Bin ich zu optimistisch? – Offenbar schon!
Wenn ich auf Kommentare zum gestrigen Blog und Meinungen meiner Mitmenschen höre, sind die wesentlich mehr am Schimpfen auf unsre Volksvertreter wie ich?!
Natürlich stimme auch ich - trotz allem Optimismus – hin und wieder, in das Schimpfen über die Bundesregierung/Volksvertreter und Co. mit ein. Mit allem bin ich eben auch nicht einverstanden.
Am Abend wollte ich es genauer wissen.
Wie sehr ich – nach den Kommentaren und Meinungen aus dem Umfeld, die mich durchaus nachdenklich stimmten – zu dieser Meinung stehen kann?
Gerade deshalb, sind Kommentare, auch wenn sie mir nicht immer gefallen, wichtig! – Zack, wer Dinge ins Netz hochlädt muss auch damit rechnen, dass man nicht nur mit Samthandschuhen angefasst wird. *Glücklicherweise hatte ich da bisher doch großes Glück! *
Deshalb Recherchierte ich genauer über „Robert Habeck", „Angela Merkel", „Peter Tschentscher", „Dorothee Bär" und weitere Volksvertreter, die mir sympathisch aufgrund ihrer Taten und Auftretens sind.
Ja, ich bleib bei meiner Meinung! *Erleichterung*
Die Volksvertreter, die ich recherchierte, kann ich belegen, dass sie meiner Meinung sehr viel mehr Dinge getan haben, die mir gefallen, wie Dinge, die ich, um es hart auszudrücken: „Zum kotzen fand."
Mit meinen Eltern sah ich die Champions League.
Wenn auch mit einer halbstündigen Verspätung, schauten die Beiden – als ich dazukam - eine TV-Serie über eine Tierärztin. Die wohl eine Achterbahn im Zoo bauen möchte? *Seltsam*
Die Sendung hatte verspätet angefangen.
Natürlich hätten Eltern umgeschaltet. Aber wer bin ich, dass ich meinen Eltern in ihrem Haus vorschreibe, was sie zu schauen hätten?
Wir haben nicht wirklich etwas Entscheidendes vom Fußballspiel verpasst.
Ein bemühtes Gladbach wurde von „Manchester City" in der ersten Halbzeit schwindelig gespielt. Nach der Pause präsentierten sich „die Fohlen" besser.
Dennoch 2:0 für „Manchester City", was bereits der Ergebnisstand war als wir zuschalteten.
Die Wahlen und ihre Auswirkungen sind heftig in unseren Köpfen, wurden während des Fußballspiels und ganztägig von den Medien diskutiert.
Wir saßen später in der Küche zusammen.
Vater hatte Eier gekocht. Kenn ihr das, wenn das Eigelb so schön flüssig ist, man das Butterbrot im Eigelb tunken kann? – Ich liebe es! – Ich könnte Butterbrot für Butterbrot in das Eigelb hineintupfen.
Zu meinem Erstaunen habe ich leichten Herzens einige Podcasts aussortiert.
Vor allem diese, die ewig keine neue Ausgabe in meinen Podcatcher hinterließen.
Hu, ich habe Bilder der Bananenspinne gesehen.
Die angeblich immer wieder Menschen anfallen und als sehr aggressiv gelten. Beheimatet ist die Spinne in Südamerika. Ein kleines Gruselmonster, das ich ebenso wie Ratten nicht in der Wohnung haben wollte. - Bei solchen Bildern und Informationen sind mir unsere Volksvertreter gleich nochmals doppelt so symphatisch.?
„Guten Morgen! – Wer immer ihr auch seid?!"
