Beim Familienfrühstück am Ostertag musste ich doch wie die sagenumwobene Grinse-Katze aus „Alice im Wunderland" lächeln.
Hatten die Eltern doch Osterhasen in Weißbrotform aufgetrieben und zum Verzehr auf den Tisch bereitgestellt.
Ich hatte an den essbaren Hasenfiguren die ich hauptsächlich mit Butter bestrich und obendrauf mit in Scheiben geschnittenen gekochten Eiern belegte Freude.
Am Mittag schaute ich mir genüsslich einem Frauenfußballspiel zwischen den Kickerinnen des VFL Wolfsburg und denen des FC Bayern München an.
In diesem Pokalhalbfinale wurde großer Sport geboten.
Es gibt ja noch immer solche Menschen die bei Frauen und Männersport Unterscheidungen machen.
Ich frage mich nach wie vor „Warum?"
Wenn mich etwas begeistert, begeistert es mich! Dann frage ich nicht ob da Männlein oder Weiblein dran beteiligt sind. Sondern bin leidenschaftlicher Zuschauer.
Ich hatte meinen Spaß an diesem Kampfbetonten Spiel. In dem zu meinem Leidwesen die Frauen von Wolfsburg die Nase zurecht mit 2:0 vorne hatten.
Den Mittag und Abend widmete ich solidarisch meiner Familie und endlich „Ready Player Two".… naja, vielleicht war es auch umgekehrt und meine Familie widmete mir den Großteil und den Abend dieses Ostersonntages?
Bereits zur fortgeschrittenen Stunde, ich hatte bereits mit K. den Tag Review passieren lassen meldete sich nochmals mein Bruder.
So kam es das ich bis vor wenigen Minuten mit Bruder „Star Trek – Beyond" anschaute. Der Film hat bereits fast ein halbes Jahrzehnt auf dem Buckel. Ich würde wetten mindestens vier davon hat die DVD eingepackt bei mir auch schon abgelegen.
117 Minuten - einer Menge Rums auf einer geschrotteten „U.S.S. Enterprise", aber auch typischen ethischen „Star Trek" Anleihen und Humor - hatten wir vergnügen am Film. – Die Kritiken behaupteten Teilweise, das dies nicht möglich sei.
Bruder und ich empfanden „Chris Pine" als „Kirk" und Co. in ihr Weltraumabenteuer als ausgesprochen kurzweilig.
Abschließend noch ein Lob für den Bundespräsidenten „Frank-Walter Steinmeier. Oder besser zu dessen Worten: „Raufen wir uns alle zusammen".
Eine Aussage, die man genauso in die gesamte Welt hineinbrüllen sollte: „RAUFEN WIR UNS ALLE ZUSAMMEN!"
Ob es was bringen würde? – Keine Ahnung! Aber mehr Schaden anrichten, kann es ja auch nicht!
„Einen fröhlichen Ostermontag wünsche ich Euch! – Wer immer Ihr auch seid?!"

Ich finde , Frauen Fussball gar nicht mal so verkehrt, wo zu gibt es die Gleichberechtigung. ;)
Ostern ist eigentlich genau wie Weihnachten , da sollte man auch einige Zeit der Familie opfern. Denn das , sind dann Erinnerungen für alle und besonders Kinder vergessen das selten . Sogar ich habe noch viele Erinnerungen an unsere Osterzeit früher:D.