Lunaria-Galaxie
Blog Übersicht»Das irrsinnig irrsinnige Hospital am Waldesrand,wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen - Teil 2
Zurück

Das irrsinnig irrsinnige Hospital am Waldesrand,wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen - Teil 2

Jenny
27. Juni 2019(bearbeitet)
4 Aufrufe
Noch nicht bewertet

Hausmeister Freundlich hatte seine Arbeit ausnahmsweise mal erledigt und machte es sich mit einer Flasche Hugo und seiner Lieblingsgruppe,den Flippers gemütlich,in seinem Büro.Lauthals sang er alle Lieder mit,war er doch seit Jahrzehnten schon Fan dieser Gruppe.Die Füße hatte er gerade auf den Tisch gelegt,als er von draußen Autolärm hörte,er stand auf,ging zum Fenster um es zu öffnen,da kam ihm auch schon eine mega Staubwolke entgegen,er hustet und schloß so schnell es ging das Fenster.Dann rannte er hinaus,um zu schauen,was der Grund für diese Wolke war.

Dr.John Baker Sander raste mit voller Fahrt auf das Hospital zu und trat dann nach alter Formel 1 manier auf die Bremse,so das sich sein Wagen ein paar mal um die eigene Achse drehte...tja und da hatten wir schon den Grund,warum es so plötzlich staubte.

Oberschwester Schnuffi rannte ebenfalls hinaus und wollte gerade anfangen zu toben,als sie sah,wer dort soeben eingetroffen war.Sie kam auf ihn zu und begrüßte ihn ganz herzlich.Ihren Zorn bekam natürlich wieder Hausmeister Freundlich ab,den sie anfauchte und sagte "Stehen Sie nicht so blöd in der Gegend rum,nehmen sie sich einen Eimer und einen Lappen und putzen sie die Fenster ". Freundlich trabte los und tat,was man ihm sagte,so wie er immer alles tat,was man ihm sagte.

Dr.Sander und Oberschwester Schnuffi standen noch im Eingang und unterhielten sich,als auch Fidelius und Catalea ihr Ziel erreichten,die beiden staunten nicht schlecht,als sie den Wagen mit Fahrer dort erblickten.Fidelius rannte gleich auf ihn zu und raunte ihn scharf an "Hören sie mal,sie Sonntagsfahrer,haben sie uns eben nicht gesehn ?" Dr.Sander lachte nur und sagte "Klar hab ich euch gesehn,sonst hätte ich euch wohl kaum über den Haufen gefahren".Fidelius blieben die Worte weg,was äusserst seiten vorkam,aber so kackendreist hatte noch niemand mit ihm geredet. Er drehte sich um und lief direkt auf Nacktschwester Cata zu und erzählte ihr alles.Na,das kann ja heiter werden mit dem Kerl,als Chef,sagte sie zu ihm.

Oberschwester Schnuffi führte den neunen Chefarzt durchs ganze Gebäude und stellte ihm die Mitarbeiter vor,einige hatte er ja schon vorher kennengelernt. Das sind Nackschwester Catalea Bieber und Schwester Jennifer,sie ist unser Sonnenschein und wohl die einzige seriöse Mitarbeiterin in diesem Irrenhaus,lobte Oberschwester Schnuffi sie,Jennifer wurde bei soviel Lob regelrecht rot,war sie doch so schüchtern und bescheiden. Der Chefarzt war von den Mädels recht angetan und fragte nach,warum denn Catalea Nackschwester hieße.Ach,antwortete sie,das kommt daher,das ich Abends auf den Stationen immer ohne was herum laufe,das hilft vielen beim Heilungsprozeß und ist gut für den Blutdruck,lachte sie und ging wieder an ihre Arbeit.




Kommentare (7)

Fizzy Lemon
27. Juni 2019, 09:04
Schwester Jennifer, wohl die einzige seriöse Mitarbeiterin? Jennifer war doch so schüchtern und bescheiden?

Wie gut, dass das alles nur Fiktion ist! :D

Ich freue mich schon auf Teil 3 des irrsinnigen Hospitals!
Freundchen
27. Juni 2019, 10:54
Diese Geschichte ist dermaßen unrealistisch :o
Jenny
27. Juni 2019, 13:26
Dir wird auf Lebzeichen das Schnurpselabzeichen verwehrt,dafür werde ich sorgen :o
Freundchen
27. Juni 2019, 13:42
Warum?
Jenny
27. Juni 2019, 13:49
Weil du meine Geschichte,die auf wahre Begebenheiten beruht,als unrealistisch bezeichnest :(
Hasal
29. Juni 2019, 10:45
Hi Jenny, die Geschichte hast auch wieder echt super geschrieben. Ja Oberschwester Schnuffi sorgt mächtig für Ordnung, keiner bekommt Gehalt fürs nichts tun :D
Freue mich auch, auf weitere Teile;)
John Baker Sander
23. Juli 2019, 04:28
Ich weis nicht wenn ich zuletzt etwas so schrilles und Komödienhaft skurriles gelesen habe?
Es macht einfach Lust. Für mich spielt diese Geschichte Ende der 80er, Anfang der 90er Jahren. Das ist so bunt, da passt es hin?!
Eine Mischung aus Schwarzwaldklinik und "Manta, Manta". - Das hat einen dermaßen lieben Schnodderschnauzen-Charme, das ich sofort noch weitergelesen hätte. - Oder mit 3 Worten ausgedrückt: "Es ist anders". ... und Anders ist gut!
Einloggen um zu kommentieren.