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Lieblings Song Texte Saltatio Mortis Worte

Eiskönigin
23. Juni 2021(bearbeitet)
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 Mauern sind für dich wie Knochen Ein brüchig moderndes Skelett Die Fassade triste Bilder Deren Farben nichts beschönt Wurdest schon so oft besungen So mancher Vers um dich gereimt Jede Note, jede Zeile Jedes Wort dich nur verhöhnt Wer hat dich so zugerichtet? Wer hat nichts für dich getan? Wer hat Mut was zu bewegen? Wer hat Angst vorm schwarzen Mann? Der Worte sind genug gewechselt Lasst uns endlich Taten seh'n Wer will an sich gemessen werden Wer will zu seinen Worten steh'n? Straßen sind wie die deine Adern Graues Blut in dir pulsiert Schlägt dein Herz auch immer schneller Wollen alle immer mehr Was dich treibt sind deine Menschen Die schon so viel versprochen haben Dass auf Worte Taten folgen Wünsche nicht nur ich so sehr Wer hat dich so zugerichtet? Wer hat nichts für dich getan? Wer hat Mut was zu bewegen? Wer hat Angst vorm schwarzen Mann? Der Worte sind genug gewechselt Lasst uns endlich Taten seh'n Wer will an sich gemessen werden Wer will zu seinen Worten steh'n? Wer hat dich so zugerichtet? Wer hat nichts für dich getan? Wer hat Mut was zu bewegen? Wer hat Angst vorm schwarzen Mann? Der Worte sind genug gewechselt Lasst uns endlich Taten seh'n Wer will an sich gemessen werden Wer will zu seinen Worten steh'n? Der Worte sind genug gewechselt Wann werdet ihr zu eurem Worte steh'n Wer will an sich gemessen werden Kommt, lasst uns endlich Taten seh'n  https://m.youtube.com/watch?v=YZ6xM_721cg 

                      Linien im Sand


Ich seh die Bunker am Strand Graffiti an der Wand Das Peace-Zeichen verblasst Stumme Zeugen der Zeit Es ist wieder soweit Es wird wieder gehasst Ich halte nichts von Grenzen Von Nationen, Vaterland Das sind nur dünne Linien Gemalt in feinem Sand Linien im Sand, Linien im Sand Was ist ein Vaterland? Linien im Sand, Linien im Sand Was ist mit den Milliarden Toten Auf Rechnung all der Patrioten? Wo bleibt der Verstand bei all den Linien im Sand, Linien im Sand? Was heißt das schon: "Volk und Nation?" Was ist ein Vaterland? Kommt das alles wieder, die Heimatlieder? Die erhobene Hand? Stacheldraht und Mauern Dazwischen Niemalsland Warum lassen wir uns trennen Durch Linien gemalt in feinem Sand? Linien im Sand, Linien im Sand Was ist ein Vaterland? Linien im Sand, Linien im Sand Was ist mit den Milliarden Toten Auf Rechnung all der Patrioten? Wo bleibt der Verstand bei all den Linien im Sand, Linien im Sand? Und im Wind der Zeit Wenn nichts mehr übrig bleibt Ist der Sand verweht Ich bin mal gespannt Was von diesem Land In tausend Jahren steht Wofür Krieg? Wofür Tod? Wofür Leid? Wofür Not? Wofür Krieg? Wofür Tod? Wofür Leid? Wofür Not? Für ein Vaterland Wo ist der Verstand Bei all den Linien im Sand? Linien im Sand, Linien im Sand Was ist ein Vaterland? Linien im Sand, Linien im Sand Was ist mit den Milliarden Toten Auf Rechnung all der Patrioten? Wo bleibt der Verstand bei all den Linien im Sand, Linien im Sand?


                          Augen zu 

Er liegt erfroren, am Ende deiner Straße Als bei dir der Arbeitstag beginnt Ein Blick zur Seite und schon ist er verschwunden Weil deine Augen fest verschlossen sind 'Uns geht's doch gut', das Mantra aller Lügner Für Leid und Not sind diese Augen blind Niemand schaut hin und alles ist verschwunden Weil uns're Augen fest verschlossen sind Die Augen zu, die Lider fest geschlossen Weiter so, mit dummdreist festem Schritt Das Volk marschiert, noch wie in alten Tagen Den Kopf im Sand bekommt es keiner mit Die Augen zu Gezeugt mit Lust, geboren ohne Freude Die Klappe frisst dein ungewolltes Kind Willst es nicht sehen, doch ist es nur verschwunden Weil deine Augen fest verschlossen sind Verstrahltes Meer, ein Säugling ohne Hände Der Tod kommt leise mit dem Abendwind Niemand schaut hin und alles ist verschwunden Weil uns're Augen fest verschlossen sind Die Augen zu, die Lider fest geschlossen Weiter so, mit dummdreist festem Schritt Das Volk marschiert, noch wie in alten Tagen Den Kopf im Sand bekommt es keiner mit Die Augen zu Die Augen zu 'Sieg Heil' - hört man noch immer rufen Des Führers Bild hängt in so manchem Spind Wir schauen weg, und schon ist es verschwunden Weil uns're Augen fest verschlossen sind Die Straße frei, den blinden Bataillonen Auf das der Staat auch diese Schlacht gewinnt Jeder schaut weg, die Hoffnung ist geschwunden Weil alle Augen fest verschlossen sind Die Augen zu, die Lider fest geschlossen Weiter so, mit dummdreist festem Schritt Das Volk marschiert, noch wie in alten Tagen Den Kopf im Sand bekommt es keiner mit Die Augen zu Die Augen zu Und das Volk marschiert, noch wie in alten Tagen Den Kopf im Sand bekommt es keiner mit Die Augen zu Quelle: Musixmatch Songwriter: Jan Mischon Songtext von Augen



Kommentare (2)

Hasal
23. Juni 2021, 08:44
Kenne ich zwar nicht , aber der Text sagt was aus ;)
Eiskönigin
23. Juni 2021, 17:12
Hasal danke schön deswegen gefällt er mir ja auch Weill er für mich aussagt das man aufstehen soll und was ändern muss wen einem was nicht gefällt und sich verbal wehren
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