Der Gedanke,
der sich in mir in den letzten Tagen breitgemacht hat und sich langsam in mir
zementiert: Der Computer raubt mir teilweise zu viel Zeit.
Ganz sein
lassen will ich ihn nicht. Warum? Für die Trainingsprogramme, die ich schreibe,
mal im Netz herumzusurfen und für Sachen, die ich gerne tue, brauche ich ihn
eben doch. – Und doch ist das Ding nicht nur der Eingang zu Dateien und zur
weltweiten Welt.
Ich würde
ohne Computer noch viel bewusster Zeit mit meinen Eltern und sicher auch mit
anderen Menschen verbringen. Klingt das saudämlich? Oh ja. – Trotzdem ist es
so.
Apropos Tag. Nachdem
der Dienstag mit 18 C okay war und es unter einer Dauerbewölkung nieselte, ist
es kaum zu glauben, dass es zur Wochenmitte
28 C und Sonnenschein geben soll.
Was war sonst los?
Weiterhin
saßen mein Bruder und ich wortlos uns gegenüber.
Zusammen mit meinen Eltern am Küchentisch – mit denen wir beide schnatterten.
Eine gute Trainingseinheit mit meinen Jüngsten gab es auch.
Am Abend – siehe Bloganfang – nur das Nötigste getan. Vorm Computer!
Ansonsten
herumgespielt und mich mit fast allen aufgetauchten Gedanken, die einem während
eines Abends in den Kopf kommen können, ausgesprochen wohlgefühlt.
Ein weiteres
Wohlfühlerlebnis nun: „Bett“.
Podcast ins Ohr und ab in irgendeine Traumwelt.
Passt auf euch auf, wer immer ihr auch seid!
*Blog wurde bereits am Mittwoch, 26. August 2026 verfasst*
