Gestern kam kein Blog, weil ich, nachdem kommentieren der Blogs sofort eingeschlafen war und zuvor es nicht auf die Kette brachte.
Ich schlief so gut und fest, wie lange nicht.
Irgendwann in dieser Woche werde ich das wieder aufhole.
Die Lust und der Wunsch mich über den Blog mitzuteilen ist ganz stark in mir vorhanden.
Langsam jedoch sicher muss ich mich nach einem neuen Haarspezialisten umsehen. Ende des Jahres geht meine Friseuse – die bereits die 80 Lebensjahre vollgemacht hat – endgültig in Rente.
Solange der Salon mit drei älteren Herrschaften und einem Mittelalten (also ich) besucht war, war die Friseuse total überdreht.
Schimpfte mit einer anderen, dass der Kindergarten vor ausländischen Kindern überquellen würden, dass ich bisher keine Kinder gezeugt hätte und gab weitere Kommentare zum Weltgeschehen ab.
Von den anderen Kunden kam zustimmendes Nicken. Ich war erstaunt, dass alle Anwesenden, in einem ähnlichen Alter, offenbar dasselbe Weltbild teilen.
Erst als sie – nicht wirklich böse – gemeint, weiter gegen mich mit dem Stichwort: „Hotel Mama" stichelte, bekam sie von mir sanftes Contra.
Eine Dreiviertelstunde nach dem vereinbarten Termin war ich der letzte übriggebliebene Kunde. Schon schaltete die Friseuse 10-Gänge zurück und es entstand, während sie mir die Haare herrichtete, ein angenehmes Gespräch über Klima, wie es früher in ihrem Heimat- und den ansässigen Orten zuging.
Die langlebige Friseuse hat sich bei meinem jetzigen Haarschnitt – der auch gleichzeitig der alte ist – nochmal mächtig ins Zeug gelegt.
Seit Jahren hatten sich mein Haupthaar nicht mehr so gut nach einem Besuch im Haarschneidesalon angefühlt.
„Ain´t got no, I got life" von „Nina Simone", dieser Song berührt mich so sehr. Ich mag diese anfängliche härte in dem Lied, dann auf einmal dreht sich der Song und haut eine wunderbare positive Nachricht heraus und wird deutlich milder ohne von seiner Kraft einzubüßen.
Dazu jagt mir „Nina Simone" mit ihrer Bühnenpräsenz und wie sie den Song vorträgt – das kann man auf einem bekannten Videoportal anschauen - einen wonnigen Schauder durch den Körper. Das Lied befindet sich auf „Nina Simone" Album: „Nuff Said" aus dem Jahr 1968.
Bruder hat nun vier Wochen Urlaub.
Mal sehen, ob es ihn noch in die Ferne verschlägt?
Wir Brüder haben uns auch einige Unternehmungen für diese Zeit vorgenommen.
Was ich nicht nachvollziehen kann, dass manche Fußballvereine Pyrotechnik als Fankultur verstehen.
Das habe ich gleich mehrfach auf Sportseiten gelesen.
Die Strafen für Abbrennen von Pyrotechnik sind von Vereinsseite eingeplant.
Für mich ist Pyrotechnik nur eines. Saugefährlich! – Birgt eine große Verletzungsgefahr für Menschen.
Der Sommer feierte bis kurz nach 17 Uhr ein gelungenes Kurzzeitcomeback.
Danach kühlte es rasch ab und auch Regen fuselte im Bindfaden-Format vom Himmel.
„Seid nett zueinander und passt gut auf Euch auf! – Wer immer Ihr auch seid?!
