In sanften Federn oder so leicht wie Wölkchen schreiben.
Das wäre meine fehlende Kunst, meine gemisste Wortgewalt.
Dies bleibt mir wohl verborgen,
im Gegensatz zu dir und deiner schriftlich ergossenen Naturgewalt.
So sinke ich weiter vor mich hin, in Buchstaben.
Während anderer Momente,
Gefühle es wild im höchsten Status des Zufrieden seins in deinen Augen treiben.
Schätzt meine Philosophie, meine Gedankensphären und inneren Weiten.
Meine Welten, inmitten des trostlosen Alltags,
die sich in meinen Mundwinkeln sanft abzeichnen.
Könnt ich nur, du weißt schon was,
dann würd ich doch!
Aber ich verstehe nicht!
Zum Glück bin ich dein endloses Buch und du liest mich,
ob ich will oder nicht.
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