Abschied
Müde legt das Haupt sich nieder
die Gedanken immer wieder
kreisen um vergang´nes Leid
aus der längst verwelkten Zeit
Zeiten als das Glück so fern
die vergessen würd´ ich gern
Gedanken die voll Kummer, Gram
mir die Luft zu leben nahm
Immer halb im Untergang
über alle Zeiten lang
mich begleiten bis zur Ruh
schließ ich müd die Augen zu
Eine Last die von mir geht
viel des Neuen vor mir steht
doch nicht mehr auf dieser Welt
Gottes Acker winkt bestellt
Geh ich nun und lass euch hier
nun durch diese letzte Tür
kehre nicht mehr bei euch ein
verschwunden nicht vergessen sein
