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„Bett-Roll-Wahnsinn“

John Baker Sander
6. Januar 2020(bearbeitet)
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Da lege ich mich früh ins Bett, das ich ja genug Schlaf finde für die kommenden Alltagsaufgaben.
Das mit dem einigermaßen rechtzeitig ins Bett zu gehen hatte ja übers Wochenende ausgezeichnet funktioniert.

Vergangene Nacht!
Ich fand keine Schlafposition. Die Kissen fühlten sich viel zu niedrig an, mein Nacken machte sich zwischendurch immer Mal wieder bemerkbar.
Mehrmals fühlte ich mich wie ein verdurstender in einer Wüste. Oder hatte das Gefühl ich müsse mich übergeben. Sprang aus dem Bett, dachte vielleicht fehlt mir mein nächtlicher Podcast auf den Ohren, aber mit Kopfhörer in den Ohren wurde dann das ganze erst recht unerträglich, nahm Dimensionen des Bett-Roll-Wahnsinns an, die jeder Beschreibung spotten.

Ich habe meinen Alltag jetzt um drei satte Stunden verschoben, das ich zumindest noch in Ruhe Frühstücken, duschen, das Bett abziehen und meinen Nacken und mich von den ungeplanten nächtlichen Strapazen erholen kann.
Vielleicht schaffe ich es ja noch, so etwas wie Gute Laune zu Entwickeln und dabei deutlich munterer zu werden?


Aber ich war nicht der einzige, der heute wieder zum Alltag antritt und letzte Nacht keinen ausreichenden Schlaf fand, wie mir dank Smartphone per Textnachricht übermittelt wurde.
Normales Phänomen?


Was mich tröstet, dass das somit heute nur ein kurzes eintauchen in den Alltag wird! – Heute stehe ich auch erstmals wieder vor einer meinen Gruppen nach der Winterpause.

Heute Abend wollte ich mich ja einfach nur vom TV berieseln lassen, dabei die letzten Weihnachtsplätzchen gemütlich verputzen.
Ich befürchte allerdings, dass, mir der Sandmann – sobald ich Zuhause bin - Sand in die Augen rieseln lässt und ich einfach bis zum nächsten Morgen feste durchschlafe.


Bevor ich einen 2. Anlauf in das Abenteuer Alltag 2020 starte!


Kommentare (2)

Hasal
06. Jan. 2020, 09:34
John, dann ist es ebend so , wenn sich das Sandmännchen bei dir meldet. Dann husch husch ins Bettchen. Es ist nach einem Urlaub meist so, dass man Angst hätte, oh ich könnte verschlafen und dadurch sich hin und her rollt im Bett . Ging mir früher auch nicht anders.
Das Du heute Abend wieder vor einer Deiner Gruppen stehst, freut mich für Dich. Gibt bestimmt auch viel zu erzählen. Denn Ihr habt Euch eine Weile nicht gesehen. Viel Spass Dir, mit Deiner Gruppe.:D
Jenny
06. Jan. 2020, 21:47
Tja das hin und her wälzen im Bett ist mir leider auch nur zu gut bekannt,hat aber bei mir andere Gründe,so das ich mich schon dran gewöhnt habe und mich freue,wenn ich es tatsächlich mal schaffe,das mein Kopf mich nicht versucht wach zu halten.:D Ich wünsche Dir viel Erfolg für den Start in den Alltag 2020. :)
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