Es ist frustrierend, wenn man nicht allem nachkommen kann, wie man das selbst möchte!
In der Onlinewelt fühle ich mich derzeit etwas gefangen.
Ich fühle mich gegenüber einigen Usern verpflichtet, ich sollte das natürlich nicht, dennoch ist da momentan ein innerer Druck, anwesend sein zu sollen und zu wollen.– Wobei das wollen und sollen seit 14-Tagen überhaupt nicht wirklich funktioniert. Das regelmäßige Blogg-schreiben ja schon länger.
Um mich ein bisschen zu befreien, habe ich nun sämtliche Onlinekonten gelöscht. Insgesamt existieren noch 4. Konnten mit Anmeldungspflicht.
Ob das viel ist?
In der Realität renne ich zwischen Alltag, Training und Bildbearbeitung umher. – Das ist aber ja nichts neues.
Wobei mir derzeit besonders die Bildbearbeitung mehr denn je gibt.
Ich sitze ruhig vorm Computer, höre Podcasts & Hörspiele; hier entdecke ich auch mal die ein oder andere Perle; schaue dabei neben den Bildern, sporadisch in der Onlinewelt vorbei, hin und wieder taucht sogar ein brauchbarer Gedanke auf.
Die Nacht vergeht noch immer wie im Fluge.
Dennoch finde ich jetzt einen Sendeschluss. Meist so zwischen 2 bis 3 Uhr roll ich mich ins Bett. Der gefühlte Mehr-Schlaf tut mir unglaublich gut.
Wobei, dass nicht das Ende der Fahnenstangen sein kann.
Ziel ist es, nicht nur am Wochenende, mal wieder dauerhaft mehr wie sechs bis acht Stunden durchzuschlafen.

Überlege, was Dir selbst wichtig ist und kümmere Dich darum. Alles andere solltest Du als (vielleicht unnötigen) Ballast betrachten.