Verteidigungsminister Baker saß in seinem Büro und las wie immer die New York Times,als erstes begann er die Schlagzeile zu lesen,fast täglich wurde darüber berichtet,er mochte schon gar nicht mehr die Zeitung aufschlagen.Aus Japan kamen die Schreckensmeldungen,das ein riesiges gelbes Ungetüm das ganze Land in Angst und Schrecken versetzte.Ganze Landstriche sogar Städte wurden schon ausradiert.Sein japanischer Kollege hatte ihm mitgeteilt,das diese Ding auf dem Weg zur amerikanischen Westküste sei.Diese Nachricht beunruhigte John Baker sehr,er hatte darum gebeten einige Proben,die die Japaner von dem Monster genommen hatten ihm doch bitte zu schicken.Er legte die Times zur Seite und tigerte unruhig in seinem Büro hin und her.Endlich,die Türe öffnete sich und sein Sekretär teilte ihm mit das die Proben im Institut für Naturwissenschaften angekommen seien.Er selbst machte sich auf dem Weg um die neuesten Erkenntnisse zu erfahren,als er das Pentagon verließ wartete bereits sein Fahrer auf ihn und sie fuhren sobald los.
Auf dem Weg zum Labor sprach John Baker kein Wort,er schaute aus dem Fenster und schaute dem treiben auf den belebten Strassen zu,wie lange wird es noch so friedlich hergehen,kann er das Monster stoppen und New York vor einer Katastrofe bewahren.Die Fahrt kam ihm wie eine halbe Ewigkeit vor,als sie endlich ihr Ziel erreichten. John wurde bereits erwartet,ein Wachmann öffnete ihm die Türe als er eintrat.Kommen sie Herr Minister,Miss Re Member wartet schon auf sie,sagte der Mann.Als John den Flur entlang lief kam sie ihm bereits entgegen..Darf ich sie in mein Büro bitten sagte sie mit freundlicher Stimme.John folgte ihr und setzte sich sogleich."Das ist meine Assistentin Frau Dr.Catalea Beavertail,sagte Miss Member,sie unterstützt mich bei meinen arbeiten"."Was haben sie denn nun herausgefunden",frage John ungeduldig. "Tja sie werden überrascht sein,aber das was die Japaner uns geschickt haben sind ganz klar Teile einer Zitrone". John glaubte seinen Ohren nicht zu trauen."Wollen sie mich für dumm verkaufen"sagte er mit erboster Stimme. "Keineswegs antwortete Re Member,dafür ist die Lage wohl zu ernst "."Es handelt sich hier zum einen um eine hochkonzentrierte Säure,die einer Zitronensäure sehr ähnelt." "Zum anderen handelt es sich um den Abrieb einer Zitronenschale,tja mehr kann ich ihnen leider dazu nicht sagen" antwortete Re Member.John war fassungslos,haben sich die Japaner einen Scherz mit ihm erlaubt ? Doch das konnte,nein das wollte er sich nicht vorstellen,der japanische Verteidigungsminister war kein Mann,der sich solch einen üblen Scherz erlauben würde.
"Was können wir tun Miss Member "sagte er,als er sich ein wenig beruhigt hatte."Meine Assistentin kennt da jemanden,der uns eventuell helfen könnte " sagte Miss Member."Wer ist das "fragte John ungeduldig,wir haben keine Zeit zu verlieren.Catalea sagte John das sie ihn aus der Highschool Zeit kenne,er ist ein wenig sonderbar,aber er versteht was von seinem Fach,wenn ihn jemand helfen kann,dann nur Protonen Den,wie er sich selber nannte."Bringen sie mir diesen Kerl hierher,wenn möglich sofort" forderte John Miss Beavertail auf.
Protonen Den,eigentlich hieß er Dennis Friendly,war ein Sonderling,er trug meist Norweger Pullis,die ihm viel zu groß waren,dazu Korthosen,die vor hundert Jahren mal in Mode waren und obendrein noch eine dicke Hornbrille,die ihn nicht gerade ansehnlich machte.Seine Frisur erinnerte an Albert Einstein,wild ungekämmt und fettig.Als John Baker ihn sah,schwanden seine Hoffnungen Amerika vor dem Monster zu retten,dieser Typ sollte ihnen helfen können ?
