen, dass sie türkische Wurzeln hat.

„Din" ist offenbar eine höfliche Person.


Wir sprachen kurz über Shooting-Erfahrungen, das Fotografieren im Allgemeinen.
„Din" mag es, Fotolocations aufzuspüren, sich ein passendes Outfit dafür zusammenzustellen und genau zu planen, wie sie in der gefundenen Shooting-Kulisse ihre Fotos mit sich als Leitmotiv bestmöglich gestaltet.

Man merkte an jedem Wort, dass ihr Herz daran hängt.

Ich war schon fast am Gehen, als „Din" fragte, ob ich noch schnell zwei Fotos machen würde für ihren persönliche „Instagramm-Seite".
Gerne kam ich ihren Wunsch nach.
Leider eine – wie so unendlich viele andere - dieser sozialen Plattformen, die ich zumindest bisher nicht nutze.

Ich freute mich über die unverhofft nette Bekanntschaft und hoffe, dass wir uns demnächst einmal wieder über den Weg laufen und vielleicht erneut über das Fotografieren und die Leidenschaften, die es mit sich bringt austauschen?


Mein Bruder sammelte mich in Worms ein.
Er musste in der Stadt Besorgungen machen. Ist doch ein Rollladengurt bei ihm gerissen.

Über den Vorfall vor einigen Tagen, den ich hier nicht erneut aufwärmen möchte, verloren wir aber beide kein Wort mehr. … das schlechte Gewissen darüber, war ihm Gott-sei-dank, deutlich anzumerken.


Bitte nicht!
Gerade während ich am Beenden dieses Blogs war, kam Vater in mein Zimmer und erzählte mir, dass der FC Bayern, Trainer „Julian Nagelsmann" entlassen hat.
Was ich ausgesprochen schade finden würde.

Auch wenn mit „Thomas Tuchel" offenbar bereits ein geeigneter Nachfolger gefunden worden ist.




„Seid nett zueinander und passt gut auf Euch auf! – Wer immer Ihr auch seid?!




Kommentare (1)

Fizzy Lemon
25. März 2023, 08:19
Instagram werde ich auch nie nutzen. So wie ich nie etwas von Meta nutzen werde. Egal ob Facebook, WhatsApp oder das blödsinnige Metaversum. Fiel schon Second Life auf die Schnauze. Nein, mir gefällt nichts daran. Nicht die Aufmachung, nicht die Struktur... schon gar nicht die Idee und das Unternehmen dahinter. Da habe ich meine persönlichen Prinzipien.
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