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Skinwalker

Luni
5. August 2024(bearbeitet)
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Unser Planet ist gut bevölkert mit den verschiedensten Arten von Lebewesen und manche davon warten noch darauf entdeckt zu werden, oder eine neue Stufe der Evolutionsleiter zu erklimmen. Diese Entdeckung oder Evolution gilt allerdings nur für existierende Individuen. Wie sieht es bei Kryptiden aus? 


Der Skinwalker, neben Bigfoot einer der mittlerweile bekanntesten Kryptiden (deutsch auch Hautgänger oder Hautwechsler genannt), bekommt als mythisches Wesen meist in Kojotenform, immer mehr Bekanntheit hier in Europa. Der Überlieferung der Navajo Folklore nach, entstammt sein Ursprung einer Hexe oder eines Schamanen, der sich Tierhaut oder Menschenhaut überstreift, ein Ritual durchführt und somit nicht mehr dem Volk angehörig ist. Durch seine Gestaltwandelei, oft als Kojote oder Wolf, wurde er mitunter zum gefürchteten, kannibalistischen Mythos. Auch anderen, indigenen Völkern soll der Skinwalker bekannt gewesen sein. Seine ursprüngliche Aufgabe soll es sein, als Spion oder Mörder zu fungieren. Doch Skinwalker mit freiem Willen, agieren in eigenem Interesse. 

Für Viele haben diese Kryptiden etwas interessantes und anziehendes. Doch wo kommt das genau her? Menschliche sowie übernatürliche Gestaltwandler haben bei vielen Naturvölkern einen kulturellen Hintergrund. Gerade Gestaltwandler treten dabei bereits in den ersten Schöpfungsmythen auf und gelten als Gegenteil von Heilern und Schamanen. 


Mittlerweile greifen viele Interessierte die Kryptozoologie auf sozialen Plattformen auf und verbreiten sie. Leider nicht immer identisch und ursprungsgemäß.

Interessant bleiben sie jedoch trotzdem.









Kommentare (6)

punktal
05. Aug. 2024, 14:31
sorry, aber für mich hat das nichts mit weiterentwicklung zu tun. ich finde es eher erschreckend und abartig. wir wissen ja wie leben entsteht ;) und nein, ich will mir das nicht vorstellen. schamanen und alle menschen dieser völker haben doch schon damals gewusst wie man sich benebelt. kein wunder dass sie unglaubliches "gesehen" haben. aber was ich bewundernswert finde bei den naturvölkern ist das wissen über die natur und deren heilenden oder anderen wirkungen. wo man es jetzt in der pharma angeblich erst forschen oder es eben neu entdecken muss.
Marcus
05. Aug. 2024, 14:39
Nein, natürlich hat das damit rein gar nichts zu tun. Ich wollte damit nur aufzeigen, dass diese Mythenwesen natürlich keine Evolution durchleben, im weitergegebenen Sinne. Sie werden heute noch so überliefert wie damals, mit kleinen Abweichungen. Mehr sollte die Einleitung gar nicht bedeuten.
Ja, die hatten ein äußerst ausgeprägtes Wissen über Natur und deren Wirkung auf die Biochemie des Körpers, das find' ich auch sehr interessant.
Fizzy Lemon
07. Aug. 2024, 17:32
Geforscht haben die alten Völker ja auch schon. Sie nannten es eben Beobachtungen und irgendeiner erkannte, dass dieses oder jenes gut oder schlecht wirkt. Im Mittelalter hatte jeder Arzt und Bader ein Stück verschimmeltes Brot dabei, mit dem Wunden abgetupft wurden. Sie wussten, dass das funktioniert - sie wussten aber vermutlich nicht, dass der Schimmelpilz, bzw das darin enthaltene Penicillin die Infektion bekämpft.
Und der Mensch unterhält sich gerne. Die ganzen Sagen und Märchen waren das Entertainment von damals, als es eben keine Fernseher, Streamingportale oder Spielekonsolen gab. Man hat heute noch seine Freude an dem Übernatürlichen, mystischen... wie die Legende der schreibenden Zitrone, die auch noch nie ein Mensch gesehen hat - und wenn doch - es niemandem mehr berichten kann! Muahaha
Marcus
07. Aug. 2024, 17:41
Ja damit hast du vollkommen Recht, so ist es. Naja, die Zitrone wird irgendwann auch überliefert, warte mal ab ;)
Fizzy Lemon
07. Aug. 2024, 17:43
Nee, die wird irgendwann ausgepresst und kompostiert. Was eigentlich auch falsch ist, weil man die Schalen von Zitrusfrüchten gar nicht in den Kompost werfen soll.... aber versuch mal in dieser Welt was richtig zu machen....:(
Marcus
07. Aug. 2024, 17:47
Ich wusste das jetzt aber auch nicht
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