Autoren und Poeten scheinen immer mystisch. Das sind sicherlich fantasierende Träumer, still über Stunden Zeilen tippend oder schreibend. Nun mal ohne jeglichen Filter entgegen aller Gedankenbilder.
Die Poetin, der Poet oder auch Autor/in, wird geboren im antrieb formuliert durch verschiedene Beweggründe, als kleiner Buchstabentänzer und Geschichtenschreiber. Es ist ein kleiner verlegener Anfang umschwungen von Verschämtheit etwas anderes zu tun als alle Freunde im gleichen Alter.
Antriebe und Motivationen:
Der Mensch liest gerne und ist selbst fantasiereich, ist inspiriert durch Vorbilder die er in einer Nacht über 400 Seiten verschlang. Er will genau so wie Schriftsteller Eindrücke vermitteln und Hinterlassen. Welten malen mit Buchstaben und verzehrt und genossen werden. Den Leser aus der Realität entfernen und mit in seine Geschichte nehmen, als wäre er emotionale Vertretung in der echten Welt für den handelnden Protagonisten in der erdachten.
Manch ein Schreiber fängt im Schweigen an die Sprache in Form von Zeichen auf weiße Seiten in Schwarz als eine Art der Gebärden zu nutzen. Er stagniert nach kleinen Paarreimabsätzen in jungen Jahren gefangen in fahrigen Gestiken und Mimiken darin Sprachlos zur sezierenden Wortgewalt zu avancieren. Ihm strebt es danach Impressionistisch den Leser emotional mit seiner Seele mit zu ziehen. Wobei bei dieser Kategorie des Schriftstellers der Begriff "Kunst" stark als über dem Werk ruhende Überüberschrift zu sehen ist, denn diese Schreiber leben von Tastaturentänzen in sekundenschnelle, gehetzt mitten im einfangen einer nicht zu beschreibenden Momentaufnahme gerahmt im eigenen Herzen.
