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„Über ängstliche Hundeblog-Leser die Truck Stop hören“

John Baker Sander
26. April 2020(bearbeitet)
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Ich würde behaupten, dass am Samstag wieder deutliche weniger Atemschutzmasken - wie tags zuvor zu sehen - waren.
Aber kann das wirklich sein? – Zumal mir Freunde aus anderen Bundesländern ein ganz anderes Verhalten schildern?


Ich lerne eine Menge durchs Bloglesen dazu.
Muss gleichwohl eingestehen, das Lesen - von mehreren Blogs am Stück - fange ich allerdings allmählich erst an zu verinnerlichen.
Bisher hieß es, vorwiegend: Einloggen, kopieren, speichern, ausloggen.

In den letzten Tagen lernte ich, besonders beim regelmäßigen Bloglesen über Hunde (mit Namen Rex) dazu. Was auch ein wenig grotesk ist. Bin und war ich doch - mit wenigen gemochten Ausnahmen - stets jemand, der gerne bei größeren Hunden auf sicherer Distanz bleibt.

Ich bilde mir ja ein, dass das damit zusammenhängt, das ich von dem riesigen schwarzen Hund – eines Bekannten – im Grundschulalter gestellt worden bin.
Ob das jedoch wirklich passiert ist, nicht einfach (m)einer Phantasiewelt entspringt, vermag ich beim besten Willen nicht mehr korrekt wiederzugeben?

Ich hätte wahrscheinlich auch heutzutage kein Konzept, wenn ein großer Hund mit gefletschten Zähnen vor mir unerwartet auftauchen würde?
Vielleicht würde ich den Hund anschreien, vielleicht mich versuchen großzumachen, wegrennen oder mich langsam von ihm wegdrehen, vielleicht totstellen, das wahrscheinlichste ist allerdings das ich zur Salzsäule erstarren würde?

Diese erwähnten Gedanken machten sich in mir breit, nachdem ich zufällig las das ein dreijähriges Kind vor wenigen Tagen von einem Hund ins Gesicht gebissen wurde.
Wobei ich glaube, wenn der Hund nicht krank war – es wahrscheinlich am Halter liegt? Man wohl kein kleines Kind mit einem Vierbeiner alleine lässt?!

Deshalb umso wichtiger „Rex-Mama" dass es Blogs wie deine gibt!
Die Menschen wie mir aufzeigen das Hunde durchaus Facettenreiche, lebensfrohe aber alles andere als bösartige Tiere sind. – Mich beruhigt das sehr!



Ich bin in der Nacht von Samstag auf Sonntag an einem „Truck Stop" - Medley hängengeblieben.
Dabei erinnert, dass ich in der Kinder- Jugendzeit ungefähr an einem halben Dutzend Hits erwähnter Band großen Spaß hatte.

; Ausgelöst zuerst durch Papa, der eine Musikkassette hatte, wo der Hit: „Der wilde, wilde Western" zu hören war. Zum anderen durch meinen Bruder, der mehrere CDs von „Truck Stop" in seinem Regalen hatte.:

… und in der Nacht lauschte ich erneut mit Wonne diesen Deutschen-Country-Songs.



Kommentare (4)

Hasal
26. Apr. 2020, 16:56
Ich liebe diese Musik auch und höre sie gerne mal zwischen durch.
Es gibt solche und solche Hunde. Leider werden die Hunde auch sehr oft falsch behandelt, dass liegt aber an den Besitzern. Dann sehen diese Tiere in jedem fremden Menschen auch was böses. Das mit dem Kind, da hast Du vollkommen Recht. Man sollte nie kleine Kinder, mit Tieren im allgemeinen alleine lassen. Denn auch eine Tier währt sich und das kann dann sehr böse aus gehen:(.
John, ab morgen sind Masken Pflicht, bin mal gespannt, ob der Abstand usw auch richtig eingehalten wird, nicht das viele denken, jetzt trage ich Maske , da gibts keine Abstandregelung;)

möchen
26. Apr. 2020, 17:02
:( ich finde es sehr traurig was da geschrieben hast
Jenny
27. Apr. 2020, 08:50
Was die Musik betrifft,da hab ich mir viel von meinem Papa abgehört :( auch heute noch,wo ich damit beschäftigt bin,seinen Nachlass durch zu hören.
Hibi
28. Apr. 2020, 22:12
Ich kann dich verstehen mit den Hunden. Ich hatte mal eine Situation in London, da war ich an der Themse und ein Mann ging mit seinem Hund spazieren. Eine andere Familie hatte ihren Hund am Kinderwagen festgemacht. Dieser sah den anderen, warf den Kinderwagen um und ging auf den anderen Hund los. Die Familie hatte erst nur Augen für ihr Kind im Wagen und gar nicht dafür, was ihr Hund gemacht hat. Und ich stand da auch nur und das ging alles so schnell - es ist aber nichts schlimmeres passiert.

Ich bin auch dafür, dass man sein Kind niemals mit einem Hund alleine lassen sollte - der Hund ist nur ein Tier und das Kind weiß auch nicht wie es mit einem Tier umgehen muss. Da liest man leider immer wieder von traurigen Vorfällen und am Ende geht da keiner glücklich aus der Situation raus.

"wenn ein großer Hund mit gefletschten Zähnen vor mir unerwartet auftauchen würde" - ich denke, das passiert eher seltener und wenn dann bist du wahrscheinlich unerwartet in seinem Revier aufgetaucht :D Du solltest ihn weder anschreien, auf gar keinen Fall wegrennen und totstellen ... ich glaube der checkt das =D Versuche dich einfach langsam aus der Situation zu entfernen, meide den Augenkontakt und dann viel Glück :) Im Zweifelsfall musst du eben immer jemanden dabei haben der langsamer als du rennen kann - dann passiert dir auch nichts
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