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Herz Pluto Selbstheilung Kälte

G
Gelöschter User
25. Juni 2021(bearbeitet)
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Siehst fast so aus als hielte der 230 Grad kalte Planet Pluto sein eiskaltes Herz fest.

Vor tausenden Jahren traf ein Kometen den Planeten und hinterlies ein 8 km tiefes Einschlagloch, welches sich mit Stickstoff aus dem Planetenkern füllte und einen festen See bildete in Herzform.

Man hat rausgefunden das Stickstoff so kalt ist das es flüssiges Eis ist. Es wirkt fest aber bewegt sich im ewigen Eis doch noch. Schlägt ein weitere Komet nun ein, glättet sich das Herz wieder selbst.

Philosophisch betrachtet, ist das eine wunderbare Erkenntnis. Egal was einen trifft, mit genug Zeit und Geduld glättet sich alles wieder. Es bleiben bei den Kometeneinschlägen nach genug Zeit nicht mal mehr Erruptionsnarben zurück. Der Stickstoff fließt einfach wieder im Untergrund in den Riss im Eissee und füllt diesen auf.

Heilung von Innen, das konnte man in Laboren nur mit großen Rechenformeln und animierten Modellen nachweisen.

Man dachte immer, in absoluter Kälte bewegt sich nichts mehr. Die bekannten Aggregatszustände waren gasförmig, flüssig und fest. Gefroren und Erstarrt in Kälte, war immer bekannt als fest und regungslos. Der Mensch lernte anhand des Alls ohne Ratschläge anderer, den Blick gerichtet in die Ferne, es geht immer weiter.

Pluto ist am weitesten weg, am kältesten Temperiert und er hat ein Herz. Wie trötlich nicht wahr?

Also, egal wie distanziert und kalt jemand ist, er hat immer noch Herz. 

Und dieses Herz kann immer heilen, egal wie oft es getroffen wird.







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