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Von Hinten..

G
Gelöschter User
18. September 2020(bearbeitet)
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Wir sehen uns an, unsere Blicke traffen sich schon tausende mal. Du bist mein Lachen und ich deines, wir sind vertraut. In mir bewegt es sich, diese Verlangen steigen wieder auf, wer weis ob du sie schon bemerkt hast. Ich entrinne dem ganzen und flüchte in den Aufwasch. Wir unterhalten uns laut über die Räume bis du mit deiner Stimme näher kommst. Und ich..o gott.. o gott ..o gott ich erröte und höre dir zu. Du angelehnt an der Arbeitsplatte, meine glühenden erröteten Wangen betrachtend. O gott O gott O gott es passiert endlich, deine Arme schlingen sich um mich, ich lasse den Alltag fallen und starre meine spülwassernassen Hände an, sie krallen sich in den Waschbeckenrand, halten mich. Ich halte mich fest und verliere schmilzend in deinen Händen meinen Stand.  


Es wird nicht lange rumgefackelt, wir landen am Küchentisch. Leidenschaftlich, wild und hemmungslos umspielen sich unsere Zungen. Deine sanften Lippen liebkosen dabei meine. Noch nie schwebte ich so gerne Wahl- und willenlos in meinen tTieben. Mein "O Gott ...O Gott.." ist verflogen, weggewischt durch deine Hände, sie ziehen mich aus nach und nach... streichen und massieren mir die Seiten und meinen Bauch..hinauf bis an den Brustansatz. 


Bereitwillig öffne ich die Beine und du presst dein Becken in meinen Schoss, deutest mir mit einem grinsen deine Pläne an. Ich kralle dir die nackte Haut deines Rückens entlang dich an mich ziehend. Verschmelzung ist es was ich so sehr herbei sehne seit langem. Es folgen knabbereien die mein Glühen steigern und ein flüstern " So will ich dich nicht" schwingt säuselnd in  mein Ohr. Es hallt immer und immer wieder im mir inne wohnenden vernebelten Geist. O Gott O Gott o Gott ..brüllt es in mir auf.


SO schnell hatte mich noch niemand freigelegt und vor sich auf die Tischplatte gedreht. Meine heisse Haut erzittert in Gänsehaut auf der kalten Platte und du packst mich an, hart und fordernd direkt an meinen Beckenknochen. Ich spüre dich und wie du in mich eindringst, mich dir einfach nimmst. Als wäre ich dein und ich will es so, bezeuge ich dir laut aufschreiend aus tiefster Lunge. Immer mehr und mehr wollend. Mehr wie erbebend unter dir aufstöhnen kann ich nicht mehr im mich immer kraftloser fallenlassenderen rythmischen Akt. Was hast du nur aus mir gemacht? 


Es riecht nach uns, dir und mir, wir sind eins und du hast mich voll unter deiner Fuchtel und Macht. Höre unserem gemeinsamen gesang zu und unserer Liebe. 
Zitternd und entkräftet legst du den Strap on ab..umschliesst mich von hinten... so wie eben..aber dieses mal umarmend. Jedoch nie mehr fortan so umarmend, wie alle Tage zuvor die sich unsere Blicke schüchtern trafen.



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