Unser Planet ist gut bevölkert mit den verschiedensten Arten von Lebewesen und manche davon warten noch darauf entdeckt zu werden, oder eine neue Stufe der Evolutionsleiter zu erklimmen. Diese Entdeckung oder Evolution gilt allerdings nur für existierende Individuen. Wie sieht es bei Kryptiden aus?
Der Skinwalker, neben Bigfoot einer der mittlerweile bekanntesten Kryptiden (deutsch auch Hautgänger oder Hautwechsler genannt), bekommt als mythisches Wesen meist in Kojotenform, immer mehr Bekanntheit hier in Europa. Der Überlieferung der Navajo Folklore nach, entstammt sein Ursprung einer Hexe oder eines Schamanen, der sich Tierhaut oder Menschenhaut überstreift, ein Ritual durchführt und somit nicht mehr dem Volk angehörig ist. Durch seine Gestaltwandelei, oft als Kojote oder Wolf, wurde er mitunter zum gefürchteten, kannibalistischen Mythos. Auch anderen, indigenen Völkern soll der Skinwalker bekannt gewesen sein. Seine ursprüngliche Aufgabe soll es sein, als Spion oder Mörder zu fungieren. Doch Skinwalker mit freiem Willen, agieren in eigenem Interesse.
Für Viele haben diese Kryptiden etwas interessantes und anziehendes. Doch wo kommt das genau her? Menschliche sowie übernatürliche Gestaltwandler haben bei vielen Naturvölkern einen kulturellen Hintergrund. Gerade Gestaltwandler treten dabei bereits in den ersten Schöpfungsmythen auf und gelten als Gegenteil von Heilern und Schamanen.
Mittlerweile greifen viele Interessierte die Kryptozoologie auf sozialen Plattformen auf und verbreiten sie. Leider nicht immer identisch und ursprungsgemäß.
Interessant bleiben sie jedoch trotzdem.
