Derzeit bin ich nicht fähig, mehr als fünf Blogs hintereinander zu veröffentlichen. Ich werde versuchen das zu ändern, in dem ich jeden Tag veröffentlichen – sofern ich zu Hause bin – und wenn es auch nur einige Zeilen sind. Vielleicht bringt mich das mehr in die Spur.
Das ärgern über fehlende Blogs ist hier nämlich vorhanden.
Der Sommer rollt offenbar an. Nach einem bisher recht kühlen Mai.
Nun hat das Thermostat erstmals über mehrere Tage Temperaturen um Mitte der 20 C Marke angezeigt.
Was war das nur für ein sensationeller Meisterschaftskampf in der Fußballbundesliga. Wann hatte ich zuletzt so mitgefiebert?
Vielleicht 2001? Als „Patrick Anderson" die Bayern in letzter Sekunde zur Meisterschaft schoss und Schalke noch die sicher geglaubte Meisterschaft raubte.
Diesmal war es ähnlich. Die Dortmunder hatten ein Zweipunktepolster, mussten am letzten Spieltag zu Hause – Im Signal Iduna Park (ehemaliges Westfalenstadion) - gegen Mainz ran.
Die Bayern zeitgleich in Köln antreten. Mit Sieg wäre den Dortmunder die Meisterschaft nicht mehr zu nehmen gewesen.
Doch starker Mainzer und die Nerven machten den Dortmunder den Meistertitel zunichte. Die Bayern hatten leicht bessere Nerven und gewannen 1:2 in Köln.
Somit deutscher Fußballmeister wie in den vergangenen elf Spielzeiten der FC Bayern München.
Weniger gerne sah ich, dass die Stuttgarter in die Relegation müssen.
Das nun ausgerechnet gegen den Hamburger Sportverein (HSV), um den Verbleib in der Bundesliga klarzumachen.
Die Eishockeynationalmannschaft konnte, nach einem sehr starken Turnier, erstmals das Finale einer Eishockey-Weltmeisterschaft erreichen. Kanada war jedoch im Finale zu stark und konnte die deutschen Eishockeycracks mit 5:2 besiegen und sich zum 28. Mal zum Rekord-Eishockeyweltmeister krönen.
Gestern durfte ich die Konfirmation meines Heimatortes fotografieren.
Ich konnte es nicht glauben, dass man mir die Tür etwas öffnete. Normalerweise verordnete man mich bisher dort in eine Ecke von der ich Fotografieren musste und kaum rühren durfte. Diesmal hieß es: „Bilder zur jederzeit, nur nicht beim Segen, Gebeten und während die Kirchenoberen die Hände auf den Köpfen der Jugendlichen – zur Konfirmation - ablegen.
Gut gefiel mir auch, dass der Gottesdienst mit etwas mehr als eine Stunde eine brauchbare und gut verdauliche Länge hatte. Mit etwas mehr als eine Stunde.
Da man das Abendmahl bereits am Vortag der Konfirmation mit den Konfirmanden, Eltern und jedem der wollte bestritt. – Offenbar kann sich doch auch Kirche neue erfinden?!
Die weiblichen und männlichen Konfirmanden wie ihre Familien verliehen in ihren Anzügen und Kleidern dem gesamten einen gewohnt feierlichen Rahmen.
Dennoch hatte ich das Gefühl, dass die Kirchenbesucher insgesamt noch nie so legere gekleidet waren zu einer Konfirmation wie diesmal.
Familiengrillen zu Pfingsten war eine entspannte Sache.
Wir aßen draußen und weit und breit störte nicht die kleinste Mücke. Wobei ich nicht sicher bin, ob das mich nicht etwas beunruhigen sollte? – Normal ist das so nicht?
Nun, Pfingstmontag …
Gutes Wetter. Familie und nochmal durchatmen, bevor morgen wieder einen der Alltag umschlingt.
„Seid nett zueinander und passt gut auf Euch auf! – Wer immer Ihr auch seid?!
*Blog wurde bereits am Montag, 29. Mai 2023 verfasst*
