Ein schöner Sonntag die Sonne scheint aber es ist nicht heiss, den die Wolken am Himmel verdecken die Sonne und lassen es kühler sein. Ich liege im Bett und spüre die Vertrautheit von gestern Nacht die Berührungen das alles was mich glücklich macht. Ich schaue um mich herum erblicke aber nur meinen Riesen Teddy, meinen spongebob und all meine Kissen. Mit einem traurigen Ausdruck nehme ich mein Handy zur Hand und logg mich ein. Da ist er, der Mann der mir so viel gibt, so viel aber doch so wenig. Diese Momente geniesse ich in vollen zügen den ich weiss nicht wann sie enden. Eine Verbundenheit die es gar nicht gibt oder nicht geben sollte aber ich spüre sie, sie ist da so real aber dennoch nicht greifbar.
Der Tag ist angenehm ich liege rum habe Tagträume, sie fühlen sich richtig real an aber dennoch ist es eine Seifenblase. Ich stehe aus dem Bett auf und mach mich auf dem Weg mir was zu essen zu machen. Sehe mir die Wohnung an und denke mir heute muss ich aufräumen. Gesagt getan. Und scheisse ich hab keine sauberen Kleider mehr oke ein zwei Maschinen kann ich noch machen. Ich gehe mit dem Wäsche Korb die Treppe runter. Ich rieche es dieser eine Duft der mich zum erstarren bringt. Ich lache dun denke mir ach komm du bist wieder in deiner Fantasie Welt. Ich gehe wieder die Treppe hoch der Duft ist da. Ich fasse es nicht. Ich schliesse schnell die Tür auf, kaum bin ich in der Wohnung packt mich die Angst. Eine Panikattacke ist nicht abzuwenden kurz aber intensiv. Ich zittere am ganzen Körper weiss nicht wo ich mich befinde was ich tun soll was ich denken soll. Lege mich aufs Sofa und schalte mein Kopf ab. Mein Handy klingelt die Wäsche ist fertig. Eine weitere Ladung zum waschen schon bereitgestellt. Wieder diese blöde Treppe runter geh. Das ist er wieder dieser Geruch der mir das Blut in den Adern gefrieren lässt. Ich denke mir Einbildung fertig kein Gedanke daran verlieren. Mit der frisch duftenden Wäsche im Korb wieder die Treppe hoch ich hasse diese Treppen. Der Geruch wird intensiver fast greifbar. Ich komme an meine Wohnung und da steht er. Als wäre es normal steht er da mit einem fiesen Lächeln. Mein erster Gedanke ich bin wieder 11 Jahre alt. Ich spüre die Angst bis auf die Knochen. Woher weiss er das ich alleine bin? Was macht er hier? Was soll ich tun ich stehe wie angewurzelt da und rege nicht mal den kleinen Finger. Starre ihn an.
Er nähert sich mir, na kleine hast du Papa vermisst? Soll Papa dich wieder füllen lassen wem du gehörst?
Schock nur ein Schrei verlässt meine Lippen. Mein Glück das der Nachbar von oben reagiert und runter rennt und den bösen Mann verjagt. Ich zittere kann mich immer noch nicht regen. Frage mich was will dieser Mann nach all den Jahren von mir? Was will er? Hört das je auf? Bis heute ist mir der Schock ins Gesicht geschrieben.
