Platt bin ich weiterhin. Nicht Fit. Sonst auch nur so mittelmäßig – sieht man von Ausnahmen ab – aufnahmefähig und interessiert.
Meine Sportfamilien informierten mich darüber, dass es vielen von ihnen nicht besser geht.
Fieber. Erkältung. Schlapp.
Die Trainingseinheit war in Ordnung.
Da die Halle aufgrund einer Hallensperrung früher geschlossen wurde, saß ich bereits gegen 19 Uhr 30 beim Essen in der Küche.
Was mir in meinem angeschlagenen Zustand recht war.
Mit Vater gab es das nun wohl wöchentlich stattfindende Tippspiel zu „Lets Dance".
Die Sendung schaute ich gerne an. Wohlgemerkt die Sendung, nicht die Werbeblocks.
So einen richtigen Favoriten, den Super-Sympathisant, dem man das Weiterkommen in die nächste Tanz-Runde noch einen Tick mehr gönnt wie dem Rest, gibt es bisher (bei mir) nicht.
Mir muss etwas einfallen, wie ich Mama dazu bekomme, sich nicht (täglich) so aufzureiben? Erstens nicht für ihre Familie und zweitens nicht für andere. Manchmal ist sie sich ihrem eigenen Alter nicht bewusst; oder gerade mehr wie wir alle anderen?
Über den Tag verteilt hörte ich ein Gespräch mit „Judith Holofernes".
Genau, u.a. die ehemalige Frontfrau von „Wir sind Helden".
Das Gespräch wurde bereits im November 2022 veröffentlicht im Rahmen der Podcast; Das Lesen der anderen."
Ich habe diese Reflektiertheit und Klugheit ausgesprochen gemocht, besonders jedoch, was für eine wohltuende Wärme diese Frau ausstrahlt.
„Cool sein kann du, wenn du tot bist, viel mehr sollte man sich bemühen warm zu sein". – Unbekannt
Seid nett zueinander und passt gut auf Euch auf! Wer immer Ihr auch seid?!
