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„Über Blödes und Sonstiges“

John Baker Sander
29. November 2019(bearbeitet)
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Was ich blöde finde:
Wie so viele Menschen ihren Job, Kollegen und sogar ihre eigene Familie öffentlich verteufeln. Ich höre so viel Hass und Dreck, dass ich wirklich abkotzen konnte. Vor allem dieses dauernde öffentliche Genörgel geht mir echt auf den (S….) Geist. … dass man Mal etwas sagt, dass man sich besser (im Nachhinein) gespart hätte, auch über andere, davon kann ich mich leider auch nicht ausnehmen.
Aber doch nicht: „Tag für Tag für Tag für Tag"!
Wie kann man nur immer in solch einer Kotzstimmung sein?
Ich bin immer wieder erstaunt wie bescheuert nicht nur ich, sondern auch andere (fühlende) Menschen sein können.
Obwohl, das sollte mich eigentlich beruhigen, weil dann bin ich wenigstens nicht alleine, hin und wieder doof. „Gelassen sein, Gelassen sein"!

Sonstiges:
Etwas arg schwer bin ich aus den Federn heute Morgen gekrochen.
Im Bus hatte ich das richtige Buch vor Augen, meine Augen und Geist mochten sich jedoch ungewohnter Weise nicht mit schwarz gedrucktem auseinandersetzen.
Die Busheizung lief auf Hochtouren, das Verkehrstransportmittel schwankte sanft hin und her, wog mich sanft in einen 45-Minütigen schlaf.

Wie ich besäße eine innere Uhr, ungefähr 30 Sekunden vor meinem Ankunftsort, dem Wormser Busbahnhof, wachte ich (wie immer) auf. Richtete meine Jacke und schlich noch sehr verschlafen aus dem Bus.

Natürlich, wie jeden Donnerstag warf ich auch einen Blick auf das aktuelle Kinoprogramm. Noch immer lief „Das Perfekte Geheimnis".
Ich habe mich durch den Alltag gekämpft. Dann gab es kein halten mehr, wacher stampfte ich Richtung Kino.
2-Stunden später fühlte ich mich dank eines unterhaltsamen Filmes in dem zwar die fröhlichen Momente überwogen, der aber durchaus mit ernsten Untertönen gespickt war, soviel besser. – Das Lesen im Bus klappte auch wieder einwandfrei.


Zu was ich immer noch nicht fähig bin, mich besser zu koordinieren.
Ich brauche einen weitaus besseren Fahrplan fürs Leben wie bisher. Ich verzweifele etwas daran, dass mein Onlinekonsum öfters nur ein springen von Portal zu Portal ist. Nachts sogar noch mehr. Ich erst beim abschalten merke, wie ich das hätte handhaben sollen und müssen.


Kommentare (6)

Fizzy Lemon
29. Nov. 2019, 05:35
"Dreck und Hass" = die Welt
Hasal
29. Nov. 2019, 10:10
Ja, es gibt unzufriedene Menschen und welche die auch zufrieden sind. Auch welche die lieber alles in sich rein fressen. Wenn mir was nicht passt, muß ich es entweder selbst abändern oder ich muß mich mit jemanden drüber unterhalten. Das hilft mir auch. Aber so sind nicht alle, viele schimpfen laut über alles. Leider. Dadurch werden andere auch gestört, denke ich mal.
Die Nächte sollten zum schlafen sein --- das weißt Du auch. ;)
John Baker Sander
29. Nov. 2019, 13:19
Nein, Liebe + Freundschaft + Zuversicht + Hoffnung = Welt
Jenny
29. Nov. 2019, 22:32
Hi John,ich weiß nicht recht was ich für ein Kommi abgeben soll,es wird immer Menschen geben,die was zu meckern haben,ich schließe mich da auch nicht ganz aus,es gibt halt immer irgendwas,was einem nicht paßt,das ist der lauf der Welt.Aber Dreck und Hass = Welt,das kann ich nicht unterschreiben.
Fizzy Lemon
30. Nov. 2019, 08:44
So hättest Du sie gerne, aber so ist sie nicht.
John Baker Sander
30. Nov. 2019, 21:34
Mehr zumindest wie Dreck und Hass!
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