Die Kriegerin
Ihr Name war Alita
Auf der Erde würde man sagen, sie wäre eine Barbarin.
Sie hatte sich in die Krone eines Baumes zurückgezogen, um zu nächtigen. Hier in den Wäldern ihres Heimatplaneten war das der sicherste Ort vor wilde Tiere und ihre Feinde. Sie konnte noch nicht einschlafen und schaute in den Sternenhimmel. Schon als kleines Mädchen mochte sie gerne die Sterne beobachten. Am Lagerfeuer, erzähle man sich auch Geschichten und Legenden. Hin und wieder, berichteten Legenden, vom Besucher von den Sternen. Ob die Legenden wahr waren oder nicht, das wusste Alita nicht. Aber sie hatte schon oftmals davon geträumt, zu den Sternen zu reisen. Aber zurzeit beschäftigt sie nur ein Gedanke, Rache.
Sie hatte sich in die Krone eines Baumes zurückgezogen, um zu nächtigen. Hier in den Wäldern ihres Heimatplaneten war das der sicherste Ort vor wilde Tiere und ihre Feinde. Sie konnte noch nicht einschlafen und schaute in den Sternenhimmel. Schon als kleines Mädchen mochte sie gerne die Sterne beobachten. Am Lagerfeuer, erzähle man sich auch Geschichten und Legenden. Hin und wieder, berichteten Legenden, vom Besucher von den Sternen. Ob die Legenden wahr waren oder nicht, das wusste Alita nicht. Aber sie hatte schon oftmals davon geträumt, zu den Sternen zu reisen. Aber zurzeit beschäftigt sie nur ein Gedanke, Rache.
Ihre Geschichte.
Sie war bis vor 6 Monaten Anführerin ihres Clans. Als sie vier Jahre alt war, fing ihre Ausbildung als Kriegerin an. Mit 23 Jahre, wurde sie Anführerin ihres Clans. Jetzt war sie mittlerweile 30 Jahre alt. Ihr Clan zählte 486 Seelen. Vor 6 Monaten, wurde ihr Dorf, von einem benachbarten Clan überfallen, in den Morgenstunden, als alle noch schliefen. Der Clan besaß über 2000 Krieger. Gegen diese Übermacht hatte Alita mit ihren 126 Krieger keine Chance. Es wurden alle getötet, Alte, Frauen und Kinder. Bevor Alita, durch mehrere Wunden und hohem Blutverlust, bewusstlos wurde, hatte sie 23 Feinde in den Tod geschickt. Ihr wurde alles genommen, was ihr lieb wahr. Einige Stunden später, erwachte sie aus ihrer Bewusstlosigkeit. Sie war sehr schwach. Das Dorf brannte, keiner war mehr am Leben. Drei kleinere Wunden verband sie mit einem Tuch. Zwei Wunden, musste sie mit einem glühenden Messerspitze ausbrennen, um die Blutung zu stillen. Sie wusste jetzt selber nicht mehr genau, wie sie die erste zwei Wochen überlebt hatte. Jetzt nach die Monate kam langsam ihre alte Kraft wieder zurück. Eins wusste sie genau, sie würde nicht vorher ruhen, bis der Kopf, des Anführers von dem Clan, auf ihre Schwertspitze steckte.
Sie war bis vor 6 Monaten Anführerin ihres Clans. Als sie vier Jahre alt war, fing ihre Ausbildung als Kriegerin an. Mit 23 Jahre, wurde sie Anführerin ihres Clans. Jetzt war sie mittlerweile 30 Jahre alt. Ihr Clan zählte 486 Seelen. Vor 6 Monaten, wurde ihr Dorf, von einem benachbarten Clan überfallen, in den Morgenstunden, als alle noch schliefen. Der Clan besaß über 2000 Krieger. Gegen diese Übermacht hatte Alita mit ihren 126 Krieger keine Chance. Es wurden alle getötet, Alte, Frauen und Kinder. Bevor Alita, durch mehrere Wunden und hohem Blutverlust, bewusstlos wurde, hatte sie 23 Feinde in den Tod geschickt. Ihr wurde alles genommen, was ihr lieb wahr. Einige Stunden später, erwachte sie aus ihrer Bewusstlosigkeit. Sie war sehr schwach. Das Dorf brannte, keiner war mehr am Leben. Drei kleinere Wunden verband sie mit einem Tuch. Zwei Wunden, musste sie mit einem glühenden Messerspitze ausbrennen, um die Blutung zu stillen. Sie wusste jetzt selber nicht mehr genau, wie sie die erste zwei Wochen überlebt hatte. Jetzt nach die Monate kam langsam ihre alte Kraft wieder zurück. Eins wusste sie genau, sie würde nicht vorher ruhen, bis der Kopf, des Anführers von dem Clan, auf ihre Schwertspitze steckte.
Zur gleichen Zeit auf der Hydra.
Bob hörte wie die Mädels schrien, als die Hydra durch den Energieschirm, zwischen den Sonnen-Fünfeck hindurch flog. Plötzlich war der Traktorstrahl nicht mehr da, der die Hydra durch das Sonnen-Fünfeck geschoben hatte. Bob reagierte in Bruchteil einer Sekunde, er hatte jetzt die volle Kontrolle über die Hydra. Er veranlasste einen Notstart. Die Hydra beschleunigte mit Höchstwerten, kurze Zeit später verschwand die Hydra in den Hyperraum. Bob hatte es geschafft, die Hydra aus dem Gefahrenbereich zu bewegen. Er hatte sich nicht die Zeit genommen, um einen Kurs zu berechnen, nur die Entfernung hatte er bestimmt, von 5000 Lichtjahre. Er wollte erst mal aus dem Zentrum verschwinden. Die Reise würde jetzt acht Stunden dauern. Jetzt hat der er Zeit sich um die Crew zu kümmern, die in tiefe Bewusstlosigkeit lag. Er veranlasste das ein Medi-Robot, die Crew ein Aufputschmittel verabreichte. Nach kurzer Zeit erwachte Jane als erster aus der Bewusstlosigkeit. Ihr Gesicht war schmerzverzerrt, sie schaute sich um und sah, dass die anderen Mädels noch bewusstlos waren. "Wie geht es dir, Jane?" wollte Bob wissen. "Mir tut alles weh, sogar die Haarspitzen. Aber was ist geschehen, Bob?". Bob berichtete Jane was vorgefallen war. "Das war eine kluge Entscheidung von dir". Nach und nach erwachten die andere Mädels aus ihrer Bewusstlosigkeit. Annabella bestand da drauf, die Mädels noch mal genau zu untersuchen, ob die Bewusstlosigkeit und die Schmerzen, einen Schaden an den Körper der Mädels hinterlassen hatte. Aber zum Glück fiel das Ergebnis negativ aus. Die Mädels waren alle gesund. Seit dem Zwischenfall waren acht Stunden vergangen. Die Hydra glitt wieder in den Normalraum. Sie befand sich jetzt in einem kleinen Sonnensystem. Die Sonne wurde von 3 Planeten Umkreis. Die Hydra kam zum Stillstand. Iris meldet sich von Maschinen-Leitstand bei Jane "Wir haben einen kleinen Schaden an der Hydra. An eine unsere Impulskanonen müssen zwei kleine Hydraulikschläuche gewechselt werden, sie lecken. Wenn der Schaden nicht behoben wird, fällt eine Impulskanone aus". "Ich habe es nicht gerne, wenn ein Raumschiff nicht zu 100 % einsatzfähig ist. Wie lange würde die Reparatur dauern?". "Relativ lange, die Schläuche sitzen so bescheuert, dass ich einiges demontieren muss, um an die Schläuche heran zu kommen. Ich denke so drei Tage. Es gibt die zweite Möglichkeit, die Reparatur außerhalb der Hydra durchzuführen. Das sollte denn in eineinhalb Tage geschafft sein, das wäre denn ein Einsatz im Weltraum. Was nicht gerade ungefährlich ist. Das Beste wäre, die Hydra würde auf einen Planeten landen, dann wäre der Schaden in acht Stunden behoben". "Nach der Ortung, sieht der zweite Planet vielversprechend aus, es ist ein Sauerstoff Planet, vielleicht wäre das ein Planet um dort zu landen" meinte Josie. "Bob, schleuse eine Sonde aus, wir wollen uns den Planeten erstmal genauer ansehen, bevor wird dort landen und die Hydra eine Gefahr aussetzen" befahl Jane. Nach der Ausschleusung, nahm die Sonde direkt den Kurs auf den Planeten. Nachdem die Sonde den Planeten erreicht hatte, kamen auch schon die ersten Daten und Bilder herein. Es war ein erdähnliche Planet. Die Atmosphäre war Atem bar. Er stellte sich heraus, dass der Planet bewohnt war. Es waren einige Siedlungen zu sehen. Die Bewohner sahen aus wie Menschen. Die Mädels versammelten sie sich am Kartentisch. Nachdem Finja die Bilder genau betrachtet hatte, sagte sie "Es scheint, dass die Kultur auf diesem Planeten, die gleiche ist, wie zurzeit, als es bei uns auf der Erde noch Barbaren gab. Wie ihr seht, tragen einige Einwohner, Bogen, Schwerter und Speere. Ich denke sie leben von der Jagd und was sonst der Planet zur hergibt, z.b. Früchte, Beeren. Von einer Landwirtschaft ist nichts zu sehen. Nach meiner Einschätzung, besteht keine Gefahr für die Landung, durch die Einwohner. Sollte es überhaupt wer mitbekommen, dass wir da landen, werden sie uns sicherlich für Götter halten und auf Distanz bleiben". Keiner hatte einen Einwand um da nicht zu landen, selbst Bob nicht, der meist, immer was zum Nörgeln hatte. Die Hydra umrundete dem Planeten dreimal und setzte dann zur Landung an. Sie setzte in einem kleinen Tal neben einem See auf.
Bob hörte wie die Mädels schrien, als die Hydra durch den Energieschirm, zwischen den Sonnen-Fünfeck hindurch flog. Plötzlich war der Traktorstrahl nicht mehr da, der die Hydra durch das Sonnen-Fünfeck geschoben hatte. Bob reagierte in Bruchteil einer Sekunde, er hatte jetzt die volle Kontrolle über die Hydra. Er veranlasste einen Notstart. Die Hydra beschleunigte mit Höchstwerten, kurze Zeit später verschwand die Hydra in den Hyperraum. Bob hatte es geschafft, die Hydra aus dem Gefahrenbereich zu bewegen. Er hatte sich nicht die Zeit genommen, um einen Kurs zu berechnen, nur die Entfernung hatte er bestimmt, von 5000 Lichtjahre. Er wollte erst mal aus dem Zentrum verschwinden. Die Reise würde jetzt acht Stunden dauern. Jetzt hat der er Zeit sich um die Crew zu kümmern, die in tiefe Bewusstlosigkeit lag. Er veranlasste das ein Medi-Robot, die Crew ein Aufputschmittel verabreichte. Nach kurzer Zeit erwachte Jane als erster aus der Bewusstlosigkeit. Ihr Gesicht war schmerzverzerrt, sie schaute sich um und sah, dass die anderen Mädels noch bewusstlos waren. "Wie geht es dir, Jane?" wollte Bob wissen. "Mir tut alles weh, sogar die Haarspitzen. Aber was ist geschehen, Bob?". Bob berichtete Jane was vorgefallen war. "Das war eine kluge Entscheidung von dir". Nach und nach erwachten die andere Mädels aus ihrer Bewusstlosigkeit. Annabella bestand da drauf, die Mädels noch mal genau zu untersuchen, ob die Bewusstlosigkeit und die Schmerzen, einen Schaden an den Körper der Mädels hinterlassen hatte. Aber zum Glück fiel das Ergebnis negativ aus. Die Mädels waren alle gesund. Seit dem Zwischenfall waren acht Stunden vergangen. Die Hydra glitt wieder in den Normalraum. Sie befand sich jetzt in einem kleinen Sonnensystem. Die Sonne wurde von 3 Planeten Umkreis. Die Hydra kam zum Stillstand. Iris meldet sich von Maschinen-Leitstand bei Jane "Wir haben einen kleinen Schaden an der Hydra. An eine unsere Impulskanonen müssen zwei kleine Hydraulikschläuche gewechselt werden, sie lecken. Wenn der Schaden nicht behoben wird, fällt eine Impulskanone aus". "Ich habe es nicht gerne, wenn ein Raumschiff nicht zu 100 % einsatzfähig ist. Wie lange würde die Reparatur dauern?". "Relativ lange, die Schläuche sitzen so bescheuert, dass ich einiges demontieren muss, um an die Schläuche heran zu kommen. Ich denke so drei Tage. Es gibt die zweite Möglichkeit, die Reparatur außerhalb der Hydra durchzuführen. Das sollte denn in eineinhalb Tage geschafft sein, das wäre denn ein Einsatz im Weltraum. Was nicht gerade ungefährlich ist. Das Beste wäre, die Hydra würde auf einen Planeten landen, dann wäre der Schaden in acht Stunden behoben". "Nach der Ortung, sieht der zweite Planet vielversprechend aus, es ist ein Sauerstoff Planet, vielleicht wäre das ein Planet um dort zu landen" meinte Josie. "Bob, schleuse eine Sonde aus, wir wollen uns den Planeten erstmal genauer ansehen, bevor wird dort landen und die Hydra eine Gefahr aussetzen" befahl Jane. Nach der Ausschleusung, nahm die Sonde direkt den Kurs auf den Planeten. Nachdem die Sonde den Planeten erreicht hatte, kamen auch schon die ersten Daten und Bilder herein. Es war ein erdähnliche Planet. Die Atmosphäre war Atem bar. Er stellte sich heraus, dass der Planet bewohnt war. Es waren einige Siedlungen zu sehen. Die Bewohner sahen aus wie Menschen. Die Mädels versammelten sie sich am Kartentisch. Nachdem Finja die Bilder genau betrachtet hatte, sagte sie "Es scheint, dass die Kultur auf diesem Planeten, die gleiche ist, wie zurzeit, als es bei uns auf der Erde noch Barbaren gab. Wie ihr seht, tragen einige Einwohner, Bogen, Schwerter und Speere. Ich denke sie leben von der Jagd und was sonst der Planet zur hergibt, z.b. Früchte, Beeren. Von einer Landwirtschaft ist nichts zu sehen. Nach meiner Einschätzung, besteht keine Gefahr für die Landung, durch die Einwohner. Sollte es überhaupt wer mitbekommen, dass wir da landen, werden sie uns sicherlich für Götter halten und auf Distanz bleiben". Keiner hatte einen Einwand um da nicht zu landen, selbst Bob nicht, der meist, immer was zum Nörgeln hatte. Die Hydra umrundete dem Planeten dreimal und setzte dann zur Landung an. Sie setzte in einem kleinen Tal neben einem See auf.
Die Sonne ging auf und Alita erwachte. Sie kletterte den Baum hinunter und ging zum Fluss um sich frisch zu machen. Plötzlich hörte sie ein leises Summen am Himmel, was immer lauter wurde. Sie schaute zum Himmel hinauf und sah ein Punkt was immer größer wurde. Erst konnte sie nichts damit anfangen, was es war, aber dann erinnerte sie sich an die Legenden, die am Lagerfeuer erzählt wurden, die Legenden von Besucher der Sterne. Sollte das etwa ein Sternenschiff von den Sternen sein? Das Sternenschiff setzte zur Landung an. So was Großes hatte sie noch nie gesehen. Sie überlegte, was sie jetzt machen sollte. Ihre Neugierde war groß, so beschloss sie, näher an das Sternenschiff ran zu schleichen und zu beobachten. Sie nutzte jede Deckung geschickt aus, wenn sie nicht wollte, dass man sie Entdeckt, denn entdeckte man sie auch nicht. Bis auf 500 Meter konnte Alita sich ran schleichen, jetzt fing sie an zu beobachten. Zuerst rührte sich nichts am Sternenschiff, aber plötzlich fuhr ein Gangway herunter und es erschienen 3 der Besatzung. Alita staunte nicht schlecht, es waren 3 Frauen. Sie hatte mit so ein 8 beiniges Schleimviech gerechnet, aber nicht mit Frauen die wie sie aus sahen.
Jane sagte "Iris, Eva lass uns mal raus gehen und den Schaden mal an schauen, ob man was erkennen kann". Die Drei verließen über die Gangway die Hydra. Als sie auf der anderen Seite der Hydra waren, erkannten sie oben am Rumpf, dass eine Luke von einer Impulskanone nicht richtig geschlossen war. "Hier ist es friedlich, es wird uns sicherlich keiner belästigen von den Barbaren, die haben sicherlich angst vor uns" meinte Eva. "Denke ich auch, wir werden die Kampfroboter nicht ausschleusen" meinte Jane. Kurze Zeit später schwebte eine kleine Plattform die Gangway hin unter, auf der standen zwei Arbeits-Roboter, sie waren Kugel förmlich und hatten 6 Tentakeln. Iris und Eva sprangen auf die Plattform und schwebten mit ihr, an den Rumpf der Hydra entlang, hinauf zur Impulskanone und fingen mit ihrer Arbeit an. Den ganzen Tag über ließen sich immer mal Mädels der Crew draußen sehen, um die Beine zu vertreten. Am späten Nachmittag rief Jane zu Iris und Eva hinauf "Lasse uns für heute Schluss machen, den Rest machen wir Morgen. Wie lange werdet ihr noch brauchen?". "Ich denke morgen in drei Stunden haben wir es erledigt" meinte Iris. Die Mädels begaben sich wieder hinein in die Hydra.
Alita sah wie die Frauen wieder in das Sternenschiff verschwanden. Sie hatte aber auch beobachtet, dass die Arbeiten noch nicht abgeschlossen waren. Sie wollte morgen wieder kommen und weiter beobachten. Jetzt hatte sie Hunger. Sie zog sich zurück. Sie hoffte, das in eins, der drei ausgelegten Fallen, was gefangen hatte. Sie hatte Glück, in eins der Fallen, hatte sich einem Hasen ähnliches Tier verfangen. Nachdem sie das Tier die Kehle durchgeschnitten hatte, ging sie zum Fluss runter, und nahm das Tier aus. Danach machte sie zwischen einige kleine Felsen ein kleines Lagerfeuer. Das Feuer konnte von außer halb nicht gesehen werden. Sie bereitete ihr Essen vor. Nachdem sie gegessen hatte, zog sie sich wieder zurück, zu ihrem Baum um zu schlafen.
Am nächsten Morgen.
Jane kam in die Messe um zu Frühstücken, sie war bisschen spät dran und setzte sich auf ihren Platz. Sie schaute in die Runde und sagte "Wo sind denn Eva und Finja, haben die etwa verschlafen?". "Nein, die Beiden sind gestern Abend um 22:34 Uhr noch mal raus gegangen. Sie wollten noch bisschen zum See runter und spazieren gehen. Bis jetzt sind sie noch nicht zurück" berichtete Bob. "Sind die beiden verrückt geworden? Auf einem fremden Planeten nachts spazieren zu gehen. Wieso wurde ich da nicht drüber informiert, Bob?. Keiner verlässt die Hydra ohne mein wissen ". "Ich hielt es nicht für nötig, schließlich ist Eva die stellvertretende Kommandantin". "Ist mir scheiß egal ob sie die stellvertretende Kommandantin ist, oder nicht. Die beiden werden denn was von mir zu hören bekommen. Sina, Josie geht in die Waffenkammer und holt euch Impuls-Gewehre und bring mir eine Knarre mit, wir treffen uns an der Gangway" befahl Jane. Die 3 begaben sich hinunter zum See. Von Finja und Eva war nichts zu sehen. Sie suchten nach Spuren.
Alita war wieder in ihrem Versteck und beobachtete Sternenschiff. Sie sah wie die Gangway herunter ging und das 3 Frauen heraus kamen und zum See herunter gingen. Sah so aus, als ob sie was suchten. Alita überlegte (Soll ich zu den dreien herunter gehen, vielleicht kann ich ja helfen).
Jane kam in die Messe um zu Frühstücken, sie war bisschen spät dran und setzte sich auf ihren Platz. Sie schaute in die Runde und sagte "Wo sind denn Eva und Finja, haben die etwa verschlafen?". "Nein, die Beiden sind gestern Abend um 22:34 Uhr noch mal raus gegangen. Sie wollten noch bisschen zum See runter und spazieren gehen. Bis jetzt sind sie noch nicht zurück" berichtete Bob. "Sind die beiden verrückt geworden? Auf einem fremden Planeten nachts spazieren zu gehen. Wieso wurde ich da nicht drüber informiert, Bob?. Keiner verlässt die Hydra ohne mein wissen ". "Ich hielt es nicht für nötig, schließlich ist Eva die stellvertretende Kommandantin". "Ist mir scheiß egal ob sie die stellvertretende Kommandantin ist, oder nicht. Die beiden werden denn was von mir zu hören bekommen. Sina, Josie geht in die Waffenkammer und holt euch Impuls-Gewehre und bring mir eine Knarre mit, wir treffen uns an der Gangway" befahl Jane. Die 3 begaben sich hinunter zum See. Von Finja und Eva war nichts zu sehen. Sie suchten nach Spuren.
Alita war wieder in ihrem Versteck und beobachtete Sternenschiff. Sie sah wie die Gangway herunter ging und das 3 Frauen heraus kamen und zum See herunter gingen. Sah so aus, als ob sie was suchten. Alita überlegte (Soll ich zu den dreien herunter gehen, vielleicht kann ich ja helfen).
"Jane, schaue da, es scheint einer der Barbaren zu uns kommt". Als sie näher dran war, erkannten sie, dass es eine Frau war. Eine hübsche Frau, mit lange blonde Haare, und schlank. Die Frau war bewaffnet. Auf ihren Rücken über Kreuz trug sie zwei Schwerter. Ein Bogen hing über ihre Schulter und ein Köcher mit Feile trug sie auf den Rücken. An ihren Gürtel hatte sie ein Messer und in der Hand hielt sie ein Sperr. Sina und Josie hoben ihre Waffen und richteten sie auf die fremde Frau. "Runter damit" befahl Jane "Wenn sie uns was Böses will, würde sie nicht so entspannt auf uns zu latschen". Als die Frau bis auf 5 Meter genähert war, fing sie an zu sprechen. Jane, Josie und Sina schalteten an ihr Handgelenk den Translator ein. Es war ein Gerät am Handgelenk, nicht viel größer als eine Armbanduhr. Das konnte nach paar Silben einer fremden Sprache, die Sprache übersetzen. Das Gerät war ein Kombi-Gerät, es war auch zu gleich ein Funkgerät. Jeder der die Hydra verliest, musste das Gerät am Handgelenk tragen, das man zu jeder Zeit Funk-Kontakt mit der Hydra aufnehmen konnte und auch unter einander. "So, jetzt können wir dich verstehen, mein Translator was ich am Handgelenk trage, übersetzt jetzt deine Sprache. Ich bin Jane, die Kommandantin von diesem Raumschiff und das sind Sina und Josie und wer bist du?". "Mich nennt man, Alita. Ich habe den Eindruck das ihr was sucht. Ich beobachte euch schon eine ganze Zeit". Jane berichtete was vorgefallen war. Jane schaute in Alitas Augen, sie sah kluge Augen und vertrauen würdige Augen. Sie wusste, dass sie Alita nicht unterschätzen sollte. "Hab ihr schon Spuren gefunden?". "Ja, da drüben". Alita begabt sich zu der Stelle, ging in die Hocke und betrachtete die Spuren. Nach einer Minute sagte sie "Zwei Männer haben sich an die beiden Frauen geschlichen, sie denn betäubt auf die Schulter gelegt und sind denn verschwunden. Es waren Männer von Dandal". "Woher willst du das wissen, das es sich so zu getragen hat?" wollte Jane wissen. "Schaut hier, das sind die Spuren von euren beiden Frauen, und von da kommen zwei Spuren von Männer. Die Spuren sind merklich größer. Es gibt keine Spuren von einem Kampf. Hier verschwinden die Spuren der Männer. Die Eindrücke sind tiefer, weil sie die Frauen getragen haben". Das leuchtete Jane ein und sagte "Willst du mit zu uns ins Raumschiff kommen, denn können wir um das weitere Vorgehen reden. Vielleicht hast du ja, ein paar Tipps für uns. Wenn du möchtest, können wir dir in 15 Minuten unsere Sprache bei bringen". "Ich komme gerne mit, nicht das ihr hier auf den Planeten noch sterbt".
Alita folgte die drei Frauen die Gangway hinauf in das Raumschiff. Was sie zu sehen bekam, beeindruckte sie sehr. "Ich bringe dich direkt zu Annabella, sie ist unsere Ärztin hier. Sie wird dir eine Hypno-Schulung verpassen. Es tut nicht weh, davon wirst du nichts merken. Denn kannst du unsere Sprache und bekommst auch viel Informationen von uns und mein Volk". Alita war damit ein verstanden. Nachdem die Hypno-Schulung abgeschlossen war, trafen die Crew und Alita an den Kartentisch, um das weitere Vorgehen zu besprechen. "Alita, erzähle uns deine Geschichte" forderte Jane. Nachdem Alita ihr Geschichte erzählt hatte, war die Besatzung bedrückt, wegen des Todes, von Alitas Clan. "Es waren Männer von Dantal". "Woher weißt du das?" wollte Jane wissen. "An den Schuh abdrücke, nur Männer von Dandals Clan tragen solche Schuhe. Das Dorf von denen ist ungefähr 18 km von hier entfernt" berichtete Alita. "Was meinst du, was unsere Mädels da geschehen wird?". "Sie werden sicherlich gefoltert, um Information über euch zu bekommen. Es ist Eile geboten". "Ich denke, wir werden einen Shuttle nehmen, zum Dorf liegen und da mal den lauten machen. Dann werden Sie sicherlich, Eva und Josie wieder herausgeben" meinte Sina. "Das werden sie sicherlich nicht, die werden eure Mädels umbringen" sagte Alita. "Ich werde mich, heute Nacht, mit zwei meiner Mädels, zu Fuß auf dem Weg machen, und versuchen die beiden Mädels zu befreien". Anita fing an zu lachen und sagte "Ihr würdet keine Stunde in den Wäldern überleben. Mal abgesehen von der Raubtiere, gibt es viele Fallen in den Wäldern. Ich werde für euch die Mädels holen. Wie ihr wisst, habe ich mit Dandal noch eine Rechnung offen. Ich werde sowieso nicht vorher ruhen, bis Dandals Kopf auf meine Schwertspitze steck". Jane sah in Alitas Augen, dass sie davon nicht abzubringen war. "Ich werde dich begleiten. Schließlich gehören die Mädels zu mir" sagte Jane. "Dann werden wir uns jetzt auf den Weg machen" forderte Alita. "Bob, in meiner Abwesenheit hast du hier das Kommando. Wenn ihr in zwei Tagen noch nichts von uns gehört haben, könnt ihr in euren eigenen Ermessen handeln" sagte Jane. Jane ging mit Anita zur Waffenkammer. "Nehme nur leichte Waffen, Jane. Der Marsch durch die Wälder ist lang" sagte Alita. Jane nahm ein Thermo-Gewehr, und eine Impuls-Pistole, sie steckte sich noch einige Handgranaten ein und das Messer vergaß sie auch nicht. Jane dachte (Jetzt kann ich wegen die beiden Hühner, 18 km durch die Wälder latschen. Die werden was von mir zu hören bekommen). Die beiden machten sich auf den Weg.
Jane und Alita hatten schon zwei Kilometer geschafft. "Jetzt bleibe genau hinter mir, in meiner Spur, Jane. Der Wald wird jetzt dichter, die Fallen sind jetzt kaum zu erkennen". Jane fügte sich Alitas Anordnung, aber auch nur die nächsten 3 km. Immer wieder ertappte Alita, Jane dabei, dass sie wieder neben ihr ging. "Habe ich irgendwie eine undeutliche Aussprache, ich hatte doch gesagt, dass du hinter mir bleiben sollst". "Meinst du etwa, dass ich vor mir keine Falle erkennen würde?". Kaum hatte Jane diesen Satz ausgesprochen, trat sie mit ihrem Fuß, gegen ein dünnes Band, am Boden, was durch Blätter und dünne Zweige getarnt war. Plötzlich schoss ein dicker Baumstamm auf sie zu, der Baumstamm war wie eine Art Schaukel und mit Spiekern besetzt. Alita schaffte es gerade noch rechtzeitig, Jane mit auf dem Boden zu reißen. Jane landete mit ihrem Gesicht in eine Matschpfütze. Der Baumstamm huschte über die beiden hinweg. Einer der Spieker, verletzte Jane leicht an der Schulter, sie schrie auf. Nachdem die beiden wieder aufgestanden waren, sagte Jane "Das du mich mit meinem Gesicht genau in die Matschpfütze gezogen hast, war doch Absicht, oder?". "Ja das war Absicht, das war eine kleine Strafe dafür, dass du nicht auf mich hören willst". Alita lachte und Jane war damit beschäftigt, mit ihrer Hand, den gröbsten Matsch, aus ihrem Gesicht und Haare zu wischen. "Und jetzt zeig mir deine Wunde, Jane". Jane machte die rechte Schulter frei. Alita begutachtete die Wunde und sagte "Ist nur eine Fleischwunde, sie ist am Bluten. Ich werde mal meine Messerspitze heiß machen und dann die Wunde ausbrennen, das stoppt die Blutung". Jane schaute Anita mit großen Augen an und sagte "Hier wird gar nichts ausgebrannt". Jane holt er aus ihrem Medi-Pack eine kleine Spraydose hervor "Das kannst du mal auf die Wunde sprühen, es wird die Wunde denn gleich schließen". Alita konnte förmlich sehen, wie sich langsam die Wunde wieder schloss. "So wird das bei uns gemacht, und nicht mit irgendwelche glühende Messerspitzen an Wunden herum gefummelt". Sie machten sich weiter auf den Weg und kamen gut voran. Plötzlich sagte Anita laut "Stopp". "Was ist denn jetzt schon wieder?". "Siehst du das denn nicht vor uns?". "Was soll ich sehen". "Die Falle". "Ich sehe keine Falle". Alita zog Schwert und stocherte ein Meter vor ihr mit der Schwertspitze in den Boden und schob mit den Schwert paar Zweige und Blätter beiseite. Jane schaut in das Loch, was sich vor ihr auf tat. Sie erkannte eine Fallgrube und am Grund gab es auch Spieker. Jane gab zu, dass sie die Falle nicht gesehen hatte, sie war perfekt getarnt und sagte "Langsam gehen mir die Spicker hier, auf dem Planeten, richtig auf die Eierstöcke. Und ich gebe dir recht, als du sagtest, dass wir keine Stunde in den Wäldern überleben würden". Nach weitere 3 Stunden, erreichten sie das Dorf von Dantal.
Nachdem sie das Dorf eine Stunde beobachtet hatten, fragte Jane "Wie gehen wir vor". "Siehst du am Marktplatz die große Hütte, das wird Dandals Hütte sein, und sicherlich sind da auch deine beiden Mädels drin, bei der Hütte stehen 10 Wachen". In der Siedlung war reger Betrieb. "Sollen wir bis heute Nacht warten und dann, versuchen die beiden zu befreien? ". "Nein, du bleibst hier, ich werde die beiden holen". Alita stand auf und ging Richtung Marktplatz. Jane dachte (Ist sie irre). Sie wusste um die Geschichte von Alitas Clan, dass die alle ermordet wurden, von Dandal. Alita schritt langsam auf den Weg zum Marktplatz. Schnell hatten einige Dorfbewohner Alita erkannt und es ging wie ein Lauffeuer im Dorf herum, das Alita Richtung Dankals Hütte ging. Als Alita 10 Meter vor Dandals Hütte stand, hatten über 100 Dorfbewohner versammelt und warten gespannt, was geschähen würde. Alita sagte mit lauter Stimme. "Dandal komme raus". Aus der Hütte kam eine kräftige Männerstimme "Wer wagt es, mich in meiner Mittagsruhe zu stören?". Ein großer kräftiger Mann trat aus die Hütte, sein nackter Oberkörper wies viele Narben auf, von unzähligen Kämpfen. Jane beobachtete die Szenerie von ihrem Platz aus. "Ahhh, Alita, ich dachte, du wärest tot, in dein eigenes Blut ersoffen, als wir dein Clan überfallen hatten". Die 10 Wächter machten Anstalten, Alita festzunehmen. Dandal gab den Wächtern ein Zeichen, das die sich zurückhalten sollten. "Das übernehme ich selber, Alita bereite dich schon mal auf dein tot vor". Und Dandal griff nach seinem Schwert. Auch Alita griff nach ihren beiden Schwerter, die sie über Kreuz an ihren Rücken trug, Pfeile und Bogen hatte sie bei Jane zurückgelassen. Die beiden standen sich gegenüber. Alita schaltete ihre Immissionen aus, sie wurde zu einer Raubkatze, die gnadenlos ihre Beute töten würde, alle ihre Instinkte waren hell wach. Dandal war ihr an Körperkraft weit überlegen. Dandal holte zum ersten Schlag aus, Alita werte den Schlag mit ihrem Schwert ab, aber der Schlag war so kraftvoll, das sie fast ihr Schwert aus der Hand verloren hätte. Dandal griff immer wieder von Neuen an. Alita passte Bruchteil einer Sekunde nicht auf und Dandal Schwertspitze streifte ihr Oberarm, sie bekam eine kleine Schnittwunde, die sofort anfing zu bluten. Dandal rief "Gleich wirst du bluten wie ein abgestochenes Schwein". Sollte Alita hier und heute sterben? Es ist eine Ehre für eine Krieger/in, im Kampf zu sterben. Alita sagte "Jetzt wollen wir mal richtig kämpfen, ich bin heute Abend zum Abendbrot eingeladen, und ich möchte nicht zu spät kommen". Alita griff an, Dandal hatte Mühe ihre Angriffe abzuwehren, ihre Bewegungen waren einfach zu schnell. Plötzlich griff Alita mit einem für Dandal, nicht vorher sehbaren Angriff an. Das eine Schwert von Alita traf Dandal quer an seinen Bauch und fügte ihn eine tiefe Schnittwunde zu, die Eingeweide fing an raus zu drücken. Bruchteil einer Sekunde danach, nachdem Alita eine schnelle Drehung, gemacht hatte, traf ihr zweites Schwert Dandals Hals. Sein Kopf rollte über den sandigen Boden und sein Körper brach zusammen. Es war toten still im Dorf, keiner sagte was. Alita schritt zu Dandals Kopf nahm ihr Schwert, stach ihr Schwert in Dandals Kopf und hielt ihn hoch. Sie hatte ihre Rache bekommen. Auch die Dorfbewohner waren froh, von ihren Tyrannen befreit zu sein. Die ersten Dorfbewohner fingen an, Alita, zu rufen, es schlossen sich immer mehr an, bis alle nur noch, Alita, Alita, riefen. Alita gab ein Zeichen und alle waren still, sie sagte mit lauter Stimme "Nein, ich werde nicht eure Anführerin, ich bin, und werde immer eine Kriegerin des Clans Tanol sein, auch wenn ich die letzte aus dem Clan bin, und jetzt bring mir, die beiden gefangene Mädchen". Alita begabt mit Eva und Josie zu Jane. Der Rückweg zur Hydra verlief ohne Zwischenfälle. Als die vier am Fuße der Gangway standen, sagte Jane "Ihr beide meldet euch bei Annabelle, sie soll euch untersuchen, ob alles in Ordnung ist" und mit einer etwas schärferen Ton sagte Jane noch "Wir werden Morgen miteinander Reden". Die beiden Mädels wussten genau, dass ihnen noch ein Donnerwetter von Jane erwartete. Jane und Alitas Blicke trafen sich, sie schauten sich tief in den Augen, und Jane sagt "Danke für deine Hilfe, Alita, wir stecken Tief in deine Schuld, wenn du möchtest, kannst du mit uns kommen, eine Kriegerin können wir gut in unsere Mannschaft brauchen, aber überlege es dir genau, wir werden bestimmt diesen Planeten nicht wieder anfliegen, denke dran es ist deine Heimat". Alita musste nicht lange überlegen und sagte "Weißt du Jane, alles was mir lieb und wichtig war, lebt nicht mehr und meine Rache habe ich auch bekommen und soll ich dir was verraten, als kleines Mädchen hab ich schon davon geträumt, eines Tages zu den Sternen zu fliegen und wenn ich zum Abendbrot ein Stück Fleisch bekomme, komme ich mit". Jane lachte und sagte "Das bekommen wir hin". Die beiden Mädels schritten die Gangway hinauf.
Fortsetzung folgt...
Fortsetzung folgt...
