Der römische Legionär Dennicius Faulwienix hatte seid einer Keilerei mit ein paar Galliern,einen leichten Dachschaden davon getragen,deshalb beschloss man ihn nach Austrium zu versetzen,um sich von seinem Trauma zu erholen.Er wurde in ein kleines Dörfchen geschickt,das man Tirolum nannte,dort lebte er nun in einem kleinen Wachturm,der nahe dem Dörfchen stand.In seiner Freizeit,davon hatte er mehr als genug,schnitze er aus Lehm kleine Steinchen,die er Legum nannte,damit baute er kleine Gebäude und freute sich diebisch,wenn ihm mal wieder was gelungen war.Seit einiger Zeit allerdings hatte er ein Auge auf die schöne Sennerin Bibianca Kuhmelkfix geworfen,die nicht weit von ihm lebte.Oft ging er zu der Wiese,wo sie dabei war mit der Sichel das Heu zu schneiden,wenn sie sich verlockend bückte,wuchs sein sonst recht kleines Schwert mächtig an.Bibianca blieb das natürlich nicht verborgen und lächelte ihn jedesmal verführerisch an,wenn sie an ihm vorüber ging.Dennicius hatte es sich zur Aufgabe gemacht,ihr Herz zu erobern,so stand er also jeden Abend vor ihrem Fenster und stimmte ein gar fröhlich Lied an,wie immer öffnete sie ihr Fenster und goß ihren Nachttopf über ihn aus,wie immer schlich er begossen nach Hause,mit der Absicht es am nächsten Abend wieder zu versuchen.Eines Abend kam alles anders,er stand wieder mal vor ihrem Fenster und sang zum Stein erweichen gräuslich,wieder öffnete sich das Fenster und er erwartete die warme Dusche von oben,doch es geschah nichts.Schnell ergriff er die Leiter,denn er wollte seine Chance nutzen und fix kletterte er die Stufen hoch,kaum in ihrem Zimmer riss er sich seine Rüstung vom Leib und sprang mit einem Satz in ihr Bett und gab alles,was er geben konnte.Das Bett schlug laut gegen die Wand,als plötzlich sich die Türe öffnete und Bibianca dort stand und laut schimpfte,das man bei dem Lärm ja gar nicht recht schlafen könne.Dennicius erschrak,wie konnte sie gleichzeitig in der Türe stehen und bei ihm im Bett sein ?.Er zündete rasch eine Kerze an und in traf fast der Schlag,im Bett lag Bibiancas Urgroßmutter,die gefühlte 100 Jahre alt sein musste und grinste ihn an.Er sprang aus dem Bett und die Großmutter rief ihm noch nach...bleib doch Bubele,ich bin jetzt erst richtig in Fahrt....doch das hörte er bereits nicht mehr,er rannte so schnell er konnte in den nahe gelegenen Wald und ward nie mehr gesehen....und wenn er nicht gestorben ist,so rennt er wohl noch heute.
