In der untersten Etage vor Papas PC zu
sitzen und weder zu frieren noch zu schwitzen, fühlt sich gut an. Bilder
bearbeiten und dabei vor dem Bildschirm ein wenig herumzulungern, finde ich
gut.
Übers Training kaum ein Wort. Das war in
Ordnung.
Aber nichts Außergewöhnliches, an das ich mich noch in einigen Wochen irgendwie
erinnern werde.
Anders hingegen ein Mittagessen mit sogar ein paar Wortwechseln zwischen meinem Bruder und mir zum Thema Sport. Minimal. Immerhin, mehr ist jedoch (noch) nicht drin.
Immerhin sollte man sagen – und doch
brauche ich das gerade (noch) nicht. Nicht jetzt, nach dreizehn recht stillen
Monaten. Die Sehnsucht nach Kontakt hält sich in Grenzen.
Ausnahmsweise bin ich ein leeres Gedankenfass.
Kein Wort, kein Satz im Kopf. Für meine Verhältnisse echt krass.
Passt auf euch auf, wer immer ihr auch seid!?
