Ich wehre mich (ein wenig) mit meinen Ohren und schaffe es „Musik technisch" nicht mich zu lösen.
Nicht mehr „Queen", „Beatles", „Elvis" und einige andere der üblichen Verdächtigen dominieren meinen Musikgeschmack.
Sondern derzeit durchweg deutsche Lieder mit deutschen Texten und gut verarbeiteten Geschichten und Melodien in den Songs.
Da gibt es derzeit so viele Songs, von denen ich mich berühren lasse.
Wo ich fast das Gefühl habe, der singt, meint mich! – Nein, Beispiele möchte ich jetzt keine geben.?
Momentan wohl 70 % zu 30 %. Für die deutsche Musik.
Eigentlich war hier das Gefälle immer ausgeglichen.
Worauf ich seit Schulzeiten immer stolz war, das mich in den seltensten Fällen gejuckt hat, wie das andere finden und ob sie das mögen was mir gefällt.
Vielleicht ist das gar nicht so erstaunlich?
Höre ich doch zu Zeit besonders gerne eine Reihe an, wo erläutert wird, welche Geschichte dem ein oder anderen Song zugrunde liegt. – … und da hielt ich mich für unbestechlich!
Das aufregendste an diesem Wochenende war wohl die Muttertags- und Vatertagplanungen mit Bruder. Was erhofft unkompliziert verlief. Mein Bruder ist bei solchen Dingen wahrscheinlich gründlicher als ich.
Wir haben schon einige Ideen ausgetüftelt um Vater- und Mutter an diesen speziellen Tag zu überraschen. Während mein Bruder zur „Luxusvariante" tendiert bin ich doch eher für eine leicht abgespeckte Variante.
„Prinz Philip" wurde zu Grabe getragen.
Gestern Abend saß ich entspannt am Blog, obwohl ich hier (nur) Gedanken herunterschreibe, war ich alles andere als zufrieden mit dem was ich auf das „Schreib-Dokument" brachte. Übrigens – genau das eigentlich – was jetzt auch hier zu lesen ist.
Vor allem als die Rechtschreibprüfung über den verfassten Blog lief und ich das Rot – das die Fehler anzeigt – sah, kochte ich innerlich. So unzufrieden war ich länger nicht mit mir.
Sowohl bei Klein- und Großschreibung und ganz besonders wie ich die Kommas setzte. Ich fühle mich sprichwörtlich wie die „lame duck", die gerne lesbare Zeilen erschaffen wollte aber nicht konnte.
Hu, das Wochenende war gepflastert von Leckereien!
Toastbrot, Hamburger, Nussecken. – Das hatte ich mir nach den letzten Wochen verdient?
In dieser Woche möchte ich mich wieder mehr darin üben verständnisvoller und Verzeihender zu sein, vielleicht war ich da in den vergangenen Monaten selbstgerechter als es mir zusteht? – Mal gespannt wie gut mir es gelingt dieses Vorhaben in die Tat umzusetzen?
Wenn ich heute Menschen interviewen würde, würde ich Sie fragen:
„Gibt es Situationen in denen sie zuerst viel unversöhnlicher sind, wie sie das eigentlich möchten, wegen irgendwelcher Lappalien und was sie unmittelbar im Nachhinein bereuen?"
„Guten Morgen! – Wer immer ihr auch seid?!"

Was den Musikgeschmack betrifft,da hab ich mich nie daran gestört,ob andere das mögen,was ich höre.Nicht jeder mag Jazz,da musste ich mir zu Schulzeiten öfter dumme Kommis anhören,das ging mir aber am Popo vorbei :D.Und wenn Du zur Zeit mehr deutschsprachige Musik magst,dann ist das halt so.Da gibt es durchaus tolle Lieder,die lohnen gehört zu werden.