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Luftmatratze 13

blossem
14. Juli 2021(bearbeitet)
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Die küss mit Tim gehen mir nicht aus dem Kopf, aber er ist so schnell abgehauen. Ich habe mir das alles nur eingebildet, ist er nur höflich? Ach egal ich geh ihm jetzt aus dem Weg, ich verschwinde und geh noch einige Sachen aus meinem alten zuhause holen. Also fliege ich weg, zuhause erwartet mich mein geliebter ex und ich weiss das das eine Menge Wunden auf reissen wird aber ich muss mein Auto holen und meine Konten muss ich auflösen. Ich habe mir aber zur Sicherheit ein Hotel gebucht ich weiss nicht ob mich Leo da schlafen lässt.

Mit einem kleinen Koffer bepackt fahre ich mit dem Taxi zur Wohnung zu meinem zuhause und die Tränen finden den Weg über meine Wangen. Ich habe so ein schönes leben gehabt. Zuhause angekommen klingle ich obwohl ich noch den Schlüssel habe. Einige Sekunden später öffnet Leo die Tür schliesst mich in seine Arme und lächelt mich mit viel Liebe an. Aber das einzige an was ich denken kann ist Tim. Seine Lippen auf meinen und ich Wunde mich aus der Umarmung raus sage zu ihm „Leo bitte. Ich kann das nicht." er tritt zur Seite und lässt mich in die Wohnung alles ist noch unverändert. Die eine verschlossene Tür die seit einem Jahre zu ist und keiner von uns beiden ist da jemals wieder reingegangen. Unser Schlafzimmer ist offen wie immer und ich sehe das meine Seite immer noch so aussieht wie vor einigen Wochen unberührt. Leo guckt mich an aber sagt kein Wort also breche ich das schweigen „Leo es tut mir alles so leid aber ich kann das alles nicht mehr. Ich mache mir solche Vorwürfe und kann damit nicht leben dir nicht in die Augen gucken. Ich hole nur meine letzten Sachen und dann musst du mich nie wieder sehen." „ Alissa bitte, das hatten wir schon du bist nicht schuld. Du kannst nichts dafür, du konntest es nicht verhindern." und wieder Tränen in seinen und meinen Augen. „ Ich habe unser Kind getötet. Ich war unachtsam obwohl du mir sagtest hör auf zu arbeiten bleib zuhause. Ich wollte das nicht." mit diesem Satz nehme ich die Schlüssel meines Autos und verlasse die Wohnung, verlasse den Mann den ich geliebt habe und den Vater meines Kindes. Ich werde das nie vergessen oder verkraften aber ändern kann ich es trotzdem nicht. Im Hotel angekommen setze ich mich aufs Bett und lasse dem Schmerz freien Lauf, ich lasse los und versuche zu vergessen neues Land neues leben. Morgen sind die Konten an der Reihe.

Morgens um 9 Uhr bin ich die erste in der Bank meines Vertrauens und ich weiss es kommt eine Menge Papierkram auf mich zu. Zwei volle Wochen und eine Menge nerven hat mich das gekostet.

Heute Morgen bin ich ganz früh nachhause gekommen und packe eben meinen Koffer aus. Plötzlich höre ich wie ein Auto abrupt vor unserem Wohnblock hält. Natürlich ist meine Neugier grösser als meine Vernunft, da stehen zwei Männer mit Tim, oh Gott sie schlagen ihn. Ohne zu überlegen renne ich aus meiner Wohnung und zu ihm auf die Strasse ich höre nur noch wie sie ihm was von Schulden sagen. Aber das klären wir später ich hab zu ihm auf die Knie und rufe ein Krankenwagen.

Im Krankenhaus bleibe ich bei ihm, ich lasse ihn keine Sekunde alleine. Ich warte nur dadrauf das der Polizist endlich weg ist. Und dann kann er mir einige Fragen beantworten. Ich nippe an meinem schon kalten Kaffee aus einem Pappbecher den ich mir hier geholt habe. Der schmeckt eklig, aber ich muss mich wachhalten. Ich starre die ganze Zeit auf seine vollen Lippen am liebsten würde ich sie wieder auf meinen spüren. Ich habe ihn so sehr vermisst, seine schönen grünen Augen habe ich vermisst.

Endlich ist der Polizist weg, und ich setz mich zu ihm aufs Bett.

„Tim?" „Ja bitte?" „ also ich habe mitbekommen was da passiert ist, und möchtest du mit mir darüber reden?" „Nein, ich kann nicht ich schaff das schon." „Tim bitte, ich kann dir helfen und du kannst es mir zurückgeben wann immer du möchtest. Ich will nicht dass das noch mal passiert. Ich mache mir Sorgen." ohne nachzudenken fasse ich seine Hand. Und gucke ich ihm tief in die Augen. „Bitte sag nicht nein." „Alissa wir reden wann anders ich will hier raus." ich nicke und stehe vom Bett auf. Gehe vor die Tür weil er so ein krankenhausnachtkittel an hat. Er kommt aus dem Zimmer und fragt wann der nächste Bus fährt. Ich lächle und sage ihm das wir mit dem Auto nachhause fahren. Er guckt nur verwundert und läuft hinter mich her. Ohne nachzudenken umfasse ich seine Hand und er wert sich gar nicht dagegen. Wir laufen zum Auto und ich frage ihn fährst du? Er lächelt endlich. Und wir fahren nachhause, es fühlt sich so vertraut an. 

...

Luftmatratze 12

Tim: Wo hatte Alissa nur das Bett her? Mir ist es noch nie untergekommen, dass ich eine chinesische Aufbauanleitung in der Hand hatte und außerdem hatte ich das Gefühl, dass es auch noch die falsche sei. Zum Glück war die Konstruktion des Bettes simp
...

Luftmatratze 14

Tim: Alissa bestand darauf, dass ich, sobald wir zu Hause waren, mich in mein Bett legen und ausruhen sollte. Meinen Einwand, dass ich das nicht könne, wischte sie unabänderlich zur Seite. Mir blieb gar nichts anderes übrig, als mich in T-Shirt und S


Kommentare (3)

Fizzy Lemon
14. Juli 2021, 10:50
Okay... mal sehen was mir dazu einfallen wird...
Jenny
14. Juli 2021, 18:21
Ja Fizzy leg Dich ins Zeug,ich warte gespannt auf die Fortsetzung :D.
Hasal
19. Juli 2021, 08:54
Ich auch , jetzt wo ich hier mich ganz vertiefe , in diese wertvolle Geschichte ;)
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