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„Gezwitscher vom Babbel-Monster“

John Baker Sander
23. November 2019(bearbeitet)
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Ich höre einen Podcast über Menschen, die auf dem Portal: „Twitter" beheimatet sind.
Geschichten von Menschen zu lesen und zu hören ist weiterhin ein Steckenpferd meinerseits.
Die Idee, ein Onlineportal zu beobachten, nach spannenden Leuten Ausschau zu halten und sich dann mit ihnen in Verbindung zu setzen find ich doch extreme interessant. Sich ein wenig Auszutauschen, informieren, bereichern zu lassen! – Einfach schön.

Ich habe übrigens bisher keinen „Twitter-Account" (zumindest noch nicht).
Würde es mir Spaß machen, meine Gedanken zu allen möglichen Themen ins Online-Universum zu senden?
Aber hätte ich auch Bock und Rückgrat auf doofe Antworten? Kritik?
Einiges kommt da garantiert. Ich bin mir nicht sicher wie ich reagiere auf destruktive Meinungen?
Bin mir auch nicht sicher, ob ich mich dem Realitätscheck stellen möchte?
Will mein Geschwafel in Kurzform überhaupt jemand lesen?
Ich Zweifel ja schon manchmal beim Blogg. Da ist es mir aber insgesamt (nicht total) aber relativ egal. Ist doch der Blogg meine Schublade um Gedanken, Meinungen und Gefühle abzulegen.
Könnte ich mir das vorstellen meine Worte als „Schriftlichtes -Babbel-Monster" zu begrenzen („Tweeds" abzusetzen).


Ich freue mich für eine Freundin, die derzeit mit Ehemann in Ägypten urlaubt. Eine Woche habe ich sie ungewohnter Weise nicht gelesen und ich werde noch eine Woche auf ihre angenehmste Gesellschaft verzichten müssen. – Wenn auch gerne, sofern, sie jetzt durch das Meer taucht und dort und in den Pyramiden nach verborgenen Schätzen sucht?
Na gut, eine Nummer kleiner, … ich wäre schon zufrieden, wenn sie sich mit ihrem Mann gut erholt, dann Bester Laune und vieler toller Erlebnisse – von denen sie mir bitte berichtet – wiederkehrt. #Geschichten von Menschen# #Wiedersehen macht Freude# #Freundschaft Rules#.

Tief beeindruckt bin ich auch von einer lieben Freundin.
Die sich die Lebensfreude nie nehmen lässt. Das obwohl sie Gesundheitlich schon einiges mit- und durchgemacht hat. Durchaus Grund hätte mit ihrem Schicksal zu hadern.
Ich erlebe es selten, dass sie mal einen düsteren Gedanken äußert.
Ihre Lebenslust ist mir Vorbild. Sie hat immer Pläne und schaut, so scheint es, gerne mal in die nächste Zukunft. Ich bete inständig darum, dass ich eines Tages so sein kann und meinen Blick ausschließlich auf die Sonnenstrahlen des Lebens richte. – Das Graue gehört zum Leben, wird geduldet (aber nicht akzeptiert)!?



Kommentare (3)

Jenny
23. Nov. 2019, 06:13
Hi John,haste wieder schön geschrieben und ich höre zu denen,die Dein Gebabbel gerne lesen und sich daran erfreuen.Was Twitter und sowas betrifft,nein danke,ohne mich,das muss und das will ich nicht haben,weder Twitter,Facebook,Instagram oder was es da sonst noch gibt,alles nichts für mich,mir reicht das chatten aus und wenn ich was zu sagen oder zu zeigen habe,dann hier in der Com,auch wenn es vermutlich kaum jemand lesen,geschweige denn hören will. :D
Hasal
23. Nov. 2019, 09:00
John und wieder hast Deinen Gedanken freien Lauf gelassen, was ich auch immer toll finde. So wie Jenny, lese ich auch gerne Deine Blog Gedanken gerne. Ich mag auch diese Sachen alles nicht. Wozu sind diese wohl gut, nur das Andere dran verdienen :(. Ne , mir reicht mein chatten auch vollkommen, da trifft man auf nette Leute und kann sich gut unterhalten. Das ist mir mehr wert, als alles andere , was es im Internet so gibt.
Eins muß ich hier los werden, John du bist immer ein sehr guter Zuhörer und die Gespräche würden mir fehlen, mit Dir:D
Fizzy Lemon
23. Nov. 2019, 16:49
Wozu sind diese wohl gut, nur das Andere dran verdienen


Hasal, das ist so ziemlich auf alles anzuwenden. Aber stelle Dir mal die Frage, wozu jemand in einen Verein eintritt oder warum man viel Geld dafür ausgibt, anderen beim Ballspielen zuzusehen? Wozu sind Communities gut? Wer sich zu einem gemeinsamen Thema einfindet und sich über dieses Thema oder Themen mit Gleichgesinnten austauschen möchte, findet hier eine Fülle an interessanten Personen. Natürlich hat jeder irgendwann mal schlechte Erfahrungen gemacht und kehrt dem einen oder anderen Portal dann den Rücken, aber man kann auch sehr positive Erfahrungen machen. So, wie ich bspw. bei Google+. Heute noch trauere ich einigen Coms da nach, weil es mir Spaß machte dort mitzuwirken und Leute rund um den Globus kennenlernen durfte mit denen man gemeinsam etwas unternahm. Genau dafür - so dachte ich zumindest immer - kommen wir hier doch auch zusammen oder irre ich mich da? Ist es nicht das Miteinander, das wir hier haben, dass wir uns gemeinsam austauschen, gemeinsam etwas kreiieren und uns dadurch an- und befreunden, ja sogar diese Freundschaft festigen? Wenn nicht, dann hätte ich mich arg getäuscht und dann wären die letzten 2-3 Jahre völlig für die Katz gewesen. Und kommt mir nun nicht wieder mit der blödsinnigen Phrase, dass das alles nicht das "Real Life" wäre. Was ist es denn sonst? Sind wir Programme, die man nach Belieben an- und ausschalten kann? Die einzig dazu da sind, andere zu bespaßen, solange man seine Freude dran hat? Nein! Es ist meine Zeit, die ich mit Euch verbringe und es ist meine Zeit und Energie, die ich dafür aufbringe und es ist mein Umfeld, das darunter zu leiden hat... also zum Beispiel der Garten, den ich wegen dieser Community völlig vernachlässigte. Warum soll denn alles schlecht sein, nur weil man auf einem anderen, in diesem Falle neuen Weg kommuniziert? Ob man seinen Arsch nun in einem Vereinsheim oder hier in der Community parkt macht für mich ehrlich keinen Unterschied.

Wenn das Alles also zu nichts gut ist und man das eigentlich gar nicht will, dann sollte man sich überlegen, ob man es nicht doch besser bleiben lassen soll....
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