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„Ohne Moos (wohl) nix los“

John Baker Sander
12. Juli 2020(bearbeitet)
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Hätte ich am Freitag gleich die Post geöffnet wäre mir heute das erstaunen über die Erhöhung des Krankenkassenbeitrages erspart geblieben.
Ich bin mit meiner Krankenkasse sehr zufrieden, dennoch ziehe ich die Augenbraue grübelnd in die Höhe, dass das jetzt das 4. Jahr in Folge ist, dass der Betrag sich um einige Euros erhöhte.

Aber liebe bezahle ich einige Euros mehr, lebe einigermaßen abgesichert. Wie ohne Dach überm Kopf und ohne Medizinischen Anspruch, bei Bedarf, nehmen zu können.


Übrigens nur zur Sicherheit und weil es Angeblich so viele Anwälte gibt, die gerne kleine Blogschreiber, hobby-Videomacher und Co. gehörig zur Kasse bitten. * Schaudern*
Zumindest habe ich das nun gleich in mehrere Podcasts gehört.
Natürlich kann es sein, dass hier in diesem Blog mal einem Markennamen fällt, aber ich erhalte natürlich keinen Cent und das alles fällt dann in den Bereich: „Unbezahlte Werbung". Ich will mir nicht die Worte im Blog herumdrehen lassen, gerne auch weiterhin klipp und klar Dinge beim Namen nennen dürfen.
Sollte ich dennoch gegen irgendeine gültige Regel verstoßen, tut mir das aufrichtig leid, bitte melden, dann wird dieser Regelverstoß natürlich umgehend aus meinem Blog entfernt.

Woher kommt das eigentlich, das die meisten Männer (die mir begegnen) so viel überzeugter von sich sind wie Frauen? – Liegt es nur am Geschlecht? An der Erziehung? An den gemachten Lebenserfahrungen? Das Frauen (glücklicherweise) sanfter und oftmals überlegter handeln und gewöhnlich weicher vom Charakter und Auftreten sind?

Männer mit Handicap scheinen mir schneller ihr Schicksal zu akzeptieren, nicht so sehr mit sich zu hadern wie Frauen?
Aber seid euch gewiss, eine großartige Frau bleibt eine großartige Frau daran kann nichts und niemand was ändern?
(… und natürlich gilt das in der Tat nicht nur für Frauen, sondern eigentlich für jeden Menschen).


Am Nachmittag sah ich den Film „her" mit
Joaquin Phoenix auf DVD.
Melancholie für verliebte Einzelgänger. Unter diesem Motto würde ich den Film stellen.
Die Geschichte, das verlieben und in einer Beziehung stehen mit einem intelligenten Computersystem schaut sich großartig. Die suche nach Liebe und einem gebraucht, gewollt und akzeptiert werden. So stark gespielt. So faszinierend gefilmt.
Mit unzählig vielen schönen Bildern. Joaquin Phoenix spielt sich die Seele aus dem Leib.


Übrigens einen besonders Herzlichen Dank an die Liebe:
Jenny, Rex-Mama, Rainbow, Fizzy Lemon und die Sparköchin!
Eure regelmäßigen Kommentare sind die so viel besseren Blogbeiträge und mir stets eine Quelle der Inspiration. – Danke!!!



Gute Nacht! - Wer immer ihr auch seid?!






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