Ich sitze hier auf der Treppe, weiss nicht ob das alles ein Fehler war die Tränen haben zugenommen ich weiss nicht wie lange ich schon hier sitze. Die Sonne ist immer noch stark und ich spüre wie sie mich von innen austrocknet. Mein Glück keiner kommt in die Gegend ich weiss schon gar nicht mehr wie lange ich hier sitze. Ich versuche mich zu beruhigen, ich schaue auf mein Handy eigentlich sollte jetzt der letzte Bus kommen aber wie immer hat er Verspätung. Ich will einfach unter die Dusche den Schmutz der Strasse runterwaschen. Da kommt er, und ich schaue in das Grün der Augen die mir schon den ganzen Tag nicht aus dem Kopf gehen. Er sieht so stark aus, so gutaussehend aber ich muss weggucken. Er soll nicht merken das ich ihn angucke und vorallem soll er nicht sehen das ich geweint habe. Er kommt rüber ich sehe wie seine Muskeln unter den tshirt spielen.
Er kommt immer näher ich würde ihm am liebsten um den Hals springen und meinen Tränen freien Lauf lassen. Er fragt ob alles in Ordnung ist. „Ich finde meine Schlüssel nicht und… ach lass gut sein.“ er schleppt meinen Einkauf rein als färben es Federn. Ich hab meinen Schlüssel aus dem Briefkasten geholt und trete zu meiner Tür. Ich Idiotin hab den Schlüssel stecken lassen. Er stellt meine Pakete in die Wohnung und geht in seine am liebsten hätte ich ihn zu mir geholt um einfach mal wieder durchschlafen zu können. Ich schliesse meine Tür, lehne mich dagegen und mache kurz meine Augen zu. Und sehe dieses Grün vor mir, dieses schon vertraute Grün. Nicht nachdenken reise ich meine Tür auf und gehe zu seiner, will klopfen aber halte inne ich kann das nicht tun. Stehe da einfach angewurzelt, starre auf die geschlossene Tür. Schüttle mein Kopf um wieder zur Vernunft zu kommen, gehe rückwärts in meine Wohnung und schliesse die Tür. Fange an meine gekauften Sachen auszupacken, sie so hinzustellen wie ich es mir vorgestellt habe. Gehe zu meiner Tür Dreh mich um und denke mir sieht nicht mal so schlecht aus. Wieder blitzen diese grünen augen in meinen Kopf auf. Ohne nachzudenken reise ich meine Tür auf und gehe hastig zu seiner Tür diesmal klopfe ich auch. Hmmm anscheinend schläft er schon. Leise Dreh ich mich um und will in meine Wohnung zurück. Da höre ich seine Stimme meinem Namen rufen. Ich Dreh mich um und gucke in seine Augen, was wollte ich hier eigentlich? Stotternd sage ich zu ihm „habe ich danke gesagt?“ er lächelt und nickt nur. Dieses Lächeln, seine wunderschönen Zähne blitzen zwischen seinen vollen Lippen vor. Und ich starte wie eine irre auf seine Lippen, gemerkt was ich gerade tue schüttle meinen Kopf und lächle ihn an. „ danke noch mal und ja… gute Nacht“ ohne zu überlegen trete ich an ihn und gebe ihm ein Kuss auf die Wange. Peinlich berührt gehe ich hastig zurück in meine Wohnung. Schliesse schnell die Tür, haue mir mit der flachen Hand auf die Stirn. Laufe in mein Zimmer und ziehe mich aus, steige in die Dusche und wasche den Dreck von mir runter das Wasser tut gut. Und ich schliesse meine augen und denke and diese grünen Augen.
Ich ziehe meine Unterwäsche an und lege mich ins Bett, lege mich hin und da sind sie wieder. Mit einem Lächeln schlafe ich ein.
Luftmatratze 4
