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"Gefühls-Ping-Pong"

John Baker Sander
30. Januar 2021(bearbeitet)
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Am Freitagabend vernahm ich den Satz: „Ob Norden, Süden, Westen oder Osten, Leute hört auf Dr. Drosten". – Ich sehe es ähnlich.

Der bekannte Virologe, „Christan Drosten" ist mir sympathisch.
Ich mag wie er sich in der Öffentlichkeit präsentiert. - Ob es anderen auch so geht?

Wie Sachlich und abgeklärt Drosten über den Virus, Covid-19, spricht.
Ich mag, dass ich seine Ansichten meist uneingeschränkt nachvollziehen kann. Außerdem schätze ich es, dass „Christian Drosten" immer Hoffnungsvoll in die Zukunft schaut. Trotz aller ausgesprochenen Warnungen.


Ich hatte mich lange drauf gefreut!
Sah nach über 30 Jahren Mal wieder „Crokodile Dundee" (1986) auf DVD.
Damals hatte ich bestimmt laut aufgelacht und mich über den „Australischen Supermann", weitere skurrile Figuren, seine Ahnungslosigkeit, Mut und Abenteuern im Busch und der Großstadt lauthals ausgeschüttelt.

Laut aufgelacht hatte ich über den gesamten Film nicht mehr.
Vielleicht muss man die Komödie in Gesellschaft schauen?
Für ein Dauerschmunzeln reichte es aber allemal aus.

Auch sind viele im Film getroffenen Aussagen und Handlungen aus heutiger Sicht sehr zweifelhaft anzusehen und zu hören.
Dies ist jedoch einzig der Zeit geschuldet.
Hat aber so Garnichts mit Frauenfeindlichkeit, Rassismus oder mit Hass auf Homosexuelle zu tun.

Noch heute macht der Film „Crokodile Dundee" Spaß.
Hat keine Längen, mit knapp über 90 Minuten eine knackige angenehme Spiellänge. Ein wenig verwundert bin ich, dass man von „Linda Kozlowski" nicht mehr in den vergangenen Jahrzehnten sah.
Die mehr als nur ein doofes Love-Interest von „Paul Hogan" alias „Michael J. Crocodile Dundee", sehenswert verkörperte.


Genauer sein! – Das sollte ich mir angewöhnen, sowohl beim Blog, wie auch bei Tagebucheinträgen.

Gerade – während ich diese Zeilen schreibe - höre ich begeistert die neueste Episode: „Die Rückspultaste", die auch meine eigenen nostalgischsten Erinnerungen immer wieder brutal wie äußerst liebevoll zu Tage fördert. Dafür mag ich diesen Podcast unglaublich gerne.

Ich hatte im Netz geschaut, was die Ratgeberseite empfehlen in Sachen Festhalten von Informationen. Damit geh ich absolut Konform.

Nicht für andere!
Aber für einen selbst ist das alles interessant - umso mehr, je länger den festgehaltenen Ereignissen zurückliegen - was im Leben bisher stattfand.
Ob Wichtigkeit, ob Nichtigkeit, ich merke ja selbst wie ich mich über jede Kleinigkeit freue!

Von Beobachtungen, ob Mensch, ob Insekt, gehörter Musik und gesehenen TV-Programmen, was man getan und gefühlt und gerochen hat, über Kleidung, Gerichte, Freizeitbeschäftigungen, Empfinden Wetter und so vieles mehr.


Einen tollen Ausdruck habe ich an diesem Samstagmorgen gehört:
„Gefühls-Ping-Pong".

Das heißt, man versucht einer gemochten Person ein tolles Gefühl zu vermitteln.
Die Person zeigt durch eine Gefühlsregung, dass das Gefühl positiv bei ihr angekommen ist.
Woraufhin, durch die sichtbare Gefühlsregung, das positive Gefühl auf den vermittelnden Absender zurückgeworfen wird.

Eben, Gefühls-Ping-Pong!


Ich habe Lust auf diesen Samstag und besonders auf Menschen!



„Guten Morgen! – Wer immer ihr auch seid?!"



Kommentare (2)

Jenny
30. Jan. 2021, 15:49
Diesen Dr.Drosten kenne ich gar nicht :o,schaue ich vielleicht einfach zu wenig fern? Aber Crokodile Dundee das kenn ich,hab ich iwann mal gesehen,war glaub ich recht witzig.:D
Hasal
30. Jan. 2021, 16:44
Der Film Crokodile Dundee fand ich echt cool, was sehr schön der Film. Ich kenne nicht all zu viel, aber den zB: ja. Ich finde es gut , dass DU Lust auf Menschen hast;), gerade in der heutigen Zeit, aber im Internet kann sich Gott sei Dank niemand wo anstecken.
Ich mag den Drosten auch sehr, die anderen labbert nur anderen nach , finde ich .
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