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„Schnatterinchens Sommer-Retro-Werkstunde“

John Baker Sander
1. Juni 2019(bearbeitet)
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Das Sportfestival haben mein Team und ich gut überstanden.
Hierzu vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt mehr?


Ich liebe es (mehr denn je) in meiner Vergangenheit herumzuschnüffeln.
Mehr zu erfahren von Dingen, Sachen die mir als Kind, Jugendlicher wichtig waren. Oder hätten wichtig sein können. Die ich teilweise verdrängt hatte. – Ich bin weiterhin auf einem Retro-Trip.
Vieles was heutzutage Kult ist, habe ich, obwohl wir Kinder der 80/90er gefühlt alles gesehen haben, dann eben doch verpasst.

Serien, Hörspiele, Filme, Videospiele, Musik und auch die eigene Familiengeschichte-Ereignisse werden von mir Rückwirkend unter die Lupe genommen. Dadurch werden auch immer wieder Erinnerungen oder zumindest Erinnerungsfetzen hervorgekramt.
Wie auch Klassenkameraden, Freunde, Bekannte, Nachbarn und all des Lebens Leidenschaften im Allgemeinen.

Vieles ist Freude pur. Anderes zum Fremdschämen.

So hatten wir - in meinen ersten Jahr - in der weiterführenden Schule, freitags alle 14 Tage nach der 4. Schulstunde frei.
Während die Parallelklasse oder meine Schulklasse abwechselnd im Werkraum heftig schwitzten.
Ich habe einige Monate Werken geschwänzt. Mein Wochenende etwas früher eingeläutet. Ich konnte (und kann) weder werken leiden, noch damals den Werklehrer.
Ich bewundere jeden der Handwerkliche Fähigkeiten hat, umso mehr.


Warum das niemand aufgefallen ist? Wie ich das bewerkstelligt habe?
Scheinbar war der Werklehrer froh sich „um eine Plage" weniger kümmern zu müssen? Vielleicht ist er auch einfach nur an meinen Handwerklichen Fähigkeiten verzweifelt?
Ich kann mich nicht erinnern vom Lehrerkörper hierfür zur Rechenschaft gezogen worden zu sein.
Im Gegensatz zu meinen Eltern, die mir eine heftige Standpauke für meine Fehlstunden hielten.

Im Jahreszeugnis stand eine unverdientes „befriedigend". Eine Schulnote, die mir nachträglich ein nostalgisches Wohlgefühl beschert.
Dafür mag ich heutzutage den Werklehrer ungleich mehr.


Friedgard Kurze ist vor einigen Tagen verstorben. Sie war die Stimme von Schnatterinchen. Eine kleine legendäre Ente, die seit 1959 zusammen mit ihren Freunden u.a. beim Sandmännchen für Furore sorgte.


Sommer, man merkt die Menschen verzerren sich danach
Auch für morgen sind bis zu 36 C gemeldet. Wenn alles klappt, wie ich mir das vorstelle, werde ich morgen das Spektakulum in Worms besuchen.Worauf ich mich bereits sehr freue. Ist das doch immer - jetzt nach einjähriger Abstinenz umso mehr – ein tolles Erlebnis.


Kommentare (2)

Jenny
02. Juni 2019, 23:21
Da haste Dir ja wieder mal was vorgenommen,ich hoffe Du hattest beim Spektakulum,was immer das auch sein mag,Deine helle Freude dran.;)Die kleine Ente kenne ich leider nicht,daher auch ihre Stimme nicht,war wohl früher aus der DDR eine Kinderserie.Schade hätte gerne noch mehr über das Sportfestival gehört,wie ihr da so abgeschnitten habt,aber vielleicht kommt das ja noch. :D
Hasal
03. Juni 2019, 17:59
Hi Johny, hurra es ist wieder was da von dir. Ja, vom Sport mußt mir auch noch etwas berichten. Das am Sonntag, war bestimmt auch sehr schön , Wetter war ja echt super. Sowas besuche ich jetzt auch wieder öfters, nur wenn es kalt ist --- neeeeeeeeee:o.
Ja , die Sprecher sind nun auch schon älter, mit den Jahren. Die Frau hat echt super die Stimme für das Schnatterinchen.
Jenny ich schau mal in YouTube -- da sind die bestimmt noch drin --- Pittiplatsch-- Fuch und Elster. Das waren die Kinderfiguren der DDR damals. Genau wie das Sandmännchen.
Johny, aber nun lässt erstmal alles etwas ruhiger angehen --- oder??:D
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