Tanzen, das konnte ich noch nie. Ich tat es ein Einziges Mal. Dafür übte ich, in meiner Jugend. Ich war sehr jung und es war ein besonderer Abend damals. Ein schwarzes Kleid in A-Linie war es, bis knapp über meinen Po, dass ich trug. Mein langes schwarzes Haar fiel mir über die Schultern. Er führte mich gefestigt und sicher in seinem Griff, mit Angst einen Fehltritt zu begehen in seinen braunen Augen. Er und ich, wir waren beide nicht gut, aber stimmten uns ein.
Ich musste daran denken, als ich Sie ansah. Sie, bildschön und was für eine Frau. Ihre Figur machte mich an, so weiblich, so schön. Ihr langes Haar und die Augen zum versinken und in Fantasien dahin träumend warm. Im Blick so klar. Ich wusste kein Ende meiner Gedankengänge und keinen Anfang für meiner ersten Schritte und Berührungen. Da waren einfach nur Sie und Ich, und wir schauten uns nichts sagend an.
Die Musik verging immer weiter. Wer würde ihn wohl wagen, den ersten Schritt? Man lauschte und genoss, beäugelte sich ab und an. Ich zeichnete in Gedanken mit meinem Finger ihre Lippen nach. Wahrscheinlich hätte man uns von außen ansehen können, wir sind mit unseren Blicken schon mitten drin. Der erste Schritt war noch nie meins, wie sollte ich ihr zeigen das ich ihre Nähe mag? Sie bot mir Ihre Hand an, zum Glück! Es war wie ein magischer Augenblick, ein kleiner Windhauch, der mich zärtlich aus dem Tagtraum hinaus riss und direkt zu ihr in die Situation zurückwarf. Und ich nahm ihre Hand und nahm die Einladung verlegen an.
Tanzen und mich zu Schritten bewegen, das war noch nie eine meiner Stärken. Aber ich fühlte ihre Schwingung und langsam erkundeten wir uns Intuitiv. Wir versanken im Lied, für diesen einen unvergesslichen Titel. Groovten uns ein und meine Hände gingen entlang an ihrem Kleid. Es war als wären wir verschmolzen, gaben uns der rhythmischen Nähe weiter hin. Ihre Arme legten sich um meine Schultern und ihr Kopf lehnte an den meinen während ich sie gefestigt und sicher hielt. Mit Angst einen Fehltritt zu begehen in meinen Augen.
Wir hetzten nicht und liesen uns Zeit, Song für Song. Sie kannte mich auswendig und wusste, wenn sie mir Sicherheit gibt wird es am Ende mehr als gut sein. Ihr träumendes glückliches Lächeln wandte sich mir zu. Ich spürte die Neigung ihres Kopfes hin zu mir. Es war als wären wir alleine in einem leeren Saal. Ihre Lippen streichelten angekündigt durch einen warmen Atemhauch meinem Hals einen ersten Kuss auf. Er gab mir einen warmen Schauer und die reinste Gänsehaut. Ich vergaß, was ich tat, und wo wir hier sind. Wie man tanzt stellte sich mir als frage nicht mehr. Ich gab mich ihr und unserem Walzer weiter hin.
Langsam führte er uns hinfort an einen abgelegeneren Ort, wo uns nahezu keiner sah. Unser Abtasten wurde zu einem Kuss, einer derer die voll Verlangen und heiss auf mehr war. Ihre Finger spielten sanft meinen Nacken entlag während ich sie nun nicht mehr einfach nur eng bei mir hielt. Ich wanderte immer weiter über ihren Rücken die Wirbelsäule hinab und zog sie am Po an mich ran. Sie sollte wissen das ich ihr Interesse nach Steigerung teile.
Unser anfängliches Mustern und Auskundschaften mit Blicken wurde mittlerweile zu einer anregenden und begehrenden Symphonie. Das gemeinsame Einfinden in die andere das uns zur Einheit werden ließ wich der tiefatmenden Gier. Ich strich unter ihr Kleid, während sie sich von der Öffentlichkeit nicht stören lies. Es war ein prickelndes Gefühl, so heiter erfrischend das
mich so langsam auch nass und nciht nur feucht machte. Ein leises seufzen entwich uns als stimmten wir eigene Melodie an. Ihre Finger gingen über meine Oberweite. Ich spürte es nun klar und deutlich, wie angespitzt ich auf sie war. Meine Nippel standen mir, es gab ein einziges reines Feuerwerk in mir. Und es erging ihr nicht anders. ..
